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Wouri (Fluss)

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Wouri
Vouri, Vuri
Datei:River Wouri.jpg
Der Wouri kurz vor der Mündung

Der Wouri kurz vor der Mündung

Daten
Lage KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg Kamerun
Region Littoral
Flusssystem Wouri
Abfluss über Kamerunästuar → Bucht von Bonny
Ursprung Zusammenfluss von Nkam und Makombé
4° 34′ 11″ N, 10° 9′ 49″ O
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Mündung Kamerunästuar, Golf von GuineaKoordinaten: 4° 5′ 0″ N, 9° 42′ 0″ O
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4° 5′ 0″ N, 9° 42′ 0″ O {{#coordinates:4,0833333333333|9,7|
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Länge 160 km
Einzugsgebiet 11.700 km²<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Poissons d’eaux douces et saumâtresde basse Guinée, ouest de l’Afrique centrale. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. November 2018 im Internet Archive; PDF)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/pages.nbb.cornell.edu nbb.cornell.edu</ref>
Abfluss am Pegel Yabassi<ref name="FluCAM">Hydrologie Kameruns. (PDF; 56 MB) ird.fr (französisch); abgerufen am 25. Juli 2018.</ref>
AEo: 8250 km²
Lage: 50 km oberhalb der Mündung
NNQ (Min. Monat Ø)
MNQ 1951–1977
MQ 1951–1977
Mq 1951–1977
MHQ 1951–1977
HHQ (Max. Monat Ø)
34,3 m³/s
64,9 m³/s
311 m³/s
37,7 l/(s km²)
811 m³/s
1065 m³/s
Linke Nebenflüsse Sange<ref>Wuri. In: Koloniallexikon; ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de; @1@2Vorlage:Toter Link/www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
Rechte Nebenflüsse Abo, Dibombe
Großstädte Douala
Kleinstädte Yabassi
Schiffbarkeit 64 Kilometer

Der Wouri (auch Vouri oder Vuri), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist ein Fluss in Kamerun.

Verlauf

Der Wouri ist ein Küstenfluss im Südwesten Kameruns. Er wird aus dem Zusammenfluss der Flüsse Nkam und Makombé, 32 Kilometer nordöstlich der Stadt Yabassi gebildet. Von da fließt er weitere 160 Kilometer in südwestlicher Richtung, bis er bei Douala in den Kamerunästuar, in der Bucht von Bonny mündet.

Geschichte des Namens des Flusses

Im Jahr 1472 drangen die Seeleute Fernão do Pós in die Mündung des Wouri ein, wo sie sich von der Fülle von Krabben begeistern ließen und den Fluss konsequenterweise Río dos Camarões nannten. Vom 16. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war der Wouri unter dem Namen Camarones („Krabben“ auf Spanisch) bekannt, woher der heutige Name Kameruns kommt. Während der deutschen Kolonialzeit wurde er als Wuri oder als Kamerunfluß und das anschließende Seegebiet als Kamerunästuar bezeichnet.

Hydrometrie

Die Durchflussmenge des Flusses wurde in Yabassi zwischen den Jahren 1951 und 1977 bei etwa 70 % des Einzugsgebietes in m³/s gemessen<ref name="FluCAM" /><ref name="Data">Center for Sustainability and the Global Environment – SAGE.</ref>

Vorlage:Chart

Die Brücken von Bonabéri

Datei:SSL22396.JPG
Die Brücke von Bonabéri

1952 bis 1954 bauten die französischen Kolonialherren eine Brücke, die Bonabéri mit Douala verbindet. Seit November 2013 entstand unmittelbar neben dieser für Westkamerun wichtigen Brücke ein weiteres Brückenbauwerk.<ref>84 per cent of structural works on second bridge over Wouri completed. businessincameroon.com, 21. Januar 2017 (englisch); abgerufen am 8. Juli 2018.</ref> Die Kosten für das Projekt wurden auf 129 Mio. € veranschlagt und die Bauzeit auf 36 Monate. Geplant war weiterhin, mehr als 500 vorab geschulte kamerunische Bauarbeiter sowie auch Poliere und Bauleiter überwiegend afrikanischer Herkunft zu beschäftigen.<ref>Artikel. Vinci, französischer Baukonzern, 1. Januar 2014.</ref> Das Bauwerk, das auf 760 m Länge aus mehreren Brückenfeldern mit 135 m Spannweite besteht, umfasst eine Eisenbahnspur (Fertigstellung: November 2016), fünf Fahrspuren und zwei Gehwege. Es wurde Mitte 2017 fertiggestellt.<ref>Artikel. Vinci, französischer Baukonzern, 12. Januar 2017.</ref>

Bilder

Weblinks

Commons: Wouri River – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />