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Edda Seidl-Reiter

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Edda Seidl-Reiter (* 9. Juni 1940 in Wien;<ref>Kurzbiografie</ref> † 27. August 2022<ref>Kunst war ihr Lebenselixier – Edda Seidl-Reiter verstorben, Meldung auf tips.at, abgerufen am 29. August 2022 </ref>) war eine österreichische Textilkünstlerin und Malerin, sowie Mitbegründerin der Intakt (Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen).

Leben

Edda Seidl-Reiter besuchte die Wiener Textilfachschule in der Spengergasse und diplomierte 1962 an der Akademie für Angewandte Kunst Wien. 1959 heiratete sie den Bildhauer Erwin Reiter, gemeinsam haben sie zwei Töchter (Beate und Rondine). 1967/68 studierte sie Kunst an der Slade in London. Edda Seidl-Reiter ist das Künstlerdasein, insbesondere das der Frauen, ein großes Anliegen. Darum war sie auch Mitbegründerin der Intakt, der Aktionsgemeinschaft Bildender Künstlerinnen, die laut Eigendefinition Raum und Rahmen für Präsentationen künstlerischer Arbeiten von Frauen bietet. Weiters ist sie Mitbegründerin der Schulgalerie OÖ und des Vereins Kunst Julbach. Mit der Wahl von Julbach als Nebenwohnsitz musste sie sich mit der Sprache des Mühlviertels beschäftigen, und sie begann Julbacher Ausdrücke zu sammeln, die sie später im „Juiwegga Dudn“ veröffentlichte. Edda Seidl-Reiter lebte und arbeitete in Wien und Oberösterreich.

Werk

Datei:EddaSeidl-Reiter.Hochzeitsteppich.jpg
Edda Seidl-Reiters Hochzeitsteppich am Julbacher Standesamt

Edda Seidl-Reiters Markenzeichen sind die gedrehten Fäden, die all ihre Werke durchziehen. Der textile Ausdruck im Sprachgebrauch verleitete sie schließlich auch zur Anlage einer Textilkartei, zu finden in ihrem Buch „Alles ist Weben“. Edda Seidl-Reiter ist eine vielseitige Künstlerin, deren Experimentierfreudigkeit sich in ihren Werken widerspiegelt. Der Bogen spannt sich von Fotostickereien (Märchen mit wichtigen oder ihr bekannten Persönlichkeiten), der künstlerischen Be- und Überarbeitung einer Brucknermesse, Verwendung von Maisblättern in Bildern, der Kreation von Schmuck und Messgewändern, verweben von Objekten (z. B. ein Biedermeiertor), einem Netz zur Begrünung einer Feuermauer im 6. Wiener Gemeindebezirk bis hin zu ihren bekannten Gobelins und Bildern. Auch „traditionelle“ biblische Darstellungen wie z. B. der Kreuzweg beschäftigen die Künstlerin. Bereits sehr früh konnte sie einige Werke in die USA verkaufen. So wanderten beispielsweise zwei Arbeiten zur Los Angeles Times und deren Druckerei. Weitere wichtige Arbeiten der Künstlerin befinden sich in der UNO City in Wien sowie am Standesamt in Julbach (in Form eines Hochzeitsteppichs).<ref name=":0" />

Ausstellungen (Auswahl)

(Quelle: <ref name=":0">Hochschule für angewandte Kunst in Wien (Hrsg.): Alles ist Weben, Edda Seidl-Reiter, Tapisserien, Ideen, Objekte, Projekte 1957-1987. Böhlau Verlag, Wien / Köln / Graz 1988, ISBN 3-205-05080-0.</ref>)

