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Dawn Penn

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Dawn Penn (eigentlich Dawn Pickering; * 1952 in Kingston, Jamaika)<ref name="br">@1@2Vorlage:Toter Link/www.br-online.debr-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Dawn Penn: "You Don't Love Me (No, No, No)", Ulli Wenger, Bayern 3</ref> ist eine jamaikanische Rocksteady- und Reggae-Sängerin.

Leben und Karriere

Als Kind lernte sie Geige und Klavier und gewann mit 17 Jahren einen Talentwettbewerb.<ref name="br" /> In den späten Sechzigern erschien ihre eigene Version des Blues-Songs You Don’t Love Me von Willie Cobbs beim Label Studio One und wurde in Jamaika zu einem Hit. Sie nahm weitere Lieder auf, so auch das von Prince Buster produzierte Blue Yes Blue.<ref name="allmusic">allmusic.com Dawn Penn: Biography, Alex Henderson, Allmusic</ref> In den frühen Siebzigern zog sie auf die Jungferninseln, wo sie als Buchhalterin arbeitete. Ein versuchtes Comeback im Jahr 1987 misslang.<ref name="br" /><ref name="allmusic" />

1994 produzierte das Duo Steely & Clevie eine Dancehall-Version ihres 1967er Songs unter dem Titel You Don’t Love Me (No, No, No).<ref name="allmusic" /> Das Lied kam weltweit in die Musik-Charts<ref name="br" /> und ein Album namens No, No, No wurde aufgenommen.<ref name="allmusic" /> Die Nachfolgesingle konnte nicht denselben Erfolg verbuchen.<ref name="br" /> Im Juli 1996 erschien ein weiteres Album mit dem Titel Come Again.<ref name="allmusic_b">allmusic.com Come Again, Dawn Penn, Allmusic</ref>

Jackie Mittoo, jamaikanischer Keyboarder und Gründungsmitglied der Skatalites, coverte seinerseits den Rocksteady-Song und machte daraus eine Instrumentalversion; Ghetto Organ erschien 1972 auf dem Album Macka Fat.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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