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Ben King

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Benjamin King (2019)
Benjamin King (2019)
Zur Person
Spitzname Ben
Geburtsdatum 22. März 1989 (37 Jahre)
Geburtsort Richmond
Nation Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Disziplin Straße
Karriereende 2022
Internationale Team(s)
2008
2009–2010
2011–2013
2014–2016
2017–2020
2021–2022
Kelly Benefit Strategies-Medifast
Trek Livestrong
RadioShack
Garmin / Cannondale
Dimension Data / NTT Pro Cycling
Rally / Human Powered Health
Wichtigste Erfolge
zwei Etappen Vuelta a España 2018
Letzte Aktualisierung: 3. Juni 2023

Benjamin „Ben“ King (* 22. März 1989 in Richmond) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Radrennfahrer.

Karriere

Ben King wurde 2007 US-amerikanischer Meister im Straßenrennen der Juniorenklasse. 2008 erhielt er seinen ersten Vertrag, bei dem Continental Team Kelly Benefit Strategies-Medifast. In seinem ersten Jahr dort wurde er Etappenzweiter beim International Cycling Classic und er gewann das Eintagesrennen Page Valley Road Race. 2010 wurde er sowohl nationaler Meister der U23 wie auch der Elite im Straßenrennen.

Zur Saison 2011 wurde King Mitglied im UCI ProTeam RadioShack. Der Gewinn der Nachwuchswertung bei der Tour of Beijing 2011 blieb sein einziger zählbarer Erfolg während der drei Jahre im Team. 2014 wechselte er in das damalige Team Garmin-Sharp. im selben Jahr nahm er mit der Tour de France 2014 erstmals an einer Grand Tour teil, der bis zum Ende der Karriere sieben weitere Grand-Tour-Teilnahmen folgten. 2015 wurde er erneut nationaler Meister im Straßenrennen. International entschied er jeweils eine Etappe des Critérium International (2015) sowie der Kalifornien-Rundfahrt (2016) für sich.

Nach drei Jahren wechselte King erneut und wurde zur Saison 2017 Mitglied bei Dimension Data. Mit dem Team erzielte er 2018 die wichtigsten Erfolge seiner Karriere, als er bei der Vuelta a España gleich zwei Bergetappen gewann.<ref>Traum für King geht in Erfüllung, Kwiatkowski verteidigt Rot. radsport-news.com, 28. August 2018, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref><ref>King erobert auch die zweite Bergankunft der Vuelta. radsport-news.com, 2. September 2019, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Nachdem er 2019 und 2020 ohne weitere Erfolge geblieben war, verließ er zur Saison 2021 das Team und wurde Mitglied bei Rally Cycling. Bei der Portugal-Rundfahrt 2021 gelang ihm noch einmal ein Etappenerfolg<ref>Ben King bezorgt Rally nieuwe zege in Ronde van Portugal. wilerflits.nl, abgerufen am 4. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, gleichzeitig der letzte Sieg seiner Karriere.

Bereits im Juni 2022 kündigte King sein Karriereende zum Ende der Saison an, um sich danach vermehrt seiner Familie zuzuwenden.<ref>Ben King (33) bezig aan laatste maanden als profwielrenner. wilerflits.nl, 7. Juni 2022, abgerufen am 4. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

2007
2010
2011
2015
2016
2017
2018
2021
2022

Grand-Tour-Platzierungen

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Weblinks

Commons: Ben King – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Ben King in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140157 Ben King] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

Einzelnachweise

<references />

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1937  Charles Bergna | 1965 Michael Beckwith Hiltner | 1966 Bob Tetzlaff | 1967 nicht ausgetragen 1968 John Howard Springfield | 1985 Eric Heiden | 1986 Thomas Prehn | 1987 Tom Schuler | 1988 Ron Kiefel | 1989 Greg Oravetz | 1990 Kurt Stockton | 1991 Davis Phinney | 1992, 1997 Bart Bowen | 1993 Lance Armstrong | 1994 Steve Hegg | 1995 Norman Alvis | 1996 Eddy Gragus | 1998, 2006, 2009 George Hincapie | 1999 Marty Jemison | 2000, 2001, 2004, 2013 Fred Rodriguez | 2002 Chann McRae | 2003 Mark McCormack | 2005 Chris Wherry | 2007 Levi Leipheimer | 2008 Tyler Hamilton | 2010 Ben King | 2011, 2015 Matthew Busche | 2012 Timothy Duggan | 2014 Eric Marcotte | 2016 Gregory Daniel | 2017 Lawrence Warbasse | 2018 Jonathan Brown | 2019 Alex Howes | 2021 Joey Rosskopf | 2022 Kyle Murphy | 2023, 2025 Quinn Simmons | 2024 Sean Quinn

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