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Frithjof Prydz

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Frithjof Prydz Vorlage:SportPicto
Nation NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Geburtstag 15. Juli 1943
Geburtsort OsloNorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Sterbedatum 8. Dezember 1992
Sterbeort OsloNorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Karriere
Verein Ready IL
Medaillenspiegel
Nationale Medaillen 1 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
 Norwegische Meisterschaften
Bronze 1968 Ørskog Normalschanze
Silber 1971 Rælingen Normalschanze
Bronze 1971 Bærum Großschanze
Gold 1972 Trondheim Großschanze
Silber 1973 Fåvang Normalschanze
Bronze 1973 Fåberg Großschanze
Silber 1975 Rælingen Großschanze
 

Frithjof Prydz (* 15. Juli 1943 in Oslo; † 8. Dezember 1992 ebenda) war ein norwegischer Skispringer und Tennisspieler.

Werdegang

Skispringen

Prydz begann bereits früh in seiner Heimatstadt Oslo beim Verein Ready IL mit dem Skispringen. 1968 gewann er hinter Bjørn Wirkola und Lars Grini die Bronzemedaille auf der Normalschanze bei den Norwegischen Meisterschaften im Skispringen. Prydz startete auf Grund anhaltender Erfolge bei nationalen Springen erstmals zur Vierschanzentournee 1969/70 bei einem internationalen Springen. Am 28. Dezember 1969 wurde er dabei in Oberstdorf 16. Prydz sprang bis 1976 jährlich bei der Tournee. Sein größter Erfolg war ein 7. Platz in Bischofshofen 1971. Bei der Norwegischen Meisterschaft 1971 gewann er Silber auf der Normalschanze in Rælingen und Bronze auf der Großschanze in Bærum. 1972 gewann er die Goldmedaille und wurde auf der Großschanze in Trondheim Norwegischer Meister. Es war seine einzige Goldmedaille bei nationalen Meisterschaften. Auf Grund dieses Erfolgs gehörte er zum Aufgebot für die Skiflug-Weltmeisterschaft 1972 in Planica, wo er den 17. Platz errang. Im Jahr darauf musste er sich bei den Norwegischen Meisterschaften mit Silber von der Normalschanze und Bronze von der Großschanze begnügen. Nachdem er auch 1975 wieder national mit der Silbermedaille von der Großschanze erfolgreich war und bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 1975 den 4. Platz belegte, beendete er nach der Vierschanzentournee 1975/76 seine aktive Springerkarriere.

Tennis

Frithjof Prydz gewann als Tennisspieler zwischen 1968 und 1985 insgesamt 21 nationale Meistertitel<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Norges Tennisforbund.] www.tennis.no, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. März 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und spielte 15 Spiele im Davis Cup. Davon konnte er vier gewinnen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Davis Cup - Players.] www.daviscup.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. März 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Prydz spielte neben dem Herren-Einzel und -Doppel auch im Mixed-Doppel u. a. mit Ellen Grindvold.

Für seine Leistungen im Skispringen und im Tennis bekam Frithjof Prydz 1971 den Egebergs Ærespris verliehen.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />