Zum Inhalt springen

Alfred Nann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. März 2025 um 09:19 Uhr durch imported>Ephraim33 (Datensatz ist nicht mehr Bestandteil der Gemeinsamen Normdatei (GND)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Alfred Nann (* 29. September 1926 in Stuttgart; † 8. Oktober 2018 in Öhringen)<ref>Traueranzeigen von Alfred Nann | www.trauerundgedenken.de. Abgerufen am 17. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war ein deutscher Agrarwissenschaftler und Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Notabitur 1943 wurde Nann zur Wehrmacht eingezogen und nahm bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Anschließend absolvierte er ein Studium der Landwirtschaft, das er mit der Prüfung zum Diplom-Landwirt sowie mit der Promotion abschloss. Von 1954 bis 1962 war er als Landwirtschaftslehrer und Fachberater tätig, zuletzt mit der Bezeichnung Oberregierungslandwirtschaftsrat.

Politik

Nann beantragte am 31. Januar 1944 die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.937.607).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30071182</ref><ref>Helmut Gewalt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- & / oder Gliederungsmitgliedschaften (Memento vom 3. Januar 2016 im Internet Archive) (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 61 kB).</ref> Er war nach dem Krieg Mitglied der SPD und Ratsmitglied der Stadt Öhringen, bevor er am 17. Februar 1969 über die Landesliste der SPD Baden-Württemberg für die ausgeschiedene Abgeordnete Ursula Krips in den Deutschen Bundestag nachrückte. Bei der Bundestagswahl 1969 konnte er seinen Sitz nicht verteidigen.

Literatur

  • Rudolf Vierhaus, Ludolf Herbst (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002. Bd. 2: N–Z. Anhang. K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 594.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein