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Great Trango Tower

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Great Trango Tower
Great Trango Tower rechts, links der Nameless Tower
Great Trango Tower rechts, links der Nameless Tower
Höhe 6287 m
Lage Gilgit-Baltistan, Pakistan
Gebirge Baltoro Muztagh (Karakorum)
Dominanz 3,77 km → Trango Ri
Schartenhöhe 647 m ↓ (5640 m)
Koordinaten 35° 45′ 28″ N, 76° 12′ 4″ OKoordinaten: 35° 45′ 28″ N, 76° 12′ 4″ O
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Gestein Granit
Erstbesteigung 21. Juli 1977 durch Galen Rowell, John Roskelley, Kim Schmitz, James Morrissey und Dennis Hennek

Der Great Trango Tower ist der mit 6287 m höchste Gipfel der Trango-Türme.

Lage

Er liegt auf der Nordseite des Baltoro-Gletschers im Baltoro Muztagh im Karakorum. Dieser Berg hat drei fast gleich hohe Nebengipfel.

Besteigungsgeschichte

Die Erstbesteigung des Gipfels gelang am 21. Juli 1977 Galen Rowell, John Roskelley, Kim Schmitz, James Morrissey und Dennis Hennek.<ref name="aaj1978">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Great Trango Tower.] American Alpine Journal, 1978, vol. 21, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Aufstiegsroute führte vom Trangogletscher aus über den so genannten Pulpit (englisch für „Kanzel“) und die Südwand zum Gipfel.<ref name="uk">Himalayan Index - Search by name. Alpine Club, abgerufen am 30. Juli 2025 (Suchformular für Datenbank, nach "Great Trango" suchen).</ref><ref name="aaj1993">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Asia, Pakistan, Summary of Trango Ascents.] American Alpine Journal, 1993, vol. 35, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Mit einer Wandhöhe von etwa 1600 m zählt die Ostwand des Great Trango Towers zu den höchsten Vertikalabstürzen der Welt. Sie wurde von den Norwegern Hans Christian Doseth und Finn Dæhli erstmals 1984 durchstiegen. Beide Bergsteiger kamen beim Abstieg ums Leben. Seitdem gab es nur wenige Versuche, diese Wand zu durchsteigen. Die einfachste Route zum Gipfel gilt hingegen als nicht besonders schwer.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Expeditionsbeschreibung. (Memento vom 10. Februar 2013 im Internet Archive) adventureconsultants.com (PDF; 356 kB), abgerufen am 31. März 2009</ref>

Im August 2011 gelang der Ukrainerin Maryna Kopteva mit den beiden Russinnen Galina Chibitok und Anna Yasinskaya eine neue Route durch die Nordwestwand zu eröffnen.<ref>Eva Maria Bachinger: Frauen am Berg – Weder schwächlich noch ängstlich. In: naturfreunde.de. Abgerufen am 28. September 2025.</ref> Sie nannten sie „Parallelniy Mir“ – Parallelwelt. Für diese harte Route benötigten sie 38 Tage in der Wand.<ref>Eva Maria Buchinger: Frauen an der Spitze - auch Bergsteigerinnen suchen neue Ufer. In: Bergauf. Österreichischer Alpenverein, Februar 2020, S. 48–50, abgerufen am 1. Dezember 2025.</ref> Die drei waren die ersten Frauen und das erste reine Frauenteam, dem eine Erstbegehung am Great Trango Tower gelang.<ref name=":0">Reinhold Messner: Mord am Unmöglichen: Spitzenkletterer aus aller Welt hinterfragen die Grenzen des Möglichen. Malik, München 2018, ISBN 978-3-89029-513-8, S. 194.</ref>

Nebengipfel

Der Great Trango besitzt einen Nebengipfel, den 6231 m hohen Great Trango Ost.

Weblinks

Commons: Trango-Türme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />