Zum Inhalt springen

Waltraud Munz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. Januar 2026 um 23:38 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Waltraud Munz-Heiliger (* 1949 in Schwäbisch Gmünd) ist eine deutsche Künstlerin.

Leben

Waltraud Munz-Heiliger studierte von 1971 bis 1973 an der Freien Kunstschule Stuttgart – Akademie für Kunst und Design<ref>Akademie für Kunst und Design</ref> bei Gerd Neisser. 1972/1973 folgte das Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Stuttgart bei Robert Spaemann und Max Bense. Von 1975 bis 1977 setzte Waltraud Munz-Heiliger ihr künstlerisches Studium bei Harry Kögler an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe fort. Von 1977 bis 1980 studierte sie Malerei bei Johannes Schreiter und Raimer Jochims sowie Fotografie bei Abisag Tüllmann an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule. An der Städelschule in Frankfurt am Main war Waltraud Munz-Heiliger von 1983 bis 1985 als Lehrbeauftragte tätig.

Waltraud Munz-Heiliger lebt und arbeitet bei Frankfurt am Main und wird zu internationalen Symposien regelmäßig eingeladen. Im Zentrum ihres Werkes steht der identitätsbildende Charakter des Raumes, nicht nur als ein geometrisches, sondern auch als ästhetisches, sinnliches und soziales Phänomen.

Preise und Auszeichnungen

  • 2020: BankART-Projekt "Python" Besucherzentrum UNESCO-Welterbe Grube Messel
  • 2020: BankART-Projekt "Blätter", 10. Internat. Waldkunstbiennale Darmstadt
  • 2015: Kulturpreis der Stadt Dreieich für die Mitarbeit in der Kunstinitiative Dreieich
  • 2015: Artist in Residenz, Internat. Waldkunstzentrum Darmstadt
  • 2014: Artist in Residence YATOO Wongol Südkorea (auf Katalog)
  • 2012: Katalogförderung HMWK Wiesbaden Ausstellung ÜBER BLICKE Regierungspräsidium Darmstadt
  • 2010: Reise-Stipendium China des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst
  • 2009: Katalogförderung HMWK Wiesbaden "sweet-spot areas", 19. Kunsttage Dreieich
  • 2007: Projekt-Stipendium der Vereinigten Staaten von Amerika, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
  • 2005: Moldaustipendium des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst
  • 2000: 1. Preis, The World Festival of Art on Paper, Republik Slowenien
  • 1999: 1. Preis der Kunststation Kleinsassen, 1. Internat. Biennale Neues Aquarell<ref>Kunststation Kleinsassen</ref>
  • 1997: 1. Preis, Welde-Kunstpreis Schwetzingen

Ausstellungen

Regionale Ausstellungen:

Schriften

  • Zeilenbilder. Edition Galerie in der Feste. Reihe Künstlerbücher, Band 2. Neckargemünd-Dilsberg 1998, ISBN 3-9805680-3-2.
  • sweet-spot areas. Einzelausstellung mit Waltraud Munz in der Städt. Galerie Dreieich, 2009, ISBN 978-3-00-028840-1.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein