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Langbahn-Weltmeisterschaft

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Die Langbahn-Weltmeisterschaft ist ein Prädikatswettbewerb im Motorrad-Bahnsport. Sie wurde durch den Motorradsport-Weltverband FIM<ref>FIM Long Track World Championship. Abgerufen am 24. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> im Jahr 1971 für Solo-Bahnmotorräder bis 500 cm³ eingeführt und ging aus der bis 1970 ausgetragenen Sandbahn-Europameisterschaft hervor.

Die Weltmeister auf der Langbahn werden über diesen Wettbewerb ermittelt. Die Rennen werden auf Bahnen mit einem Untergrund aus Sand, Gras oder einem Untergrund wie er auf Speedwaybahnen zu finden ist ausgetragen. Die Mindestlänge einer prädikatstauglichen Bahn muss 400 m betragen. Die Bahnlänge kann in diesem Zusammenhang bis zu 1.200 m betragen. Austragungswürdige Langbahnen sind in der Regel oval oder trioval. Die Kurvenradien der einzelnen Kurven einer Bahn können hierbei variieren.

Geschichte der Langbahn-Weltmeisterschaft

Nachdem die Sandbahn-Europameisterschaft bis 1970 als einziges Prädikat auf Langbahnen ausgetragen wurde, gab es den Anreiz diesen Wettbewerb zu einer Weltmeisterschaft aufzuwerten. Zum einen wollte man die Attraktivität dieser Sportart erhöhen, zum anderen konnten so auch Fahrer aus nicht europäischen Ländern an diesem Wettbewerb teilnehmen. Durch den Anreiz eines Weltmeistertitels sollte das Spektrum der Teilnehmer somit auch auf Fahrer erweitert werden, die zuvor im Bahnsport nur an Speedway-Prädikaten teilgenommen hatten. In den Anfangsjahren wurde die neue Serie durch Fahrer wie Ivan Mauger/NZL und Ole Olsen/DK geprägt, die sich als erste in die Siegerlisten der neuen Serie einschrieben. Aber auch vormalige Sandbahn-Europameister wie Manfred Poschenrieder/D und Jon Ödegaard/NOR konnten sich im Rahmen der ersten Austragungen der Langbahn-Weltmeisterschaft Podestplätze sichern.

Der eigentlich nur als Reservefahrer angereiste Egon Müller/D sorgte dann 1974 für die erste Überraschung der Langbahn-Weltmeisterschaft. Nach einer Verletzung des qualifizierten Jan Käter/D rutschte er ins Hauptfeld und konnte sich den Titel sichern. Bis 1984 gewann Egon Müller noch zwei weitere Weltmeistertitel auf der Langbahn und erreichte vier weitere Podestplatzierungen.

Bis 1987 waren Ivan Mauger und Egon Müller mit jeweils drei Weltmeistertiteln die erfolgreichsten Fahrer in diesem Wettbewerb, bis Karl Maier/D mit ihnen gleich zog. Im Jahre 1988 wurde Karl Maier mit seinem vierten Weltmeistertitel der bis dato erfolgreichste Fahrer der Langbahn-Weltmeisterschaft. Bis zu diesem Zeitpunkt gewannen immer wieder Fahrer den Weltmeistertitel die zunehmend auch im Speedwaysport erfolgreich waren. Sowohl im Speedway als auch auf der Langbahn den Weltmeistertitel zu erobern gelang in diesem Zusammenhang Ivan Mauger/NZL, Ole Olsen/DK, Egon Müller/D, Anders Michanek/SWE, Michael Lee/GB sowie Erik Gundersen/DK. Immer wieder waren auf den Siegerpodesten der Langbahn-Weltmeisterschaft aber auch Fahrer zu finden, die sich vornehmlich auf die Langbahn spezialisiert hatten, so wurde im Jahr 1979 z. B. Alois Wiesböck/D Weltmeister.

