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Richard Lynch

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Richard Hugh Lynch (* 12. Februar 1940<ref>Todesmeldung in der Los Angeles Times vom 27. Juni 2012.</ref> in Brooklyn, New York; † 19. Juni 2012 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben

Der aus irisch-katholischer Familie kommende Lynch trat 1958 dem United States Marine Corps bei und diente vier Jahre. In den 1960er-Jahren nahm Schauspielunterricht bei Uta Hagen und Lee Strasberg und spielte zunächst in Broadway- und Off-Broadway-Aufführungen. 1967 zündete er sich im LSD-Rausch selbst an, woraus sein vernarbtes Gesicht resultierte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />vgl. filmflausen.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Dezember 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/filmflausen.de</ref><ref>Richard Lynch: Actor whose scarred appearance made him ideal to play. 4. Juli 2012, abgerufen am 3. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seine erste größere Filmrolle hatte er 1973 in dem mit der Goldenen Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes ausgezeichneten Spielfilm Asphalt-Blüten, in dem er einen Gefangenen spielt, der Al Pacinos Hauptfigur zu vergewaltigen sucht. Seine hochgewachsene Statur und sein vernarbtes Gesicht machten ihn auch in weiteren Filmen zur Idealbesetzung für Schurken, insbesondere in Horrorfilmen und Science-Fiction-Streifen.<ref>Richard Lynch: Actor whose scarred appearance made him ideal to play. 4. Juli 2012, abgerufen am 3. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für seine Darstellung des Titus Cromwell in Talon im Kampf gegen das Imperium wurde er 1983 mit dem Saturn Award als bester Nebendarsteller ausgezeichnet;<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Saturn Awards official site (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Mai 2012 auf WebCite)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.saturnawards.org, abgerufen am 5. Februar 2008.</ref> seine weiteren Spielfilmauftritte hatte er zum Großteil in B-Movies wie Cyborg III oder Alligator II – Die Mutation, Ausnahmen bilden hier Little Nikita sowie Rob Zombies Neuverfilmung von Halloween aus dem Jahr 2007, in dem Lynch in der Rolle eines Schulleiters zu sehen war.<ref name="popmatters">vgl. popmatters.com, abgerufen am 29. Mai 2012.</ref> Kurz vor seinem Tod spielte er in Rob Zombies Horror-Thriller The Lords of Salem.<ref name="Salem"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Richard Lynch talks Rob Zombie’s “THE LORDS OF SALEM” (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Mai 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fangoria.com</ref>

Im Fernsehen hatte Lynch eine Karriere als Fernsehschauspieler und war über drei Jahrzehnte ein häufiger Gaststar von Fernsehserien wie Starsky & Hutch, Airwolf, Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu und Six Feet Under. 1978 spielte er in fünf Folgen der Science-Fiction-Serie Kampfstern Galactica.<ref>Rest in Peace: Richard Lynch</ref> Insgesamt wirkte er in über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit.

Der Schauspieler war zweimal verheiratet und Vater des Sohnes Christopher, mit dem er in dem Film Trancers II gemeinsam auftrat. Christopher starb 2005 an einer Lungenentzündung. Richard Lynch wurde im Juni 2012 tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden, eine genaue Todesursache wurde nicht bestimmt.<ref>Associated Press: Actor Richard Lynch dies at 76. In: Variety. 20. Juni 2012, abgerufen am 3. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filmografie (Auswahl)

Kino

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Fernsehen

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Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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