Zum Inhalt springen

Lymphopenie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. November 2025 um 18:48 Uhr durch imported>WikiHelper232 (Infobox ergänzt.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Klassifikation nach ICD-10
D72.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Leukozyten
Lympho(zyto)penie
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Vorlage:Infobox International Classification of Diseases 11

Als Lymphopenie (Lymphozytopenie) bezeichnet man einen Mangel an Lymphozyten im Blut (<1500 Zellen/µl).<ref name="Herold">Gerd Herold: Innere Medizin. Köln 2007.</ref>

Lymphopenien können u. a. verursacht werden durch:

Bei einer Lymphopenie steigt, wegen des Mangels an Lymphozyten, das kurzfristige Risiko an Virusinfektionen, bei längerem Mangel auch das Risiko an Krebs zu erkranken, da dadurch das unspezifische Immunsystem stark beeinträchtigt ist.

Einzelnachweise

<references />

Siehe auch

Vorlage:Hinweisbaustein