Bereits in den achtziger Jahren machte aber auch der britische Fahrer Simon Wigg zunehmend auf sich aufmerksam. Wiggy wie ihn seine Fans nannten gewann zwischen 1985 und 1994 fünf Weltmeistertitel und war somit neuer Rekordweltmeister in dieser Disziplin. Wigg wurde zudem 1989 Vizeweltmeister im Speedway.

Unvergessen bleibt auch der bis dato einzige Titel eines Schweizer Fahrers, als Marcel Gerhard sich 1992 in Pfarrkirchen gegen die gesamte Weltelite durchsetzen konnte<ref>Langbahn Weltfinale 1992 - Pfarrkirchen. In: Youtube. 5. Dezember 2014, abgerufen am 24. September 2021.</ref>. Gerd Riss/D und Kelvin Tatum/GB waren dann die letzten Fahrer, die sich in einem klassischen „Weltfinale“ auf der Langbahn den Titel sichern konnten.

Nach der Einführung der Grand-Prix-Serie im Langbahnsport 1997 schwand auch das Interesse der Speedway-Spezialisten an dieser Serie. Durch Terminüberschneidungen mit lukrativeren Speedwayveranstaltungen, vertraglichen Verpflichtungen mit Speedway-Ligavereinen und einem geringen finanziellen Anreiz hinsichtlich der Preisgeldgestaltung sahen viele Fahrer davon ab sich über eine ganze Saison mit konkurrenzfähigem Material einzudecken, um an der Langbahn-Weltmeisterschaft teilzunehmen. Die Langbahn-Weltmeisterschaft war somit zunehmend eine Sportart für Fahrer, die sich auf diese Disziplin spezialisierten.

Der erste Weltmeistertitel in der Grand-Prix-Serie ging an Tom Dunker/D. In den Folgejahren gab es immer wieder spannende Duelle um den Titel zwischen Gerd Riss/D, Kelvin Tatum/GB und Robert Barth/D. Bis 2009 machten diese drei Fahrer die Weltmeisterschaftstitel unter sich aus. In diesem Zusammenhang gewann Kelvin Tatum drei Weltmeisterschaften, Robert Barth deren vier. Zum alleinigen Rekordweltmeister krönte sich Gerd Riss im Jahre 2007, als er seinen sechsten Titel einfahren konnte. Bis 2009 gewann er zudem noch zwei weitere Weltmeisterschaften auf der Langbahn und ist bis heute mit insgesamt acht Titeln Rekordweltmeister<ref>Gerd Riss Rekordweltmeister auf der Langbahn. In: Speedweek.com. 7. April 2019, abgerufen am 21. September 2021.</ref>.

Ab der Saison 2010 folgte dann die Siegesfahrt des fliegenden Finnen Jonas Kylmäkorpi, der die Langbahn-Weltmeisterschaft vier Jahre in Folge in beeindruckender Manier gewinnen konnte. Seit 2014 werden die Weltmeisterschaftstitel auf der Langbahn vornehmlich durch die Garde der „jungen wilden Fahrer“ errungen die zunehmend auch im Speedwaysport aktiv sind. Erik Riss/D, Jannick de Jong/NL, Mathieu Trésarrieu/FRA, Martin Smolinski/D, Dimitri Bergé/FRA, Lukas Fienhage/D, Romano Hummel/NL und Zach Wajtknecht/GB.

Popularität der Langbahn-Weltmeisterschaft

Die Langbahn-Weltmeisterschaft als Prädikatswettbewerb im Bahnsport hat im Vergleich zur Speedway-Weltmeisterschaft einen relativ geringen internationalen Stellenwert. Traditionell werden Lang- und Grasbahnrennen nur in Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Skandinavien und der Tschechischen Republik ausgetragen. Vereinzelte Veranstaltungen gibt es zudem in Australien und Neuseeland. Aufgrund eines geringen finanziellen Anreizes ist die Langbahn-Weltmeisterschaft ein Wettbewerb der vor allem von Hobbyrennfahrern betrieben wird. Vereinzelt zieht das Prestige des Weltmeistertitels aber auch Profifahrer an, die ansonsten überwiegend im Speedway aktiv sind.

