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Brinkenweiher

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Brinkenweiher
Datei:Brinkenweiher Lake Westerwald Germany.jpg
Blick aus Westen über den Brinkenweiher
Geographische Lage Westerwälder Seenplatte
Abfluss Holzbach
Ufernaher Ort Steinen
Daten
Koordinaten 50° 34′ 19″ N, 7° 49′ 9″ OKoordinaten: 50° 34′ 19″ N, 7° 49′ 9″ O
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Höhe über Meeresspiegel 406 m<ref>Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz</ref>
Fläche 21 ha

Besonderheiten

Naturschutzgebiet

Der Brinkenweiher liegt ca. 400 Meter östlich der Gemeinde Steinen und ist mit ca. 21 Hektar Wasserfläche der drittgrößte Weiher der Westerwälder Seenplatte. Er wurde 1977 zum Naturschutzgebiet erklärt.<ref>Verordnung über das Naturschutzgebiet „Brinkenweiher“ vom 15. März 1977</ref>

Geschichte

Entstehung

Der Brinkenweiher wurde vom Grafen Friedrich III. von Wied um das Jahr 1660 durch den Anstau der Quellbäche des Holzbaches angelegt. Der Weiher diente (wie auch die anderen Seen der Westerwälder Seenplatte) der Fischzucht, bis er 1977 unter Naturschutz gestellt wurde.

Der Brinkenweiher heute

Heutzutage ist der Weiher im Osten von einem dichten Wald umgeben. Im Norden hingegen besitzt er ein sumpfiges Ufer, in dem seltene Tiere (besonders Vögel) leben und brüten. Dieser Uferbereich wird in westlicher Richtung kleiner, bis er schließlich von den zu Steinen gehörenden Wiesen abgelöst wird. Im Süden wird er nur durch einen schmalen Damm, über den auch ein Weg führt, vom auch zur Seenplatte gehörenden Postweiher getrennt. Seit 2019 ist der Brinkenweiher zusammen mit den anderen Weihern der Westerwälder Seenplatte im Besitz der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe.<ref>NABU Stiftung Nationales Naturerbe: Die Westerwälder Seenplatte: Sieben Seen – ein Vogelparadies abgerufen am 12. November 2021</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Naturschutzgebiet Brinkenweiher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Datei:Brinkenweiher Lake Westerwald Germany S.jpg
Brinkenweiher aus Süden

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Vorlage:Klappleiste/Ende