Dalherda
Dalherda Stadt Gersfeld (Rhön)
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(550)&title=Dalherda 50° 25′ N, 9° 50′ O
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dim=10000 | globe= | name=Dalherda | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 731 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 8,55 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 550 (31. Dez. 2020) HW<ref name="DF">Einwohnerzahlen der Stadt Gersfeld (Rhön). (PDF; 44 kB) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. November 2021; abgerufen im November 2021.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 64 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. August 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 36129 | |||||
| Vorwahl: | 06656 | |||||
Dalherda ist ein Stadtteil von Gersfeld (Rhön) in der hessischen Rhön. Ehemals eigenständig, bezeichnet es sich als höchstgelegenes Dorf Hessens.
Geographische Lage
Dalherda liegt südwestlich der Kernstadt Gersfeld an der Landesgrenze zu Bayern am Nordhang der Dalherdakuppe und ist auf drei Seiten vom Truppenübungsplatz Wildflecken umschlossen.
Die Verkehrsanbindung ergibt sich nach Nordwesten durch die Kreisstraße K 68 Richtung Ebersburg und eine Ortsverbindungsstraße in Richtung Gersfeld über den nördlichen Nachbarort Gichenbach.
Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:<ref name="lagis" />
- Bebelshaus (Hof)<ref>Bebelshaus, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 11. Juli 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Hauck (Hof)<ref>Hauck, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Mottener Straße (Gehöftgruppe)<ref>Mottener Straße, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 7. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Schäfereis (Schäferei)<ref>Schäferei, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Juli 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Schafheg (Gehöftgruppe)<ref>Schafheg, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 17. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
Geschichte
Ortsgeschichte
Im Jahr 1011 wurde im Kloster Fulda die Gemarkung „Tugilhubed“ vermerkt. Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung Dalherdas datiert aus dem Jahr 1363 als „Tilherda“.<ref name="rhoenline">Der Ort in www.rhoenline.de</ref> Das Dorf war ein fuldisches Lehen des Geschlechts von Ebersberg<ref name="rhoenlexikon"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Ort Im Rhönlexikon ( vom 17. September 2018 im Internet Archive)</ref> Was die Namensherkunft anbelangt, ist die Ansicht zweigeteilt. Man vermutet einerseits, dass der Name von Herd (Vogelherd) an der Döllbach kommt. Andererseits könnte der Name auch vom möglicherweise ersten Gehöft, Dählerhof oder Thalhof genannt, herrühren.<ref name="rhoenline" />
Dalherda soll schon immer ein Ort für Zugezogene gewesen sein. So vermutet man, dass 1574 durch Julius Echter von Mespelbrunn, den Würzburger Fürstbischof, zwölf Tiroler Familien dort angesiedelt wurden. Das Dorf war wüst geworden. Auch Schweden hätten sich nach dem Dreißigjährigen Krieg niedergelassen. Das Gleiche gelte für Einwohner der damals zerstörten Dörfer Moor und Popperode. Reformation und Gegenreformation trafen aufeinander. Heute ist das Dorf überwiegend protestantisch.<ref name="rhoenline" />
Im Türkensteuerregister der Fürstabtei Fulda aus 1605 ist der Ort unter den Namen Dalherd, Dahlherdt und Thalherd mit 35 Familien erwähnt.<ref>Thomas Heiler: Das Türkensteuerregister der Fürstabtei Fulda von 1605, (Veröffentlichung des Fuldaer Geschichtsvereins in den Fuldaer Geschichtsblättern; Nr. 64), Fulda, Parzeller-Verlag, 2004, ISBN 3-7900-0362-X, Ortsregister auf den Seiten 37–47, von dort Hinweis auf die Seite mit der Anzahl der Steuerpflichtigen</ref>
Aufgrund der Pest, die auch in der Rhön wütete, wurden die Bewohner ab 1613 in Dalherda begraben. 1703 wurde eine Kapelle erwähnt, der Bau der heutigen Kirche vollzog sich zwischen 1822 und 1825. Seitdem ist der Ort eine eigenständige Pfarrei. 1708 wurde eine Schule errichtet, die 1907 wegen der großen Anzahl an Kindern (im Jahr 1930 ~210 Schüler) neu gebaut wurde.
