Grab des Wang Chuzhi
Das Grab des Wang Chuzhi (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), W.-G. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), englisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist das Grab von Wang Chuzhi (863–923), einem hohen Militärgouverneur aus der späten Zeit der Tang-Dynastie und der Späteren Liang-Dynastie aus der Zeit der Fünf Dynastien. Es wurde 1980 im Dorf Xiyanchuan des Kreises Quyang (Baoding) der chinesischen Provinz Hebei entdeckt.
Das Grab wurde im Juli 1994 ausgeraubt. Es ist aber wegen seiner künstlerisch auf hohen Niveau befindlichen Wandmalereien und Reliefs von großem historischen Wert.
Bemalte Marmorreliefs
Auf zwei bemalten Marmorreliefs ist eine Gruppe von Dienerinnen sowie ein fünfzehnköpfiges Damenorchester zu sehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Photo des Marmorreliefs an der National Galary of Arts (NGA) ( vom 28. Februar 2010 im Internet Archive)</ref> Es gibt Aufschlüsse über den Musikgeschmack der Oberschicht der ausgehenden Tang-Dynastie.
Damenorchester
Die Gruppe besteht aus einem Dirigenten, vor ihm zwei kleine Tänzer, das eigentliche Orchester ist zwölfköpfig. In der vorderen Reihe wird von fünf Damen – von rechts nach links – auf den Instrumenten konghou (Bogenharfe), guzheng (Wölbbrettzither), pipa (Laute), paiban (Plattenklapper) und dagu (große Trommel) musiziert, in der hinteren Reihe von sieben Damen auf den Instrumenten sheng (Mundorgel), fangxiang (Schlagplattenspiel), dalagu<ref>s. dem <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. jiegu bzw. japanischen kakko ähnlich.</ref> (westasiatische Zylindertrommel<ref>Zeng, S. 87.</ref>), bili 篳篥 (Oboe; 2×) und hengdi 橫笛 (Bambusquerflöte; 2×).
- Galerie
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Epitaph des Grab des Wang Ch’u-chih
Literatur
- Hebei Sheng wenwu yanjiusuo 河北省文物研究所: Wudai Wang Chuzhi mu 五代王處直墓. Beijing: Wenwu chubanshe 1998; ISBN 7-5010-1035-8
- Zeng Jinshou: Chinas Musik und Musikerziehung im kulturellen Austausch mit den Nachbarländern und dem Westen. (Diss.). Bremen 2003, DNB 975576887, Abschnitt Qiuci ji (d-nb.info [PDF; 9,3 MB; abgerufen am 3. Januar 2019]).
- Schottenhammer, Angela: „Das Grab des Wang Chuzhi (863-923).“ In: Angela Schottenhammer (Hrsg.) Auf den Spuren des Jenseits. Chinesische Grabkultur in den Facetten von Wirklichkeit, Geschichte und Totenkult. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2003. S. 61–117.
- Yang Xiaoneng (Hrsg.): The Golden Age of Chinese Archaeology: Celebrated Discoveries from the People's Republic of China. Washington D.C. 1999, ISBN 0-300-08132-4 (Digitalisat).
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Angela Schottenhammer: Gräber der Oberschicht im Alten China: Das Grab des Wang Chuzhi (863–923) ( vom 19. März 2012 im Internet Archive)
- Nicolas Olivier Tackett: The Transformation of Medieval Chinese Elites. (PDF; Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Fußnoten
<references />