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Linda Teodosiu

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Linda Teodosiu (2018)
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Linda Teodosiu (2013)
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Linda Teodosiu (2009)

Linda Angeline Teodosiu (* 19. September 1991 in Köln) ist eine deutsche Pop-Sängerin.

Leben und Karriere

Die Tochter des in Rumänien geborenen Saxophonisten Flavius Teodosiu (The SaxMan), der unter anderem in der Studio-Band RTL Samstag Nacht Allstars gespielt hatte,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Flavius Eurosound.de (Memento vom 15. September 2014 im Internet Archive) flavius.bebliuc.ro; abgerufen am 3. Juli 2011</ref> und der Sängerin Belinda Haarhausen<ref>Belinda (6). Abgerufen am 16. Mai 2023.</ref> hatte ihren ersten Auftritt im Alter von fünf Jahren im Phantasialand in Brühl.<ref>Linda Teodosiu - Fan Lexikon. Abgerufen am 16. Mai 2023.</ref> Teodosiu wurde als Teilnehmerin der fünften Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar 2008 bekannt, in der sie das Halbfinale erreichte.

Nach dem Ausscheiden bei DSDS unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Sony Music. Im Frühjahr 2009 wurde die Debütsingle Love Sux veröffentlicht, die Platz 24 in den deutschen Charts erreichte. Im September folgte die zweite Single Reprogram My Heart, die auf Platz 28 der deutschen Charts einstieg. Im selben Monat erschien ihr Debütalbum Under Pressure, das in den Charts Platz 81 belegte.<ref>Linda Teodosiu - Fan Lexikon. Abgerufen am 16. Mai 2023.</ref> Das Album bekam positive Kritik, jedoch zweifelte man, ob es sich von anderen ähnlichen Veröffentlichungen absetzen könne und die Charts erobern würde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />pooltrax.com (Memento vom 22. September 2009 im Internet Archive)</ref>

Im Juli 2011 erschien die Single Alive.<ref>Linda Teodosiu - ALIVE official music video. Abgerufen am 16. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />pooltrax.com (Memento vom 11. September 2011 im Internet Archive)</ref> Im September 2011 folgte die Single One More Time sowie im Dezember 2012 die Single Out of Control, die in Kooperation mit den Bodybangers sowie Carlprit bzw. Rameez entstanden waren. Neben ihrer Gesangskarriere trat sie in Nebenrollen in den Serien Alarm für Cobra 11 und Rennschwein Rudi Rüssel auf. Sie nahm 2009 auch an der TV-Sendung Das perfekte Promi-Dinner teil und war 2012 Kandidatin der Sat.1-Show The Winner is …, bei der sie im Finale Onita Boone unterlag.<ref>Kandidatenprofil auf Sat1.de; abgerufen am 11. April 2012</ref> Im August 2015 trat sie bei VOX in der Styling-Doku Promi Shopping Queen auf.

Ab 2013 war sie als Backgroundsängerin in der Peter-Maffay-Band tätig. Im Herbst 2016 war sie als Sängerin bei Tabaluga – es lebe die Freundschaft mit Peter Maffay als gesangliche Stimme von Lilli im Rampenlicht.<ref>mobil.express.de</ref> Im März 2017 erschien ihr zweites Studioalbum Full Stop. Im November 2017 veröffentlichte sie als Linda Siu gemeinsam mit Gentleman die Single Du lebst mich kaputt. Sie nahm im Februar 2019 mit dem Song Renegades an der rumänischen Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2019 teil, wo sie den vierten Platz erreichte.<ref>Emily Herbert: Romania: Ester Peony Selected for Eurovision Song Contest 2019. In: Eurovoix. 17. Februar 2019, abgerufen am 17. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit 2022 tritt sie mit der kölschen Pop-Rock-Frauenband Mätropolis auf. Im selben Jahr erschien die erste Single der Gruppe Hingerm Horizont; 2023 folgte Fiästa, 2024 Rakete.<ref>MÄTROPOLIS. Abgerufen am 16. Mai 2023.</ref> Teodosiu ist seit 2020 mit Alexandra, einer DJane, liiert;<ref>Eva Rullmann, Anja Blanuscha: Ex-DSDS-Star Linda Teodosiu stellt uns exklusiv ihre Freundin Alexandra vor. In: RTL. 20. März 2025, abgerufen am 24. März 2025.</ref> seit 2023 wohnen sie zusammen in Köln.<ref>Explosiv vom 19. März 2025</ref>

Auftritte bei DSDS

Mottoshow (Datum) Lied Originalinterpret Platzierung<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />pooltrax.com (Memento vom 22. März 2010 im Internet Archive)</ref>
Top 15 Show: Jetzt oder nie (8. März 2008) Soulmate Natasha Bedingfield 6,03 % (4/15)
Aktuelle Superhits (15. März 2008) Oh Mother Christina Aguilera 8,90 % (3/10)
Die größten Filmhits (22. März 2008) GoldenEye Tina Turner 9,58 % (3/9)
Mariah Carey und Take That (5. April 2008) Hero Mariah Carey 9,21 % (2/8)
Greatest Hits (12. April 2008) One Day in Your Life Anastacia 17,95 % (2/7)
Songs der Jury (19. April 2008) Because of You Kelly Clarkson 15,15 % (2/6)
Partyklassiker und Balladen (26. April 2008) I Will Survive Gloria Gaynor 15,37 % (3/5)
The Voice Within Christina Aguilera
Deutschland vs. England (3. Mai 2008) Durch die Nacht Silbermond 24,90 % (2/4)
Mercy Duffy
Beatles, Nummer-1-Hits und Dedicated to …(10. Mai 2008) Don’t Stop the Music Rihanna 23,34 % (3/3)
With a Little Help from My Friends The Beatles
My All Mariah Carey

Diskografie

Studioalben

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Singles

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Rakete Platz 13 am 20. Februar 2026, Erstveröffentlichung am 25. Oktober 2024<ref>Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 30. Januar 2026.</ref>

Weitere Veröffentlichungen

  • 2011: Alive
  • 2011: One More Time (mit Bodybangers & Carlprit)
  • 2012: Out of Control (mit Bodybangers & Rameez)
  • 2013: Are You Ready Tonight (mit Bodybangers & Nicci)
  • 2014: Go (mit Bodybangers)
  • 2017: Du lebst mich kaputt (mit Gentleman)
  • 2019: Renegades
  • 2019: Gypsy woman (La-Da-Dee) (mit Alex Christensen und Berlin Orchestra)
  • 2022: Hingerm Horizont (mit Mätropolis)<ref>Mätropolis - Hingerm Horizont (Offizielles Musikvideo). Abgerufen am 16. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2023: Fiästa (mit Mätropolis)
  • 2023: Mamm (mit Mätropolis)
  • 2023: Schluck schluck (mit Mätropolis)
  • 2023: Nit loss (mit Mätropolis)
  • 2024: Regeln nicht kapiert (mit Mätropolis)
  • 2024: Rakete (mit Mätropolis)
  • 2025: Niemols im Levve (mit Mätropolis)
  • 2026: Oops We Did It Again

Weblinks

Commons: Linda Teodosiu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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