Enkingen
Enkingen Gemeinde Möttingen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(194)&title=Enkingen 48° 50′ N, 10° 34′ O
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| Höhe: | 417 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 3,29 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 194 (2020)<ref>Gemeinde Möttingen – Zahlen und Daten. Abgerufen am 28. April 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1975 | |||||
| Postleitzahl: | 86753 | |||||
| Vorwahl: | 09083 | |||||
Enkingen (Rieser-schwäbisch Engge) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Möttingen im Landkreis Donau-Ries (Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Enkingen hat eine Fläche von 3,285 km². Sie ist in 433 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7585,58 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Enkingen (096756). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. April 2026.</ref>
Geographie
Das Kirchdorf Enkingen liegt etwa zwei Kilometer nördlich von Möttingen.
Geschichte
Der Ort ist vermutlich eine alemannische Gründung. Im Jahr 1251 wurde Enkingen zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Mittelalter besaßen die Grafen von Oettingen, verwaltet vom Oberamt Alerheim, die Grundherrschaft im Ort.
Am 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Enkingen in die Gemeinde Möttingen eingegliedert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zur Geschichte Enkingens ( vom 19. Mai 2005 im Internet Archive)</ref><ref> </ref>
Kirche
Das Kirchenschiff ist Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet worden, der Chor mit Maßwerkfenster stammt aus dem Ende des 14. Jahrhunderts. Die dem hl. Jodokus geweihte Evangelisch-lutherische Kirche war bis 1939 eine Filiale von Möttingen. Sie ist in die Denkmalliste eingetragen.
Wappen
Die ehemalige Gemeinde Enkingen führte ein Wappen mit folgender Beschreibung: „Schild geteilt; oben geteilt von Silber und Rot, unten in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz.“<ref>Enkingen. Abgerufen am 5. Januar 2024.</ref>
Literatur
- Die Kunstdenkmäler von Bayern, VII, Schwaben, 1 – Bezirksamt Nördlingen. Bearbeitet von Karl Gröber und Adam Horn. München 1938, S. 153. (Nachdruck: Oldenbourg Verlag München/Wien 1982, ISBN 3-486-50514-9)
Weblinks
- Enkingen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
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