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Guandi-Tempel von Lhasa

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Tibetische Bezeichnung
Tibetische Schrift:
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Wylie-Transliteration:
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Chinesische Bezeichnung
Vereinfacht:
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Pinyin:
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Der Guandi-Tempel bzw. Gesar-Tempel in Lhasa ist der einzige in Tibet erhaltene Tempel, der dem Guan Yu geweiht ist,<ref> @1@2Vorlage:Toter Link/eng.tibet.cn (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> einem chinesischen General der Zeit der Drei Reiche, der unter dem Namen „Guandi“ als Kriegsgott verehrt wird. Er liegt im Südwesten des Potala-Palastes auf dem Pamari Shan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), der auch Mopan Shan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt wird.<ref>https://blog.sina.com.cn/s/blog_4ea0ae21010085zs.html</ref>

Geschichte

Der Guandi-Tempel wurde 1792 in der Qing-Dynastie (1644–1911) auf dem Mopan Shan („Mühlstein-Berg“) in Lhasa zur Feier des Sieges über die Gurkhas aus Nepal errichtet. In diesem Jahr waren die Gurkhas in Tibet eingefallen und hatten das Tashilhunpo-Kloster eingenommen. Als Kaiser Qianlong davon erfuhr, befahl er General Fu Kang'an (福康安) mit einer Armee von 10.000 Soldaten nach Tibet, die die Gurkhas mit Hilfe der Einwohner endgültig aus Tibet vertrieb.<ref> @1@2Vorlage:Toter Link/eng.tibet.cn (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Im Laufe der Zeit wurde der Tempel von den Tibetern auch mit dem legendären kriegerischen König Gesar von Ling assoziiert.<ref>Emily T. Yeh: Living Together in Lhasa. In: Shail Mayaram (Hg.): The Other Global City. New York: Routledge, 2008, S. 54–85, hier S. 60–61.</ref>

2007 wurde der Tempel vom Büro für Kulturgegenstände des Autonomen Gebiets Tibet für 4,2 Mio. Yuan renoviert.<ref> @1@2Vorlage:Toter Link/eng.tibet.cn (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Der Tempel steht auf der Liste der Denkmäler des Autonomen Gebiets Tibet.

Siehe auch

Weblinks

Fußnoten

<references/>

Koordinaten: 29° 39′ 22″ N, 91° 6′ 23,7″ O

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