Ludwig Ellinger
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Ludwig Ellinger (* 25. Februar 1883 in Mergentheim; † 10. Februar 1954) war ein deutscher Jurist.
Nach Ablegen der Reifeprüfung am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart studierte Ellinger an den Universitäten in Tübingen, Berlin und Leipzig. Seit 1902 gehörte er der Burschenschaft Germania Tübingen an.<ref>Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 104.</ref> Von August 1945 bis 1951 war er Leiter des Landesfinanzamtes von Württemberg. Daneben war er als Dozent für Steuerrecht an der Technischen Hochschule Stuttgart tätig.
Auszeichnungen
- 1951: Bundesverdienstkreuz (Steckkreuz)
Werke
- 1950: Das Bewertungsgesetz (mit Alfred Illig von Gehlsen)
- 1953: Die Veranlagung der Vermögensteuer für die Kalenderjahre 1949 bis 1951 (mit Rudolf Schug und Alfred Ehlers von Vahlen)
- 1954: Vermögensteuer und Einheitsbewertung (mit Rudolf Schug und Alfred Ehlers von Vahlen)
Weblinks
Einzelnachweise
<references /> Vorlage:Hinweisbaustein
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ellinger, Ludwig |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Jurist |
| GEBURTSDATUM | 25. Februar 1883 |
| GEBURTSORT | Mergentheim |
| STERBEDATUM | 10. Februar 1954 |
| STERBEORT | Stuttgart |