Austragungsmodus der Langbahn-Weltmeisterschaft

Ablauf und Wertung eines „Weltfinals“ 1971 - 1996

Seit der ersten Austragung im Jahr 1971 bis einschließlich 1996 wurde der Weltmeister in einem eintägigen Event ermittelt, dem sogenannten „Langbahn-Weltfinale“. Um sich für das Weltfinale zu qualifizieren, wurden in der jeweiligen Saison zuvor Qualifikationsrennen ausgetragen.

Von 1971 bis 1987 sowie von 1991 bis 1996 waren in den „Weltfinal-Rennen“ jeweils 18 Fahrer startberechtigt. Zudem wurde das Fahrerfeld um zwei Reservefahrer ergänzt. Ein Rennen bestand aus neun Vorläufen, unterteilt in drei Wertungsblöcken von jeweils drei Läufen. In jedem Lauf standen sechs Fahrer am Startband, so dass jeder Fahrer in den Vorläufen drei Mal zum Einsatz kam. Punkteverteilung je Lauf (5-4-3-2-1-0). Die zwölf punktbesten Fahrer qualifizierten sich für zwei Semifinalläufe. Die dann punktbesten sechs Fahrer für das Finale. Weltmeister wurde der Fahrer der nach dem Finale die meisten Punkte eingefahren hatte.

In den Jahren 1988 bis 1990 waren in den „Weltfinal-Rennen“ jeweils 16 Fahrer startberechtigt. Das Feld wurde um zwei bis vier Reservefahrer ergänzt. Ein Rennen bestand aus acht Vorläufen, unterteilt in vier Wertungsblöcken von jeweils zwei Läufen. In jedem Lauf standen acht Fahrer am Startband, so dass jeder Fahrer in den Vorläufen vier Mal zum Einsatz kam. Punkteverteilung je Lauf (7-6-5-4-3-2-1-0). Die 16 punktbesten Fahrer qualifizierten sich für zwei Semifinalläufe. Die dann punktbesten acht Fahrer für das Finale. Weltmeister wurde der Fahrer der nach dem Finale die meisten Punkte eingefahren hatte.


Ablauf und Wertung einer Langbahn-Grand-Prix-Saison 1997 - 2012

Seit der Saison 1997 wird der Weltmeister über das „Grand-Prix-System“ ermittelt.

Der Austragungsmodus für ein „Grand-Prix-Rennen“ wurde in Bezug auf die vorherigen „Weltfinal-Rennen“ beibehalten, jedoch auf vier- statt der bisherigen drei Wertungsblöcke in den Vorläufen erweitert.

Für die bei einem Grand-Prix erreichten Platzierungen wurden Punkte verteilt. Durch Addition der Punkte aller „Grand-Prix-Rennen“ entstand das Gesamtklassement.

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
Punkte 25 20 18 16 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Weltmeister wurde der Fahrer, der nach Austragung aller Grand-Prix-Rennen einer Saison die meisten Punkte eingefahren hatte.


Ablauf und Wertung einer Langbahn-Grand-Prix-Saison seit 2013

Ab der Saison 2013 wurde der Modus für die Austragung eines Grand-Prix geändert. Seitdem sind 15 Fahrer startberechtigt. Das Feld wird um zwei Reservefahrer ergänzt.

Ein Rennen besteht aus 15 Vorläufen unterteilt in fünf Wertungsblöcken von jeweils drei Läufen. In jedem Lauf stehen fünf Fahrer am Startband. In den Vorläufen kommt somit jeder Fahrer fünf Mal zum Einsatz. Punkteverteilung je Lauf (4-3-2-1-0).

Die drei punktbesten Fahrer qualifizierten sich direkt für den Finallauf. Die Fahrer auf den Plätzen vier bis acht nach den Vorläufen qualifizieren sich für den „Last-Chance-Heat“. Aus diesem Lauf qualifizieren sich die Fahrer auf Platz eins und zwei ebenfalls für das Finale. Die Tageswertung auf den Plätzen eins bis fünf erfolgt nach Einlaufplatzierung im Finallauf.

Bis zur Saison 2022 qualifizierten sich die Fahrer auf den Plätzen drei bis fünf im „Last-Chance-Heat“ für den Platzierungslauf (Consoltation-Final), an dem auch die Fahrer auf den Plätzen neun und zehn nach den Vorläufen teilnahmen. Die Tageswertung auf den Plätzen sechs bis zehn erfolgte nach Einlaufergebnis im Platzierungslauf. Seit der Saison 2023 wird das „Consoltation-Final“ nicht mehr ausgefahren, so dass seitdem nach den Vorläufen und dem Ausgang des „Last-Chance-Heats“ gewertet wird.

Die Fahrer auf den Plätzen elf bis 15 werden nach den Punkten in den Vorläufen gewertet.

Grand-Prix-Sieger ist der Gewinner des Finallaufs.

Für die bei einem Grand-Prix erreichten Platzierungen werden Punkte verteilt. Durch die Addition der Punkte aller Grand-Prix-Rennen entstand das Gesamtklassement.

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Punkte 21 19 17 15 13 11 10 9 8 7 5 4 3 2 1

Weltmeister wird der Fahrer der nach Austragung aller Grand-Prix-Rennen einer Saison die meisten Punkte eingefahren hat.

Langbahn-Grand-Prix-Challenge

Der Langbahn-Grand-Prix-Challenge ist das Qualifikationsrennen für die Langbahn-Weltmeisterschaft im Folgejahr. Im „Challenge“ sind 20 Fahrer startberechtigt. Das Feld wird um zwei Reservefahrer ergänzt. Der Challenge besteht aus 20 Läufen unterteilt in fünf Wertungsblöcken von jeweils vier Läufen. In jedem Lauf stehen fünf Fahrer am Startband, so dass jeder Fahrer fünf Mal zum Einsatz kommt. Punkteverteilung je Lauf (4-3-2-1-0). Die zehn Punktbesten Fahrer nach den 20 Vorläufen ziehen in die Halbfinalläufe ein, aus diesen beiden Läufen qualifizieren sich dann die fünf punktbesten Fahrer für den Tagesendlauf. Die Teilnehmer am Finallauf qualifizierten sich im Challenge direkt für die Langbahn-Weltmeisterschaft in der Folgesaison.

Qualifikation für die Langbahn-Weltmeisterschaft

Folgende Fahrer sind für die Langbahn-Weltmeisterschaft qualifiziert:

- Die Top sechs Fahrer der Langbahn-Weltmeisterschaft der Vorsaison.

- Die Top fünf Fahrer des Langbahn-Grand-Prix-Challenge der Vorsaison.

- Drei permanente Wildcardfahrer die zum Abschluss einer Saison vom Motorrad-Weltverband (FIM) benannt werden.

- Pro Grand-Prix wird zudem eine „Veranstalter-Wild-Card“ vergeben sowie zwei Reservefahrer benannt.

Siegerlisten der Langbahn-Weltmeisterschaft

Langbahn-Weltmeisterschafts-Finale 1971–1996

Jahr Ort Weltmeister Platz 2 Platz 3
1971 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Ivan Mauger Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Manfred Poschenrieder SchwedenSchweden Runo Wedin
1972 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Ivan Mauger Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Manfred Poschenrieder NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jon Ödegaard
1973 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo DanemarkDänemark Ole Olsen Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Hans Siegl Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Manfred Poschenrieder
1974 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Ivan Mauger Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Alois Wiesböck
1975 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Gornja Radgona Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Ivan Mauger DanemarkDänemark Ole Olsen
1976 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Ivan Mauger DanemarkDänemark Ole Olsen Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller
1977 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Aalborg SchwedenSchweden Anders Michanek Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Hans Siegl DanemarkDänemark Ole Olsen
1978 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Alois Wiesböck Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins
1979 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Alois Wiesböck SchwedenSchweden Anders Michanek DanemarkDänemark Ole Olsen
1980 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Josef Aigner
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Christoph Betzl*
1981 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Gornja Radgona Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Lee Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Christoph Betzl SchwedenSchweden Anders Michanek
1982 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Korskro Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Alois Wiesböck Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller
1983 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn Moran TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Štancl Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier
1984 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim DanemarkDänemark Erik Gundersen Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier
1985 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Korskro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Štancl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins
1986 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Pfarrkirchen DanemarkDänemark Erik Gundersen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marcel Gerhard
1987 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn Moran
1988 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Klaus Lausch Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Morton
1989 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Aleš Dryml Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier
1990 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg DeutschlandDeutschland Karl Maier DeutschlandDeutschland Hans-Otto Pingel
1991 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad DeutschlandDeutschland Gerd Riss TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Aleš Dryml DanemarkDänemark Jan O. Pedersen
1992 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Pfarrkirchen SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marcel Gerhard NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Mitch Shirra DeutschlandDeutschland Karl Maier
1993 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg DeutschlandDeutschland Karl Maier SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marcel Gerhard
1994 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg DeutschlandDeutschland André Pollehn DeutschlandDeutschland Gerd Riss
1995 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg DeutschlandDeutschland Walter Scherwitzki
1996 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim DeutschlandDeutschland Gerd Riss DeutschlandDeutschland Bernd Diener DeutschlandDeutschland Robert Barth

* 1980 wurden zwei Bronzemedaillen nach Punktgleichheit vergeben, nachdem der ursprünglich auf Platz drei gewertete Alois Wiesböck im Nachhinein disqualifiziert wurde.

