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Kleinsorheim

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Kleinsorheim
Gemeinde Möttingen
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(262)&title=Kleinsorheim 48° 47′ N, 10° 36′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(262) 48° 47′ 21″ N, 10° 36′ 19″ O
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Höhe: 424 m ü. NHN
Fläche: 6,3 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 262 (2020)<ref>Gemeinde Möttingen – Zahlen und Daten. Abgerufen am 28. April 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 86753
Vorwahl: 09083
Datei:Kleinsorheim St. Andreas 001.jpg
Kirche St. Andreas

Kleinsorheim ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Möttingen im Landkreis Donau-Ries (Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Kleinsorheim hat eine Fläche von 6,303 km². Sie ist in 683 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9227,96 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Kleinsorheim (096760). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 13. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. April 2026.</ref>

Geographie

Das Pfarrdorf Kleinsorheim liegt etwa drei Kilometer südlich von Möttingen.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. April 2026 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Die erste Erwähnung des protestantischen Pfarrdorfes erfolgte im Jahre 1520. 1760 gehörten die 60 Anwesen zu sieben verschiedenen Herrschaften, nämlich Oettingen, Brandenburg-Ansbach, dem Deutschherrenorden, Nördlingen und den Klöstern Heilig Kreuz, Kaisheim und Mönchsdeggingen.

Am 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Kleinsorheim in die Gemeinde Möttingen eingegliedert.<ref> </ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zur Geschichte Kleinsorheims (Memento vom 18. Juni 2020 im Internet Archive), abgerufen am 16. Juni 2020</ref>

Wappen

Die ehemalige Gemeinde Kleinsorheim führte ein Wappen mit folgender Beschreibung: Geteilt; oben in Blau ein durchgehendes silbernes Andreaskreuz, unten in zwei Reihen Eisenhutfeh von Rot und Gold.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wappenabbildung auf der Gemeinde-Homepage (Memento vom 18. Juni 2020 im Internet Archive)</ref>

Baudenkmäler

Die evangelische Pfarrkirche St. Andreas wurde 1702 errichtet und 1764 erweitert. Sie ist ebenso wie ein schmiedeeiserner Ausleger (Am Kirchberg 1) und das Evangelisch-lutherische Pfarrhaus in die Denkmalliste eingetragen.

Persönlichkeiten

  • Georg Michael Preu (1681–1745), lutherischer Theologe, Pfarrer in Kleinsorheim
  • Gustav von Bezold (1848–1934), Architekt und Kunsthistoriker, in Kleinsorheim geboren
  • Gustav Bachmann (1878–1940), Kulturtechniker und Hochschullehrer, in Kleinsorheim geboren

Literatur

  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 546 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).

Weblinks

Commons: Kleinsorheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Möttingen