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Rombach-Schaltung

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Datei:Rombach-Schaltung.GIF
Rombach-Schaltung

Die Rombach-Schaltung ist eine elektrische Schaltung zum Betrieb von Drehstromgeneratoren, die bei niedrigen Drehzahlen durch Spannungsverdopplung für einen höheren Strom durch die Feldspule (Erregerwicklung) sorgt. Sie ist nach ihrem Erfinder Peter Rombach benannt.

Durch die Schaltung lässt sich vermeiden, dass auch bei Stillstand stets ein Erregerstrom durch die Feldspule (Erregerwicklung) fließt, etwa wenn eine Lichtmaschine zur Stromerzeugung in einem Windgenerator dauerhaft in Bereitschaft gehalten wird.<ref>Christian Kuhtz (Hrsg.): <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Einfälle statt Abfälle – Heft 2 Windkraft – ja bitte! (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Juni 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/pdf.zlibcdn.com, Verlag Einfälle statt Abfälle, Kiel 2011, ISBN 3-924038-45-7</ref>

Anwendung und Funktionsweise

Die Rombach-Schaltung wurde unter anderem bei Lichtmaschinen verwendet.

Solange das Relais geschlossen ist, wirkt die Schaltung im Prinzip wie ein Gegentakt-Spannungsverdoppler. Wenn bei höheren Drehzahlen die von der Lichtmaschine gelieferte Spannung hoch genug ist, wird der Spannungsverdoppler durch das Öffnen des Relais abgeschaltet.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

<references />