Einzelausstellungen

  • 1968: Galerie in der Marktgasse, Salzburg
  • 1971: gemeinsam mit Erwin Reiter, Galerie Maerz, Linz
  • 1976: Galerie Basilisk, Wien
  • 1976: Textilmuseum, Neumünster
  • 1980: edda seidl-reiter. tkaniny, projekty, rysunki 1970–1980, Wanderausstellung Polen<ref>Instytut Kultury Austriackiej W Warszawie, Centralne Biuro Wystaw Artystycznych: (Hrsg.): edda seidl-reiter, tkaniny, projekty, rysunki 1970-1980. Warschau 1980.</ref>
  • 1980: edda seidl-reiter. Galerie Gabriel, Wien<ref>Galerie Gabriel (Hrsg.): edda seidl-reiter. A. F. Koska, Wien / Berlin 1980, ISBN 3-85334-027-0 (formal falsch).</ref>
  • 1981: Galerie im Griechenbeisl, Wien
  • 1982: Bildungshaus St. Virgil, Salzburg
  • 1993: edda seidl-reiter. Verwoben und umgarnt. Textile Objekte. Galerie im Fellerhaus, St. Johann in Tirol
  • 1999: Edda Seidl-Reiter & Erwin Reiter. Stadtmuseum Deggendorf<ref>Birgitta Petschek-Sommer, Ursula Dirndorfer-Pick: Edda Seidl-Reiter. Erwin Reiter. Weiss, Deggendorf 1999.</ref>
  • 2000: Viaggio Nell. Urbano. gemeinsam mit Erwin Reiter, Museo Casabianca, Malo<ref>Franz Xaver Hofer, Giobatta Meneguzzo, Aldemar Schiffkorn: Viaggio Nell´Urbano. Edda Seidl-Reiter. Erwin Reiter. In: Edition Grenzgänger. Band 30. Linz 2000. Linz 2000, ISBN 3-901246-21-5.</ref>
  • 2000: Textil 2000. Julbach<ref>Amt der oö. Landesregierung, OÖ Landesmuseum (Hrsg.): OÖ Museumsjournal – Beilage zum oö. Kulturbericht. Linz 2000, S. 12.</ref>
  • 2006: K-WEGE = KREUZ-WEGE. Galerie ARTPARK, Linz
  • 2007: K-WEGE = KREUZ-WEGE. Grabkapelle Pfarrkirche Neufelden
  • 2009: Edda Seidl-Reiter. Picturatextura. Galerie im Europahaus, Pilsen
  • 2010: L´Edda c´est moi, 70 Jahre Edda Seidl-Reiter. Künstlerhaus Galerie, Wien<ref>Künstlerhaus. Abgerufen am 25. März 2026.</ref>
  • 2010: Linzer Polsterln, Polsterschlachtrevival. Kunstsammlung Land OÖ
  • 2010: Edda Seidl-Reiter. Kreuzweg und Sixtina. Bildungshaus St. Hippolyt
  • 2013: SIX-TINA. 10 Jahre Bürgerservicestelle, BH Rohrbach
  • 2014: Edda Seidl-Reiter, Textile SpinnTisierereien. Pfarrheim Wilhering<ref>Edda Seidl-Reiter eröffnet Ausstellung. 26. August 2014, abgerufen am 25. März 2026.</ref>
  • 2018: Capella Magica. Galerie Kunstforum Salzkammergut, Gmunden<ref>Edda Seidl-Reiter @ Galerie Kunstforum Salzkammergut. 22. August 2018, abgerufen am 25. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2022: Mag. Edda Seidl-Reiter, Malerin und Textilkünstlerin. Bezirksalten- und Pflegeheim Aigen-Schlägl<ref>Edda Seidl-Reiter zeigt ihre Werke im Altenheim Aigen-Schlägl. Abgerufen am 25. März 2026.</ref>
  • 2025: Frauen-Leben. Galerie Reiffenstein, Wien<ref>basis wien: basis wien - Einladung: FRAUEN-LEBEN. 85 Jahre Edda Seidl-Reiter. Abgerufen am 25. März 2026.</ref>