1715 wurde der Ort fuldisch.<ref name="rhoenlexikon" /> In den Jahren 1843 und 1881 wüteten Brände. Das Dorf verelendete. Um 1900 wurden 900 Einwohner gezählt.
In den Wintermonaten beschäftigten sich früher viele der Einwohner mit der Herstellung von Holzwaren (meist Holzschuhen, Kochlöffel und Bürstenwaren). Zum Verkauf zogen die Männer dann im Frühling zu Fuß mit vollbeladenen Karren bis an den Rhein, die Mosel und ins Elsass. Eine Besonderheit war die Abrichtung und Handaufzucht von Dompfaffen, einer Vogelart, die im Volksmund Blutfinken genannt wird und die Fähigkeit hat, die Melodie von kurzen Liedstücken selbständig mit einem flötenartigen reinen Ton zu pfeifen. Besonders am österreichischen Kaiserhof oder am Zarenhof in St. Petersburg waren die Dalherdaer Händler mit ihren Vogelkäfigen gerne gesehen. Für einen guten Vogel wurden bisweilen über 100 Goldmark bezahlt.
Seit 1935 wurden im Dritten Reich Vorkehrungen zum Bau des Truppenübungsplatzes Wildflecken getroffen. Am 1. April 1938 wurde der Ort Dalherda aufgelöst und ein Teil der Einwohner am Trätzhof bei Maberzell neu angesiedelt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrten einige der ehemaligen Bewohner wieder nach Dalherda zurück und zwischen 1945 und 1950 wurden auch Heimatvertriebene und Flüchtlinge hier angesiedelt. Nachdem das Gebiet der Gemeinde dann von der Bundeswehr nicht mehr benötigt wurde, konnte es am 1. Juli 1965 vom Land Hessen erworben werden und die damaligen Bewohner hatten die Möglichkeit, ihre Häuser und die von ihnen bewirtschafteten Grundstücke zu kaufen.<ref name="rhoenline" />
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Zum 1. August 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Dalherda im Zuge der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz in die Stadt Gersfeld eingemeindet.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda (GVBl. II 330-14) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 220, § 7 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,2 MB]).</ref><ref></ref> Für den Stadtteilteil Dalherda wurde, wie für die übrigen nach Gersfeld eingegliederten Gemeinden, ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 791 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Gersfeld, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. April 2021; abgerufen am 21. März 2023.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Dalherda angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
- vor 1803: Heiliges Römisches Reich, Fürstabtei Fulda, Amt Weyhers
- 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Nassau-Oranien-Fulda, Fürstentum Fulda,<ref group="Anm.">Durch den Reichsdeputationshauptschluss.</ref> Amt Weyhers
- 1806–1810: Kaiserreich Frankreich,<ref group="Anm.">Infolge der Napoleonischen Kriege.</ref> Fürstentum Fulda (Militärverwaltung)
- 1810–1813: Großherzogtum Frankfurt, Departement Fulda, Distrikt Brückenau
- ab 1814: Königreich Bayern, Amt Brückenau
- ab 1816: Königreich Bayern,<ref group="Anm.">Infolge der Beschlüsse des Wiener Kongresses.</ref> Untermainkreis, Landgerichtsbezirk Brückenau
- ab 1838: Königreich Bayern, Kreis Unterfranken und Aschaffenburg, Landgerichtsbezirk Brückenau
- ab 1848: Königreich Bayern, Kreis Unterfranken und Aschaffenburg, Landgerichtsbezirk Hilders
- ab 1862: Königreich Bayern, Regierungsbezirk Unterfranken, Bezirksamt Gersfeld<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Weyhers) und Verwaltung.</ref>
- ab 1866: Norddeutscher Bund, Königreich Preußen,<ref group="Anm.">Infolge des Deutschen Krieges.</ref> Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld
- ab 1871: Deutsches Reich,<ref group="Anm.">Infolge des Deutsch-Französischen Krieges.</ref> Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld
- ab 1918: Deutsches Reich, Freistaat Preußen,<ref group="Anm.">Infolge des Ersten Weltkriegs.</ref> Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gersfeld
- ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Kurhessen, Landkreis Fulda
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Fulda, Stadt Gersfeld
Bevölkerung
Einwohnerentwicklung
- 1812: 77 Feuerstellen, 504 Seelen<ref name="lagis" />
- Eine deutliche Zunahme der Einwohnerzahl ergab sich nach der Grenzöffnung 1989.
