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Bistum Parma

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Datei:Duomo e Battistero di Parma.jpg
Kathedrale Mariä Himmelfahrt
Bistum Parma
Datei:Diocesi Parma.png
Karte Bistum Parma
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Emilia-Romagna
Kirchenprovinz Modena-Nonantola
Metropolitanbistum Erzbistum Modena-Nonantola
Diözesanbischof Enrico Solmi
Generalvikar Stefano Maria Rosati
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 2154 km²
Pfarreien 308 (2019 / AP 2020)
Einwohner 335.343 (2019 / AP 2020)
Katholiken 271.628 (2019 / AP 2020)
Anteil 81 %
Diözesanpriester 134 (2019 / AP 2020)
Ordenspriester 113 (2019 / AP 2020)
Katholiken je Priester 1100
Ständige Diakone 32 (2019 / AP 2020)
Ordensbrüder 148 (2019 / AP 2020)
Ordensschwestern 389 (2019 / AP 2020)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Assunzione di Maria Virgine
Anschrift Piazza Duomo 1
43100 Parma
Italia
Website www.diocesi.parma.it
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz Modena-Nonantola

Vorlage:Mitgliederchart Wikidata Das Bistum Parma (lat.: Dioecesis Parmensis, ital.: Diocesi di Parma) ist eine in Italien gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Parma.

Geschichte

Das Bistum Parma wurde im 4. Jahrhundert errichtet und unterstand dem Erzbistum Mailand als Suffraganbistum. Mitte des 5. Jahrhunderts wurde es dem Erzbistum Ravenna unterstellt. Am 10. August 1058 wurde die Kathedrale von Parma durch ein Feuer zerstört. Außerhalb der Stadt wurde 1059 an der Stelle einer frühchristlichen Basilika mit dem Bau einer neuen Kathedrale begonnen. Die Kathedrale wurde im Jahre 1074 fertiggestellt und 1106 durch Papst Paschalis II. geweiht. Am 3. Januar 1117 wurde diese durch ein Erdbeben beschädigt und musste wiedererrichtet werden.

Im Jahre 1582 wurde das Bistum Parma dem Erzbistum Bologna als Suffraganbistum unterstellt. Am 26. Mai 1806 erfolgte die Unterstellung unter das Erzbistum Genua und am 30. März 1818 wurde das Bistum Parma zum immediaten Bistum. Seit dem 14. August 1892 trägt der Bischof von Parma zusätzlich den Titel des Abtes von Fontevivo. Am 8. Dezember 1976 wurde das Bistum Parma dem Erzbistum Modena-Nonantola als Suffraganbistum unterstellt.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Bistum Parma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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