Gemeinschaftsausstellungen

  • 1965: 2eme Biennale Internationale de la Tapisserie Lausanne Suisse. Musée Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne
  • 1966–1977: Contemporary Textile Art from Austria, Tourt durch USA; Eddas Seidl-Reiter, Smithsonian Institution (Hrsg.): contemporary textile art from austria, Washington 1975
  • 1967: 3eme Biennale Internationale de la Tapisserie Lausanne/Suisse. Musée Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne
  • 1968: Österreichische Tapisserie der Gegenwart und keramische Arbeiten von Picasso. Zentralsparkasse, Wien
  • 1969: 4eme Biennale Internationale de la Tapisserie Lausanne. Musée Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne.
  • 1971: Österreichische Avantgarde. Galerie Kaiser, Wien
  • 1973: Tapestries from the Hurschler Collection. Fine Arts Gallery, San Diego<ref>Page 51. Abgerufen am 25. März 2026.</ref>
  • 1975: Contemporary Tapestries From the Hurschler Collection. Archer M. Huntington Gallery, University Art Museum, University of Texas at Austin, Texas
  • 1978: 3rd. Textile Triennale – Art Fabric And Industrial Textile – Łódź 78´. Centralne Muzeum Włókiennictwa. Łódź<ref>The Polish Artists´ Union, Łódź Centre, The Central Museum of Textiles, The Bureau of Art Exhibitions in Łódź (Hrsg.): 3rd. Textile Triennale – Art Fabric And Industrial Textile. Łódź 1978.</ref>
  • 1979: 15 Jahre Galerie auf der Stubenbastei. Galerie auf der Stubenbastei Wien<ref>Galerie auf der Stubenbastei (Hrsg.): 15 Jahre Galerie auf der Stubenbastei. Katalog zur Ausstellung. Wien 1979, S. 5.</ref>
  • 1979: Miniatur Textilkunst in Österreich 1979. Museum für angewandte Kunst, Wien<ref>Marga Persson: Miniatur Textilkunst in Österreich 1979. Hrsg.: Austrian Crafts Council und Österreichisches Museum für angewandte Kunst Wien. Wien 1979, S. 75.</ref>
  • 1980: Parzkontakte 80. Schloß Parz
  • 1980: Textile Raumprojekte. Galerie modern Art ,Wien
  • 1981: textilkunst linz 81. verschiedene Orte, Linz<ref>OÖ Landesmuseum (Hrsg.): textilkunst linz 81. Katalog Nr. 109. Linz 1981.</ref>
  • 1983: Zeitgenössische Österreichische Textilkunst. Wanderausstellung verschiedene Orte in Niederösterreich
  • 1984: Kunst der textilen Gestaltung. Kultur Favoriten, Favoritenstraße 18, Wien<ref>Franz Xaver Schmid: Kunst der textilen Gestaltung. Kultur Favoriten, Katalog Nr. 18. Hrsg.: Kulturverband Favoriten. Wien 1984, S. 36–37.</ref>
  • 1984: Künstlerfahnen. 1. Bonner Kunstwoche. Hofgartenwiese, Bonn<ref>Ilse Schwartz: Künstlerfahnen. 1. Bonner Kunstwoche. Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft Mehr Kunst für Bonn. Köllen Druck & Verlag GmbH, Bonn 1984.</ref>
  • 1985: IV. Biennale der deutschen Tapisserie. Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg<ref>Museum für Kunst und Gewerbe (Hrsg.): IV. Biennale der deutschen Tapisserie. Hamburg 1985, ISBN 3-923859-02-3.</ref>
  • 1987: Schmuck. Zeichen am Körper. Landesmuseum Francisco Carolinum, Linz<ref>Helmuth Gsöllpointner, Gerhard Knogler: Schmuck. Zeichen am Körper. Hrsg.: Linzer Institut für Gestaltung, OÖ Landesmuseum. Falter Verlag, Wien 1987, S. 110 und 266–267.</ref>
  • 1988: 75 Jahre Maerz. Neue Galerie der Stadt Linz, Linz<ref>Peter Baum: 75 Jahre Maerz. Hrsg.: Neue Galerie der Stadt Linz. Landesverlag, Linz 1988, ISBN 3-900762-08-2.</ref>
  • 1992: Nachkommenschaften. Anregungen. Galerie im Stifterhaus<ref>OÖ Landeskulturreferat (Hrsg.): Nachkommenschaften. Anregungen. Linz 1992.</ref>
  • 1992: Kunst in der Landschaft. Gut Gasteil<ref>Johannes und Charlotte Seidl: Kunst in der Landschaft. Gut Gasteil. Druck- und Verlagsanstalt Gutenberg, Wiener Neustadt 1992, S. 42–43.</ref>
  • 1993: in 80 Phrasen um die Welt. IntAkt, Wien<ref>Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen (Hrsg.): In 80 Phrasen um die Welt, IntAkt 1983. Wien 1993.</ref>
  • 1994: IntAkt in Japan. Letters from Vienna. Gallery Symphony Hills, Katsushika, Tokyo<ref>Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen (Hrsg.): IntAkt in Japan. Letters from Vienna. Wien 1994.</ref>
  • 1994/95: Objekttextilbild. Kunst mit Textil. Linz 1994/95<ref>Peter Assmann: Objekttextilbild. Kunst mit Textil. Folge Nr. 80. Linz 1994, ISBN 3-900746-73-7, S. 76–77.</ref>
  • 1999: Gott. Im-Puls des Lebens. Domschatz- und Diözesanmuseum Passau / spectrum Kirche, Haus Mariahilf<ref>BBK Niederbayern, Bau- und Kunstreferat der Diözese Passau (Hrsg.): Gott, Im-Puls des Lebens. Passau 1999.</ref>
  • 2000: Contemporary Textile Art. Espace Arlaud, Lausanne<ref>Anic Zanzi, Pierre Magnenat: Contemporary Textile Art. Hrsg.: Fondation Mary Toms – Pierre Pauli. Benteli Verlags AG, Wabern 2000, S. 142–143.</ref>
  • 2001: Ausstellungsprojekt Auferstehung. Wanderausstellung, Passau, D<ref>Bernhard Kirchgessner (Hrsg.): Ausstellungsprojekt Auferstehung, Dokumentation einer Ausstellung. Wanderausstellung. Verlag Josef Duschl, Passau 2001, ISBN 3-933047-66-8.</ref>
  • 2004: Johannes von Nepomuk – der Heilige Mitteleuropas. Erzbischöflichen Palais, Wien<ref>Aldemar Schiffkorn, Karel Drhovský, Jiri Grusa, Johanna Von Herzogenberg: Johannes von Nepomuk : der Heilige Mitteleuropas. Edition Grenzgänger. Folge 36. Hrsg.: Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen. 2002, ISBN 3-901246-27-4.</ref>
  • 2004: LiturgieGewänder. Deutsches Textilmuseum Krefeld und Diözesanmuseum Limburg<ref>Andreas Poschmann: LiturgieGewänder, Kirche und Design. Hrsg.: Deutsches Liturgisches Institut. Trier 2004, ISBN 3-937796-00-2, S. 50–51.</ref>
  • 2005: 99 mal 21 mal 21. Kammerhofgalerie der Stadt Gmunden, Gmunden<ref>Künstlergilde Salzkammergut (Hrsg.): 9 mal 21 mal 21. 33 Mitglieder der Künstlergilde Salzkammergut und Freunde. Gmunden 2005.</ref>
  • 2008: Das Antlitz Christi in der zeitgenössischen Kunst. Il Volto di Cristo nell´arte contemporanea. Domschatz- und Diözesanmuseum Passau, Museo Diocesano d´Arte Sacra Brescia, Passau/Brescia<ref>Domschatz- und Diözesanmuseum Passau, Museo Diocesano d´Arte Sacra Brescia, Künstlerseelsorge Passau, Assoziazione Arte e Spiritualità (Hrsg.): Das Antlitz Christi in der zeitgenössischen Kunst, Il Volto di Cristo nell´arte contemporanea. Passau / Brescia 2008.</ref>
  • 2008: Landschaftsbilder – Bildlandschaften. Kunst im Salzkammergut III.<ref>Künstlergilde Salzkammergut (Hrsg.): Landschaftsbilder – Bildlandschaften, Kunst im Salzkammergut III. Bibliothek der Provinz, Weitra 2008, ISBN 978-3-85252-887-8.</ref>
  • 2011: Durchgang zur Gegenwart. Ausstellung der NEUEN TENDENZEN. Palais Kabelwerk ARTspace, Wien
  • 2011: Hommage an Franz Xaver Schmid. Galerie im Domenig-Haus, Wien
  • 2014: Unsere Heiligen. Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten<ref>Franz Moser: unsere heiligen