Langbahn-Weltmeisterschafts-Grands-Prix seit 1997

Jahr Grands Prix Austragungsorte Weltmeister Platz 2 Platz 3
1997 5 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Aduard
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Cloppenburg
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Pfarrkirchen
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad
DeutschlandDeutschland Tom Dunker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Schofield Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glenn Cunningham
1998 5 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Aduard
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Abingdon-on-Thames
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum DeutschlandDeutschland Robert Barth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Schofield
1999 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jübek
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Berghaupten
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
DeutschlandDeutschland Gerd Riss DeutschlandDeutschland Robert Barth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum
2000 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jübek
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Abingdon-on-Thames
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Harsewinkel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum DeutschlandDeutschland Robert Barth DeutschlandDeutschland Matthias Kröger
2001 4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Parchim
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Collier Street
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDeutschland Gerd Riss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum DeutschlandDeutschland Robert Barth
2002 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bielefeld
FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Colomb-de-Lauzun
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Parchim
DeutschlandDeutschland Robert Barth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum DeutschlandDeutschland Gerd Riss
2003 6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bielefeld
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Collier Street
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg New Plymouth
DeutschlandDeutschland Robert Barth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum DeutschlandDeutschland Gerd Riss
2004 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bielefeld
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Pfarrkirchen
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg New Plymouth
DeutschlandDeutschland Gerd Riss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum DeutschlandDeutschland Bernd Diener
2005 4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Parchim
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDeutschland Robert Barth DeutschlandDeutschland Gerd Riss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Hurry
2006 3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Macaire
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
DeutschlandDeutschland Robert Barth FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Joonas Kylmäkorpi DeutschlandDeutschland Gerd Riss
2007 3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Pfarrkirchen
FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Macaire
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDeutschland Gerd Riss FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Joonas Kylmäkorpi FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu
2008 4 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad
FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Macaire
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
DeutschlandDeutschland Gerd Riss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glen Phillips NiederlandeNiederlande Dirk Fabriek
2009 5 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
DeutschlandDeutschland Gerd Riss FrankreichFrankreich Stéphane Trésarrieu NiederlandeNiederlande Dirk Fabriek
2010 6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Pfarrkirchen
FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Macaire
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Joonas Kylmäkorpi NiederlandeNiederlande Theo Pijper DeutschlandDeutschland Richard Speiser
2011 7 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Marienbad
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Forus
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Forssa
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Groningen
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Joonas Kylmäkorpi DeutschlandDeutschland Richard Speiser DeutschlandDeutschland Stephan Katt
2012 6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Forssa
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Forus
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Groningen
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Joonas Kylmäkorpi DeutschlandDeutschland Martin Smolinski TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Josef Franc
2013 6 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Forssa
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Forus
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
PolenDatei:Flag of Poland.svg Rzeszów
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Joonas Kylmäkorpi NiederlandeNiederlande Jannick de Jong Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Hall
2014 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
DeutschlandDeutschland Erik Riss NiederlandeNiederlande Jannick de Jong FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Joonas Kylmäkorpi<ref>Jonas Kylmäkorpi. 14. Februar 2020, abgerufen am 24. September 2021.</ref>
2015 4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès<ref>FIM: World Longtrack Championship Grand Prix 4 - Morizes, France. In: Youtube. FIM, 23. September 2015, abgerufen am 24. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
NiederlandeNiederlande Jannick de Jong DeutschlandDeutschland Erik Riss FrankreichFrankreich Dimitri Bergé
2016 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Forssa
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
DeutschlandDeutschland Erik Riss NiederlandeNiederlande Jannick de Jong FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu
2017 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
FrankreichDatei:Flag of France.svg La Reole
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu DeutschlandDeutschland Michael Härtel TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Josef Franc
2018 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
FrankreichDatei:Flag of France.svg La Reole
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roden
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Eenrum
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
DeutschlandDeutschland Martin Smolinski<ref>DMSB: Martin Smolinski - Langbahn Weltmeister 2018. In: Deutscher Motorsport Bund. 2. Oktober 2018, abgerufen am 24. September 2021.</ref> FrankreichFrankreich Dimitri Bergé FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu
2019 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
FrankreichDatei:Flag of France.svg La Reole
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roden
FrankreichFrankreich Dimitri Bergé DeutschlandDeutschland Martin Smolinski FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu
2020 2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
PolenDatei:Flag of Poland.svg Rzeszów
DeutschlandDeutschland Lukas Fienhage DanemarkDänemark Kenneth Kruse Hansen FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu
2021 2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
PolenDatei:Flag of Poland.svg Rzeszów
NiederlandeNiederlande Romano Hummel DeutschlandDeutschland Martin Smolinski NiederlandeNiederlande Theo Pijper
2022 6 PolenDatei:Flag of Poland.svg Rzeszów
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roden
FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Zach Wajtknecht Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Harris
2023 6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
PolenDatei:Flag of Poland.svg Ostrow
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizès
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
DeutschlandDeutschland Martin Smolinski Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Harris DanemarkDänemark Kenneth Kruse Hansen
2024 5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Herxheim
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Vechta
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roden
DeutschlandDeutschland Martin Smolinski DeutschlandDeutschland Lukas Fienhage Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Zach Wajtknecht
2025 4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mühldorf am Inn
FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Zach Wajtknecht Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Harris DeutschlandDeutschland Lukas Fienhage
2026 3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Marmande
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Scheeßel
FrankreichDatei:Flag of France.svg Morizes

