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Mahakashyapa

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Datei:The head of Mahakasyapa.JPG
„The head of Mahakasyapa“, gefunden in den Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil, eine von den Tocharern angefertigte Tempelhöhle.

Mahakashyapa (Sanskrit: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Mahākaśyapa; Pali: Mahā Kassapa; wörtlich „der große Kassapa“), geboren als Pipphali Kassapa, war einer der wichtigsten Schüler Buddhas. Nach Buddhas Tod leitete er das erste Buddhistische Konzil. Er ist als der erste indische Patriarch des Zen-Buddhismus genannt.

Leben

Mahakashyapa war im nordostindischen Reich Magadha als Sohn von Brahmineltern geboren. Auf Nachdruck seiner Eltern heiratete er Bhadda Kapilani, obwohl die beiden unverheiratet bleiben wollten. Nachdem seine Eltern starben, wurden Mahakashyapa und Bhadda Kapilani als Mönch und Nonne Buddhas Schüler.

In der Mahayana-Tradition des chinesischen Chan und des japanischen Zen wird ihm eine besondere Intuition zugeschrieben, da er angeblich als Einziger die wortlose Lehre Buddhas auf dem Geierberg (Blumenpredigt) verstanden habe: Dieser nahm eine Udumbara-Blume zwischen seine Finger (die der Legende nach alle dreitausend Jahre blüht) und drehte sie wortlos. Mahakashyapa war in diesem Moment der einzige Schüler, der das Wesen des Geistes Buddhas verstand, und antwortete mit einem Lächeln, das sein tiefes Verständnis zum Ausdruck brachte, das Buddha dann erkannte. Diese Geschichte, die in den Traditionen des Chan und später des Zen überliefert ist, drückt die direkte Weitergabe des Dharma von Geist zu Geist aus (Japanisch: I shin den shin).

Ein weiterer Aspekt von Mahakashyapas Rolle als Lehrer war sein Mitgefühl für die Armen. Zahlreiche Berichte beschreiben, wie er sich besonders bemühte, armen Spendern die Möglichkeit zu geben, ihm etwas zu geben und ihn in seinem Lebensunterhalt zu unterstützen.<ref></ref> In der Regel wurden die benötigten Lebensmittel von den Spendern zur Verfügung gestellt. Dabei handelte es sich um gebrauchte Lebensmittel, die in der damaligen Kultur des Brahmanismus als unrein galten.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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