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Commercial off-the-shelf

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Als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (englisch für Kommerzielle Produkte aus dem Regal), kurz COTS, werden seriengefertigte Produkte aus dem Elektronik- oder Softwaresektor (vgl. Standardsoftware) bezeichnet, die in großer Stückzahl völlig gleichartig (umgangssprachlich „von der Stange“) aufgebaut und verkauft werden. Dies kann beispielsweise bei Office-Produkten oder Warenwirtschaftssystemen praktiziert werden.

Verwendung

Dadurch, dass ab Werk keine Anpassungen an die Bedürfnisse des Individualkunden vorgenommen werden, erhofft sich der Nutzer weitgehende Kostenreduzierungen, da hier die Entwicklungskosten nicht vom Auftraggeber alleine, sondern vom Markt getragen werden. Vor allem im Behördenbereich, sowie bei militärischen Anwendungen findet gerade ein weitgehender Umstieg zu COTS statt; beim Militär ganz besonders von eigens entwickelten, robusten Geräten hin zu Lösungen mit Standard-PC-Hardware.<ref>U-Jagd Simulator. In: Rheinmetall Defence. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Dezember 2014; abgerufen am 17. März 2023.</ref> Eine ähnliche Entwicklung ist in der Raumfahrt insbesondere bei Satelliten für niedrige Erdumlaufbahnen zu beobachten.

In den letzten Jahren ist es auch beim Aufbau von Computerclustern zu einer diskutablen Alternative geworden, statt speziell gebauter Hardware große Stückzahlen billiger, gleichartiger Off-The-Shelf-Computer zum Einsatz zu bringen. Dabei wird als Betriebssystem häufig Linux benutzt, siehe dazu auch Beowulf (Cluster).

Abgrenzung

Eine Sonderform des COTS, die zwar aus Serienfertigung zur Verfügung steht, aber immer noch auf die Bedürfnisse des Endkunden angepasst werden kann oder muss, ist MOTS ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Das Gegenteil von COTS sind selbst entwickelte Branchenlösungen, die für einen Individualkunden wie eine Behörde oder eine Firma entwickelt werden. Die englische Bezeichnung für solche Individuallösungen lautet {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kurz CFI oder CFM, zu deutsch etwa kundenspezifische Komponenten. Ein Beispiel dafür sind anwendungsspezifische integrierte Schaltungen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)ASICs).

Siehe auch

Belege

<references />