10 Jahre offenes Kunstprojekt des Bildungshauses St. Hippolyt. Hrsg.: Bildungshaus St. Hippolyt. St. Pölten 2016.</ref>

  • 2014: Inspiration Textil. Tribal Art im Dialog mit zeitgenössischer Textilkunst. Künstlerhaus Wien
  • 2015: Brennende Fragen, Ueber: Angebot. Künstlerhaus Wien<ref>Künstlerhaus. Abgerufen am 25. März 2026.</ref>
  • 2017: Bilder einer Ausstellung. Bildungshaus St. Magdalena, Linz (Heinrich Gleissner Haus)
  • 2018: 30 Jahre neue Sammlung. Oberhausmuseum, Passau
  • 2018: Selbstportrait Frauenbild 2018. Austauschprojekt Intakt + Dresdner Sezession
  • 2020: Passion Kunst. Die Sammlung Rombold., Landesgalerie Linz<ref>Sabine Sobotka, Gabriele Spindler: Auf Kunst verzichten, heißt sprachlos werden. Die Sammlung Günter Rombold. Bibliothek der Provinz, Weitra 2020, ISBN 978-3-902414-62-5.</ref>
  • 2022: 1503. Mitgliederausstellung. Künstlerhaus, Wien

Auszeichnungen

Sie gründete 1997 mit ihrem Mann Erwin Reiter den St.-Anna-Preis, der an Personen aus Oberösterreich, Bayern oder Tschechien verliehen wurde, die sich besonders für die Kunst in diesen Landesteilen eingesetzt haben.

Mitgliedschaften

Edda Seidl-Reiters großes Engagement zeigt sich auch in ihren zahlreichen Mitgliedschaften: U.a. BPW (Business and Professional Women), DGPA (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychopathologie des Ausdrucks), IG bildende Kunst, Intakt, Heimatverein Julbach, Künstlergilde Gmunden, Wiener Künstlerhaus, Linzer Künstlervereinigung Maerz, Kunstforum Salzkammergut, NMWA (National Museum of Women in the Arts) Washington, Verein Kunst Julbach

Bücher

  • Alles ist Weben. Tapisserien, Ideen, Objekte und Projekte 1957–1987. Böhlau, Wien 1988, ISBN 3-205-05080-0
  • Juiwegga Dudn. Das Mühlviertel in seiner Sprache. Bibliothek der Provinz, Weitra 2002, ISBN 3-85252-499-7
  • Viaggio Nell´Urbano. Edition Grenzgänger, Folge 30, Linz 2000, ISBN 3-901246-21-5

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

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