Nentschau
Nentschau Gemeinde Regnitzlosau
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(130)&title=Nentschau 50° 19′ N, 12° 4′ O
{{#coordinates:50,3225|12,068055555556|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Nentschau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 549 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 130 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 307 (Digitalisat).</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 95194 | |||||
| Vorwahl: | 09294 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Nentschau ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Regnitzlosau im Landkreis Hof (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>
Geographie
Das Dorf<ref>Nentschau in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum</ref> liegt im Osten des Regnitzlosauer Gemeindegebiets und grenzt an den sächsischen Vogtlandkreis. Nördlich liegen die sächsischen Nachbardörfer Gassenreuth und Posseck, östlich Unterhammer, südwestlich Förtschenbach und Neumühle, im Westen liegt Trogenau.
Geschichte
Der Ort wurde im Jahre 1340 erstmals urkundlich als „Nenschkau“ erwähnt. 1622 erwarben die von Streitberg die Hammermühle und weitere Güter von den Herrn von Seckendorff.<ref>Dieter Zöberlein: Die von Streitberg, Geschichte einer fränkischen Adelsfamilie, Selbstverlag, Burggrub 2018, Teil 2, S. 293–294.</ref> 1846 wurde das erste Schulhaus zwischen Nentschau und Trogenau gebaut, das 1901 aufgestockt wurde. 1910 hatte Nentschau 326 Einwohner.
Seit 1524 Kursachsen seine Hoheitsrechte über Losau, Nentschau und Trogenau an das Haus Brandenburg abgab, verläuft zwischen Posseck und Nentschau die bayerisch-sächsische Grenze. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Nentschau im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Regnitzlosau eingemeindet.<ref></ref>
Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde am 22. Dezember 1989 der alte Grenzübergang zwischen Posseck und Nentschau geöffnet.
Baudenkmäler
Zwei Dreiseithöfe stehen unter Denkmalschutz, einer davon mit Schupfen und Scheune. Ein mittelalterlicher Kreuzstein ist ein weiteres Baudenkmal. Es gibt noch Spuren eines Turmhügels. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3422005455 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Nentschau in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />
Draisendorf | Förtschenbach | Haag | Henriettenlust | Hinterprex | Hohenberg | Hohenschwesendorf | Hohenvierschau | Huschermühle | Kirchbrünnlein | Klötzlamühle | Mittelhammer | Mühlberg | Nentschau | Neumühle | Oberprex | Oberzech | Osseck am Wald | Prex | Raitschin | Regnitzlosau | Schanz | Schwesendorf | Trogenau | Unterhammer | Vierschau | Weinzlitz | Wieden | Zech | Ziegelhaus | Ziegelhütte
Sonstige Wohnplätze: Niedernberg | Waldschlößchen | Ziegelhütte (Draisendorf)