Zum Inhalt springen

Haberloh

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. September 2025 um 13:13 Uhr durch imported>Wivoelke (Einwohner ohne Beleg).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Haberloh
Flecken Langwedel
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Haberloh 53° 2′ N, 9° 13′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 53° 1′ 48″ N, 9° 13′ 7″ O
 {{#coordinates:53,03|9,2186111111111|primary
dim=10000 globe= name=Haberloh region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 30 m
Fläche: 5,43 km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 27299
Vorwahl: 04297
Lage von Haberloh in Niedersachsen

Haberloh ist mit nur 38 Einwohnern und einer Fläche von 542,7 ha die kleinste Ortschaft des Fleckens Langwedel im Landkreis Verden in Niedersachsen. Haberloh befindet sich im Norden des Gemeindegebietes nördlich der Ortschaft Völkersen, an der Grenze zum Landkreis Rotenburg (Wümme). Nordöstlich schließt sich das Breitenfeldermoor an, außerdem befindet sich hier eine Standortschießanlage der Bundeswehr. Die Belange der Ortsbevölkerung werden gegenüber der Gemeinde durch einen Ortsvorsteher vertreten. Die Ortschaft ist überwiegend landwirtschaftlich strukturiert. Hier befindet sich außerdem eine Außenstelle (Pferdezuchtbetrieb) des Sottrumer Gestüts „Fährhof“. Haberloh ist wegen der umliegenden Wälder mit Möglichkeiten zu Spaziergängen und im Herbst zum Pilze sammeln sowie wegen des „Hofcafes Haberloh“ ein beliebtes Ziel für die Naherholung.

Geschichte

Haberloh wurde urkundlich erstmals 1237 im „Urkundenbuch der Bischöfe und des Domkapitels von Verden, Band 1“ erwähnt. Am 1. Juli 1972 wurde Haberloh in den Flecken Langwedel eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 247.</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Daverden | Etelsen mit Cluvenhagen, Hagen-Grinden, Giersberg und Steinberg | Haberloh | Holtebüttel mit Dahlbrügge, Nindorf, Schülingen, Overing und Förth | Langwedel mit Langwedelermoor | Völkersen

Vorlage:Klappleiste/Ende