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Adolfseck

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Adolfseck
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(264)&title=Adolfseck 50° 10′ N, 8° 5′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(264) 50° 9′ 34″ N, 8° 4′ 46″ O
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Höhe: 280 m ü. NHN
Fläche: 2,22 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 264 (30. Juni 2017)<ref name="DF">Vorbericht Haushalt 2018, Statistische Angaben. (PDF) Einwohner inklusive Nebenwohnsitzen. In: Webauftritt. Stadt Bad Schwalbach, abgerufen im Oktober 2021.</ref>
Bevölkerungsdichte: 119 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 65307
Vorwahl: 06124
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Adolfseck, früher Adolphseck, ist ein Stadtteil der Stadt Bad Schwalbach im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis. Nach der Einwohnerzahl ist er der kleinste Stadtteil.

Geographie

Datei:Adolfseck (Merian).jpg
Adolfseck mit gestauter ehemaliger Fluss-Schlinge (links) und Wasserfall (rechts) in einem Stich von Merian

Die frühere Burg Adolfseck und der Ortskern von Adolfseck liegen nördlich der Kernstadt Bad Schwalbach, im westlichen Hintertaunus, auf einem künstlichen Umlaufberg der Aar, die diesen Berg ursprünglich in einer Flussschlinge von Süden, Osten und Norden umflossen hat. Schon seit dem Jahr 1355 im Spätmittelalter fließt aber die Aar westlich von Adolfseck durch einen künstlichen Durchbruch, dessen Gefälle zum Betrieb einer Mühle diente. Dazu wurde hinter dem Mühlendamm ein Weiher aufgestaut, der bis 1820 bestand. Seine feinklastischen Sedimente konnten im Jahr 2007 mittels Bohrungen noch eindeutig nachgewiesen werden.<ref name="Stolz">C. Stolz, J. Grunert: Floodplain sediments of some streams in the Taunus and Westerwald MTs., Western Germany, as evidence of historical land use. Zeitschrift für Geomorphologie, 52, p. 349–373.</ref> Heute ist die Aar an dieser Stelle auf einer Länge von etwa 60 Meter unterirdisch kanalisiert und mittels einer Turbine wird an einem Wehr elektrische Energie erzeugt.<ref>Wiesbadener Tagblatt vom 24. September 2004: Aarschleife steht vor ihrer Reaktivierung. Bürger sind trotz Vorteile noch skeptisch. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wurden erstmals die Planungen zur Reaktivierung der Aarschleife bei Adolfseck den Bürgern des Bad Schwalbacher Stadtteils vorgestellt.</ref> Mithin kann die Lage des Ortskerns weder dem Ostufer noch dem Westufer der Aar eindeutig zugeordnet werden.<ref name="TK">Topografische Karte 1:25.000</ref> Der mit dem Durchbruch entstandene größte Wasserfall im Taunus ist durch den Wasserentzug nur bei hohem Wasserstand der Aar zu betrachten.

Die Gemarkung von Adolfseck liegt weit überwiegend östlich der Aar, ganz im Unterschied zu den anderen Bad Schwalbacher Stadtteilen. Nur etwa 20 Hektar liegen brückenkopfartig am Westufer.<ref name="TK69">Hessisches Landesvermessungsamt: Kreiskarte 1:50.000 Wiesbaden Rheingaukreis Untertaunuskreis, Ausgabe 1969</ref> Auf der Gemarkung befindet sich auch die Wüstung Rensfelden (50° 9′ 55,7″ N, 8° 4′ 39,7″ O

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Bei Adolfseck beginnt die reizvollste Strecke des Aartals. Bis Michelbach ist es eng, zum Teil schluchtartig in den Taunus eingeschnitten, dabei stark gewunden, sehr waldreich und wenig besiedelt.

Beim Kleinkastell Adolfseck mündet der rund 1 km lange Pohlbach in die Aar, der weitgehend innerhalb des Naturschutzgebiets Pohlbachtal bei Adolfseck verläuft.

Geschichte

evangelische-kirche-in-adolfseck.
Evangelische Kirche in Adolfseck, Stadtteil von Bad Schwalbach
Burg-adolfseck-mauer-aussen.
Mauerreste der Burg Adolfseck

Von den Anfängen bis zur Gebietsreform in Hessen

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Adolfseck als Adolfsekke in einem Lehensbrief des Mainzer Erzbischofs Gerlach von Nassau zu Gunsten seines Bruders, vom 18. Februar 1356. Darin wird erwähnt, dass Graf Adolf I. von Nassau gerade im Begriff sei, die Burg Adolfseck zu bauen und dass er dieselbe von dem Erzbischof zu Lehen erhalte.<ref>Adolfseck bei www.dilibri.de (PDF-Datei 2,4 MB).</ref> Der Ort gehörte dadurch, dass sein Gebiet weitgehend östlich der Aar gelegen war, zur Grafschaft Nassau. Westlich der Aar begann die Grafschaft Katzenelnbogen.