Medaillenspiegel der Langbahn-Weltmeisterschaft nach Fahrern

Platz Fahrer Datei:Gold medal world centered-2.svg Datei:Silver medal world centered-2.svg Datei:Bronze medal world centered-2.svg Gesamt
1. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Gerd Riss 8 1 4 13
2. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Wigg 5 2 0 7
3. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Robert Barth 4 3 2 9
4. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Karl Maier 4 2 4 10
5. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jonas Kylmäkorpi 4 2 1 7
6. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Tatum 3 4 1 8
7. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Martin Smolinski 3 3 0 6
8. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Egon Müller 3 2 2 7
9. NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Ivan Mauger 3 2 0 5
10. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Erik Riss 2 1 0 3
11. FrankreichFrankreich Mathieu Trésarrieu 2 0 5 7
12. DanemarkDänemark Erik Gundersen 2 0 0 2
13. NiederlandeNiederlande Jannick de Jong 1 3 0 4
14. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Alois Wiesböck 1 2 1 4
15. DanemarkDänemark Ole Olsen 1 1 3 5
16. SchwedenSchweden Anders Michanek 1 1 1 3
FrankreichFrankreich Dimitri Bergé 1 1 1 3
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Lukas Fienhage 1 1 1 3
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Zach Wajtknecht 1 1 1 3
20. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marcel Gerhard 1 0 2 3
21. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn Moran 1 0 1 2
22. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Lee 1 0 0 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Tom Dunker 1 0 0 1
NiederlandeNiederlande Romano Hummel 1 0 0 1
25. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Manfred Poschenrieder 0 2 1 3
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Harris 0 2 1 3
27. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Hans Siegl 0 2 0 2
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiri Stancl 0 2 0 2
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Ales Dryml 0 2 0 2
30. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins 0 1 2 3
31. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Christoph Betzl 0 1 1 2
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Bernd Diener 0 1 1 2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Schofield 0 1 1 2
NiederlandeNiederlande Theo Pijper 0 1 1 2
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Richard Speiser 0 1 1 2
DanemarkDänemark Kenneth Kruse Hansen 0 1 1 2
37. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Klaus Lausch 0 1 0 1
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Mitch Shirra 0 1 0 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg André Pollehn 0 1 0 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glen Phillips 0 1 0 1
FrankreichFrankreich Stéphane Trésarrieu 0 1 0 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Michael Härtel 0 1 0 1
43. NiederlandeNiederlande Dirk Fabriek 0 0 2 2
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Josef Franc 0 0 2 2
45. SchwedenSchweden Runo Wedin 0 0 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jon Ödegaard 0 0 1 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Josef Aigner 0 0 1 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Morton 0 0 1 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Hans-Otto Pingel 0 0 1 1
DanemarkDänemark Jan O. Pedersen 0 0 1 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Walter Scherwitzki 0 0 1 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glen Cunningham 0 0 1 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Matthias Kröger 0 0 1 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Hurry 0 0 1 1
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Stephan Katt 0 0 1 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Hall 0 0 1 1

Medaillenspiegel der Langbahn-Weltmeisterschaft nach Nationen

Platz Nation Datei:Gold medal world centered-2.svg Datei:Silver medal world centered-2.svg Datei:Bronze medal world centered-2.svg Gesamt
1. Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 27 25 23 75
2. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 10 12 10 32
3. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 4 2 1 7
4. NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland 3 3 0 6
5. FrankreichFrankreich Frankreich 3 2 6 11
6. DanemarkDänemark Dänemark 3 2 5 10
7. NiederlandeNiederlande Niederlande 2 4 3 9
8. SchwedenSchweden Schweden 1 1 2 4
9. SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 1 0 2 3
10. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1 0 1 2
11. TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechische Republik 0 4 2 6
12. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 0 0 1 1

Langbahn-Team-Weltmeisterschaft

Neben der individuellen Langbahn-Weltmeisterschaft führte der Motorrad-Weltverband „FIM“ ab der Saison 2007 eine Langbahn-Team-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften ein.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />