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Stadtmuseum Traiskirchen

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Stadtmuseum Traiskirchen
Datei:Stadtmuseum Traiskirchen 2.JPG
Das Stadtmuseum Traiskirchen im Hauptgebäude der ehemaligen Kammgarnfabrik im Ortsteil Möllersdorf
Daten
Ort Traiskirchen
Art
Heimat, Industrie, Weinbau, Matador, Sonderausstellungen
Eröffnung 1988
Website
ISIL [[[:Vorlage:ISIL-Link]] {{#property:P791}}]

Das Museum Traiskirchen ist ein seit 1988 bestehendes, wesentlich auf Freiwilligenarbeit beruhendes regionales Museum in der niederösterreichischen Stadt Traiskirchen, das vor allem den Lebenswelten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Es zeigt auf über 3000 m² Fläche in den denkmalgeschützten ehemaligen Räumlichkeiten des Möllersdorfer Werkes der Vöslauer Kammgarnfabrik Schauobjekte aus Weinbau, Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, Industrie, Feuerwehr, Vereins- und Schulwesen. Mit dieser Größe und 35 Räumen ist es das größte Heimatmuseum Niederösterreichs.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kollektives Erinnern (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.morgen.at (PDF; 422 kB)Horte des Gewesenen abgerufen am 1. Mai 2009</ref>

Originalgetreu nachgebaute Geschäfte, darunter Bäckerei, Schuster, Greißler, Tischlerei, Fotograf, Friseur, Schneiderei, Graveur, Uhrmacher und Trafik vermitteln einen lebendigen Eindruck von den Lebensverhältnissen vor der letzten Jahrhundertmitte.

Weitere Teile des Museums sind eine Radio- und Phonosammlung, eine Oldtimerschau, eine Sammlung von Polizei- und Gendarmeriekappen aus der ganzen Welt. Ein Gedenkraum ist dem in Traiskirchen geborenen österreichisch-US-amerikanischem Polymerchemiker und Universitätsprofessor Otto Vogl (1927–2013) gewidmet. Zahlreiche Exponate sind der Geschichte der Lokalbahn Wien–Baden gewidmet. Das Feuerwehrmuseum thematisiert das Feuerlöschwesen von der Antike bis zur letzten Jahrtausendwende.

Seit April 2005 gibt es die Dauerausstellung Matadormuseum mit 70 beweglichen Modellen. Vor etwa 100 Jahren erfand Johann Korbuly aus Wien dieses Spielzeug für seine Söhne und gründete in der Nähe die Fabrik, wo der Matador industriell hergestellt wurde.

Auch dem Anker-Steinbaukasten wurde ein Sonderausstellung gewidmet.

In der Nebenhalle zeigt das Museum die größte Feuerwehrausstellung Österreichs.<ref>Museum Traiskirchen | Das Museum für die ganze Familie. Abgerufen am 3. Juli 2025.</ref>

Weblinks

Commons: Stadtmuseum Traiskirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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