Um die Burg siedelten sich bald die Bewohner des nahe gelegenen Ortes Rensfelden an. Bis zum Dreißigjährigen Krieg war der Beruf der Wollenweber in Adolfseck sehr stark vertreten, begünstigt durch die Walkmühlen an der Aar.

Im Jahr 1363 wurde der Name Adolfiseyke nachgewiesen. Im Jahr 1367 erhielt Adolfseck durch Kaiser Karl IV. zugleich mit Steckenroth und Heftrich das Frankfurter Stadtrecht.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Adolfseck durch Kurmainz zerstört. Von den seinerzeitigen Kämpfen zeugt heute noch die Schanze Adolfseck.

Zur Zeit des Herzogtums Nassau gehörte Adolfseck zum Amt Langen-Schwalbach. Nach der Annexion durch Preußen wurde es 1867 dem Untertaunuskreis im Regierungsbezirk Wiesbaden zugeordnet.

Hessische Gebietsreform

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Adolfseck zum 31. Dezember 1971 zusammen mit fünf Nachbargemeinden auf freiwilliger Basis in die Stadt Bad Schwalbach eingegliedert.<ref></ref> Wie für jeden Stadtteil außerhalb der Kernstadt wurde durch die Hauptsatzung auch für Adolfseck ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 85 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Bad Schwalbach, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Februar 2019; abgerufen am 8. März 2024.</ref>

Staats- und Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Adolfseck angehörte:<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Adolfseck 234 Einwohner. Darunter waren 9 (3,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 39 Einwohner unter 18 Jahren, 99 Einwohner zwischen 18 und 49 Jahren, 57 Einwohner zwischen 50 und 64 Jahren und 42 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 102 Haushalten. Davon waren 27 Singlehaushalte, 33 Haushalte von Ehepaaren ohne Kinder und 30 Paaren mit Kindern, sowie 6 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 18 Haushalten lebten ausschließlich Seniorenen und in 69 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1566: 23 nassauische Haushalte
• 1634: 22 Mannschaften, 4 Witwen, 23 bewohnte, 6 unbewohnte Häuser, eines verfallen
• um 1700: 69 Einwohner
Adolfseck: Einwohnerzahlen von 1821 bis 2017
Jahr  Einwohner
1821
  
134
1834
  
147
1840
  
138
1846
  
155
1852
  
163
1858
  
168
1864
  
157
1871
  
149
1875
  
139
1885
  
125
1895
  
169
1905
  
189
1910
  
177
1925
  
145
1939
  
141
1946
  
225
1950
  
250
1956
  
209
1961
  
204
1967
  
229
1970
  
237
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2005
  
272
2011
  
234
2015
  
266
2017
  
264
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Bad Schwalbach<ref name="EW" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1885: 117 evangelische (= 93,60 %), 8 katholische (= 6,40 %) Einwohner<ref name="lagis" />
• 1961: 152 evangelische (= 74,51 %), 47 katholische (= 23,04 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Wappen

Am 14. Juni 1967 wurde der Gemeinde Adolfseck im damaligen Untertaunuskreis, Regierungsbezirk Wiesbaden, ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In blauem, mit goldenen Schindeln bestreutem Feld ein sitzender rotgekrönter, -bezungter und -bewehrter goldener Löwe.<ref>Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Adolfseck, Landkreis Untertaunuskreis, Regierungsbezirk Wiesbaden vom 14. Juni 1967. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1967 Nr. 27, S. 7798, Punkt 649 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,9 MB]).</ref>

Sehenswürdigkeiten

Datei:MK37332 Wasserfall Adolfseck.jpg
Der Aar-Wasserfall im Ortszentrum; links das Druckrohr des Wasserkraftwerks

500 Meter nördlich von Adolfseck quert der Obergermanisch-Raetische Limes das Aartal. Zur Grenzsicherung war am Ostufer im Tal das Kleinkastell Adolfseck erbaut worden, von dem jedoch keine sichtbaren Spuren erhalten sind.<ref name="TK69" /><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Im Gestein ist ein Name eingeritzt worden, der heute rot eingefärbt ist.