| Dalherda: Einwohnerzahlen von 1812 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1812 | 504 | |||
| 1834 | 751 | |||
| 1840 | 825 | |||
| 1846 | 835 | |||
| 1852 | 844 | |||
| 1858 | 877 | |||
| 1864 | 800 | |||
| 1871 | 722 | |||
| 1875 | 722 | |||
| 1885 | 691 | |||
| 1895 | 753 | |||
| 1905 | 692 | |||
| 1910 | 713 | |||
| 1925 | 879 | |||
| 1939 | 70 | |||
| 1946 | 337 | |||
| 1950 | 546 | |||
| 1956 | 430 | |||
| 1961 | 363 | |||
| 1967 | 325 | |||
| 1970 | 321 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | 473 | |||
| 2005 | 452 | |||
| 2010 | 400 | |||
| 2011 | 372 | |||
| 2015 | 365 | |||
| 2020 | 385 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: bis 1970:<ref name="lagis" />; Nach 1970 Stadt Gersfeld:<ref>Einwohnerzahlen von 2000 bis 2018. Stadt Gersfeld, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. August 2020; abgerufen am 21. März 2023.</ref>; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,2 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. November 2020.</ref> | ||||
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Dalherda 372 Einwohner. Darunter waren 3 (0,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 66 Einwohner unter 18 Jahren, 162 zwischen 18 und 49, 78 zwischen 50 und 64 und 66 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 159 Haushalten. Davon waren 45 Singlehaushalte, 42 Paare ohne Kinder und 57 Paare mit Kindern, sowie 12 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 27 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 111 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Historische Religionszugehörigkeit
- 1885: 681 evangelische (= 89,6 %), 10 katholische (= 1,4 %), 91 jüdische (= 6,5 %) Einwohner<ref name="lagis" />
- 1961: 247 evangelische (= 68,0 %), 110 katholische (= 30,3 %) Einwohner<ref name="lagis" />
Politik
Für Dalherda besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Dalherda) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.<ref name="HS" /> Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 70,93 %. Es wurden gewählt: zwei Mitglieder der SPD und ein Mitglied der Liste „Bündnis für Gersfeld“ (BfG).<ref>Ortsbeiratswahl Dalherda. In: Votemanager. Stadt Gersfeld (Rhön), abgerufen im Oktober 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Ralf Zinn (SPD) zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Dalherda. In: Webauftritt. Stadt Gersfeld (Rhön), abgerufen im Oktober 2024.</ref>
Literatur
- Unvergessene Heimat rund um's Dammersfeld – Die abgesiedelten Ortschaften des Truppenübungsplatzes Wildflecken, Geiger-Verlag Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-184-6.
- Michael Mott: Nicht jeder Dompfaff wurde ein Caruso / Gefiederte Gesangsstars aus Dalherda waren einst nach ihrer Ausbildung in ganz Europa und auch in Übersee begehrt, in: Jahrbuch des Landkreises Fulda, 33. Jahrg., 2005/2006, S. 53–61.
- Norman Zellmer: Ein junges Dorf mit alten Wurzeln feiert sich, in: Fuldaer Zeitung vom 23. April 2013.
- Vorlage:HessBib
Weblinks
- Webauftritt der Stadt Gersfeld
- Dalherda, Höchstes Dorf Hessens. Ortsgeschichte, Infos. In: www.rhoenline.de. Private Website
- Dalherda. Ortsgeschichte. In: Rhönlexikon. Private Website, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. September 2018.
- Dalherda, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Suche nach Dalherda. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise
<references> <ref name="lagis">Dalherda, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,2 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 8 und 64, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. November 2020. </ref> </references>
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