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Bistum Pinsk

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Bistum Pinsk
Datei:BelarusPinskDiocese.PNG
Karte Bistum Pinsk
Basisdaten
Staat Belarus
Kirchenprovinz Minsk-Mahiljou
Metropolitanbistum Erzbistum Minsk-Mahiljou
Diözesanbischof Antoni Dziemianko
Weihbischof Andrej Snoska
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 72.700 km²
Dekanate 5 (2000)
Pfarreien 88 (2023 / AP 2024)
Einwohner 2.716.430 (2023 / AP 2024)
Katholiken 54.140 (2023 / AP 2024)
Anteil 2 %
Diözesanpriester 34 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 19 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 1022
Ordensbrüder 24 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 36 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Belarussisch
Russisch
Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt
Anschrift vul. Szewczenki 12/1, 225710 Pinsk, Belarus
Website pcd.by (belarussisch)

Das Bistum Pinsk ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Bistum der römisch-katholischen Kirche in Belarus mit Sitz in Pinsk.

Es wurde am 28. Oktober 1925, damals zu Polen gehörig, gegründet. Der heute polnische Teil des Bistums wurde am 5. Juni 1991 als Bistum Drohiczyn ausgelagert. Mit der Ernennung des bisherigen Weihbischofs in Minsk-Mahiljou, Antoni Dziemianko, am 3. Mai 2012 erhielt das Bistum nach jahrzehntelanger Vakanz wieder einen eigenen Bischof.

Bischöfe

Datei:Цэнтр Пінска 08.jpg
Katholische Kathedrale Pinsk

Weihbischöfe waren bzw. sind:

Siehe auch

Weblinks

Commons: Bistum Pinsk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien