Wachenhofen
Wachenhofen Gemeinde Alesheim
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(100)&title=Wachenhofen 49° 3′ N, 10° 51′ O
{{#coordinates:49,053611111111|10,843611111111|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Wachenhofen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 434 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,52 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 100[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 91793 | |||||
| Vorwahl: | 09834 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Wachenhofen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Alesheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Wachenhofen hat eine Fläche von 2,517 km². Sie ist in 292 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8619,76 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Wachenhofen (093635). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 19. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. Oktober 2024.</ref>
Geographie und Verkehr
Südwestlich des Kirchdorfs Wachenhofen fließt die Altmühl vorbei, östlich befindet sich der 427,4 Meter hohe Lettenbuck. Alesheim liegt rund eineinhalb Kilometer in südöstlicher Richtung. Nachbarorte sind Ehlheim, Alesheim und Gundelsheim an der Altmühl. Am nordöstlichen Ortsrand mündet die Kreisstraße WUG 26 in die am Ort vorbeiführende Kreisstraße WUG 1 ein.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 19. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Nahe dem Ort gibt es Funde für Siedlungen des Neolithikums, der Bronzezeit, der Urgeschichte und der frühen und späten Latènezeit, sowie drei verebnete Grabhügel der Vorgeschichte und eine Freilandstation des Mesolithikums. Bis zur Gemeindegebietsreform in Bayern war Wachenhofen eine selbstständige Gemeinde. Am 1. April 1971 wurde sie in die Gemeinde Alesheim eingegliedert.<ref></ref>
Baudenkmäler
Der Kirchturm der evangelisch-lutherischen Kirche St. Hieronymus wurde im 18. Jahrhundert aufgestockt und wird von einem Spitzhelm gekrönt. Das dreiachsige und von Strebepfeilern gegliederte neugotische Langhaus wurde 1870 vom Architekten Wilhelm Langenfaß errichtet. Die Westfassade wurde mit einem Türgewände, einem Fenster mit Wimpergabschluss und einer Fensterrose verziert. Die Kirche orientiert sich an der St.-Willibalds-Kirche in Weißenburg in Bayern.<ref>Beschreibung der Evang.-Luth. Kirche St. Hieronymus auf pointoo.de</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wachenhofen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 59 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Mader Stadt und Bezirksamt Weißenburg
Weblinks
- Wachenhofen. In: gemeinde-alesheim.de. Abgerufen am 19. Oktober 2024.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wachenhofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wachenhofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Geographie (Alesheim)
- Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)
- Gemeindeauflösung 1971
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen