Selenicereus coniflorus
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| Selenicereus coniflorus | ||||||||||||
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| Datei:The Cactaceae Vol II, plate XXXV filtered.jpg
Selenicereus coniflorus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Selenicereus coniflorus | ||||||||||||
| (Weing.) Britton & Rose |
Selenicereus coniflorus ist eine Pflanzenart in der Gattung Selenicereus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton coniflorus leitet sich von den lateinischen Worten conus für ‚Kegel‘ sowie -florus für ‚-blütig‘ ab und verweist auf die inneren keilförmigen Blütenhüllblätter.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 52.</ref>
Beschreibung
Selenicereus coniflorus wächst meist kletternd mit hellgrünen Trieben, aus denen zahlreiche Luftwurzeln entspringen. Entlang der 5 bis 6 Rippen sind die Triebe purpurfarben überhaucht. Die Rippenflächen sind eingefallen oder flach, am Rand sind sie gewellt bis gehöckert. Die Areolen sind mit Borsten und hellgelben, nadeligen Dornen besetzt. Die Dornen unterscheiden sich in einen abstehenden Mitteldorn und 4 bis 6 Randdornen.
Die Blüten sind außen orange bis zitronengelb und innen weiß. Sie sind 22 bis 25 Zentimeter lang. Ihr Perikarpell und die Blütenröhre sind mit linealischen Schuppen, weißen Haaren und Dornen besetzt. Die rosafarbenen, kugelförmigen Früchte weisen einen Durchmesser von 6 Zentimetern auf.
Verbreitung und Systematik
Selenicereus coniflorus ist im Süden Mexikos entlang der Golfküste verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Cereus coniflorus wurde 1904 von Wilhelm Weingart veröffentlicht.<ref>Wilhelm Weingart: Cereus coniflorus spec. nov. In: Monatsschrift für Kakteenkunde. Band 14, Nr. 8, 1904, S. 118 (online).</ref> Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose stellten die Art 1909 in die Gattung Selenicereus.<ref>J. N. Rose: The Genus Cereus and its Allies in North America. In: Contributions from the United States National Herbarium. Band 12, 1909, S. 430 (online).</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 588.
Einzelnachweise
<references />