Von der Burg sind nur Reste von Mauern und eines Brunnens erhalten. Die einstige Valentinskapelle steht heute unter Denkmalschutz<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Evangelische Kapelle. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> und wird von der evangelischen Kirchengemeinde als Kirche genutzt.

Der Aar-Wasserfall liegt durch die hydroelektrische Nutzung meist trocken, ist aber bei hohem Wasserstand sehenswert. Ähnlich entstandene Wasserfälle gibt es noch in Sommerau (Hunsrück), am Elzbach bei Burg Pyrmont (Eifel) und in Coo (Belgien). Die Dammmühle an der Stelle des Damms, der die Aar zum Burgweiher staute, wurde erstmals 1710 erwähnt und steht heute unter Denkmalschutz.<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Ehemalige Damm-Mühle. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref>

Außerdem sind die 1912 erbaute ehemalige Volksschule<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): ehemalige Volksschule. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> und die Gesamtanlage Taunusstraße<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Gesamtanlage Taunusstraße. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> Kulturdenkmäler nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.

Wirtschaft und Infrastruktur

Tourismus

Adolfseck ist wie die ganze Region Teil des Naturpark Rhein-Taunus, der den Menschen eine naturnahe Erholung ermöglichen will. Das landschaftlich reizvolle Aartal und die Kurstadt Bad Schwalbach laden zu Ausflügen ein.

Durch den Ort führt der Deutsche Limes-Radweg. Dieser folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau.

Verkehr

Datei:515 623 als Nahverkehrszug 5665 am Haltepunkt Adolfseck.jpg
Bahnhof Adolfseck
Datei:2016 Adolfsecker Tunnel Süd.jpg
Blick vom ehemaligen Haltepunkt auf das denkmalgeschützte Südportal des Tunnels
Datei:Dreiteiliger Schienenbus (Baureihen 798 und 998) als N 5663 (Limburg - Bad Schwalbach) bei Adolfseck.jpg
Schienenbusse des Typs VT98 bei Adolfseck

Adolfseck liegt an der Bundesstraße 54, die als Aarstraße von Diez an der Lahn bis Taunusstein im Aartal verläuft. Auf diese Weise liegt Adolfseck verkehrsgünstig in der Nähe der Kreisstadt Bad Schwalbach. Wiesbaden und das Rhein-Main-Gebiet sind schnell zu erreichen.<ref name="TK" /> Adolfseck verfügte früher über einen Haltepunkt an der Aartalbahn, die den Umlaufberg im 150 m langen Adolfsecker Tunnel durchsticht. Das denkmalgeschützte Südportal ist mit Bruchsteinen verkleidet und hat eine gequaderte Bogenöffnung.<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Adolfecker Tunnel. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref>

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV) ist die lokale Nahverkehrsgesellschaft des Rheingau-Taunus-Kreis. Sie ist Gesellschafterin des Rhein-Main-Verkehrsverbundes.

Literatur

  • Christian Daniel Vogel: Geschichte der Burg Adolfseck. In: Nassauische Annalen. Band 3, 1839, S. 63–80.
  • Vorlage:HessBib
  • Johanna Schopenhauer: Ausflucht an den Rhein und dessen nächste Umgebungen im Sommer des ersten friedlichen Jahres, Brockhaus, Leipzig, 1818, S. 62–64.
  • Johann Konrad Friederich: Das General-Lexikon oder vollständiges Wörterbuch alles menschlichen Wissens, Frankfurt am Main, 1836. S. 521–522.
  • Karl Simrock: Das malerische und romantische Rheinland. In: Das malerische und romantische Deutschland. 2. Aufl. Wigand, Leipzig, 1847, S. 268–269.
  • Matthias Koch: Reise in Süddeutschland und am Rhein. Mayer, Leipzig, 1848, S. 190–191.
  • Christian von Stramberg: Der Rheingau (4. Bd.). Denkwürdiger und nützlicher Rheinischer Antiquarius, welcher die wichtigsten und angenehmsten, historischen und politischen Denkwürdigkeiten des ganzen Rheinstroms, von seinem Ausflusse in das Meer bis zu seinem Ursprunge darstellt, / von einem Nachforscher in historischen Dingen. Hergt, Coblenz, 1865, S. 122–126.
  • Christian Daniel Vogel: Historische Topographie des Herzogthums Nassau. Kempf, Herborn, 1836, S. 1–2; 29; 66.

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="lagis"> Adolfseck, Rheingau-Taunus-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 42 und 96, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021;. </ref> <ref name="EW"> Einwohnerzahlen der Stadt Bad Schwalbach unter 9. Statistische Angabe 2004–20014, 2007–20017 im Webarchiv. </ref> </references>

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