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Stari Grad (Hvar)

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Stari Grad
Wappen
Wappen
Stari Grad (Hvar) (Kroatien)
Stari Grad (Hvar) (Kroatien)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien
Koordinaten: 43° 11′ N, 16° 36′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl HRKoordinaten: 43° 11′ 1″ N, 16° 35′ 55″ O
 {{#coordinates:43,183713888889|16,598538888889|primary
dim=10000 globe= name=Stari Grad region=HR-17 type=city
  }}
Gespanschaft: Flagge der Gespanschaft Split-Dalmatien Split-Dalmatien
Insel: Hvar
Höhe: m. i. J.
Fläche: 52,59 km²
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl HR ()
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+385) 021
Postleitzahl: 21 460
Kfz-Kennzeichen: ST
Bootskennzeichen: SG
Struktur und Verwaltung
(Stand: 2013, vgl.)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Vinko Maroević (HDZ)
Postanschrift: Novo Riva 3
21 460 Stari Grad
Website:
Datei:Aerial image of Stari Grad, island of Hvar (view from the south).jpg
Stari Grad von Süden aus der Luft gesehen

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Stari Grad (kroatisch für „Alte Stadt“, italienisch Cittàvecchia, in der Antike griechisch Pharos) ist eine Hafenortschaft im Westteil der Insel Hvar in der kroatischen Gespanschaft Split-Dalmatien.<ref>[[Lenore Zann|Vorlage:Cite book/Name]]Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: The Chronicle-Herald, 30. Januar 2015. Abgerufen am 1. Februar 2015 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Der Hafen gehört zu den wichtigsten auf der Insel. Die Ortschaft hat 1885 Einwohner (Volkszählung 2011) und ist somit nach Hvar der zweitgrößte Ort der Insel.

Datei:Blick auf Stari Grad.jpg
Blick auf Stari Grad
Datei:Church of St Stephan in Stari Grad (9847).jpg
St.-Stephan-Kirche

Geschichte

Die ursprüngliche Siedlung Pharos wurde 384 v. Chr. von griechischen Kolonisten gegründet, nachdem sie den Widerstand der altansässigen Illyrier gebrochen hatten. Mosaike unter dem Straßenpflaster zeugen von den vergangenen Zeiten. Seit 1205 erscheint Stari Grad unter dem Namen Civitas Vetus. Im 16. Jahrhundert errichtete der Poet Petar Hektorović eine heute noch erhaltene Villa, in welcher er zeitlebens mit seiner Familie wohnte. Teile der Wohnung sind erhalten und die Verwaltung der Insel ließ zu Ehren des Dichters und Universalgelehrten eine Bronzebüste auf dem nach ihm benannten Platz errichten.

Im Jahr 2008 wurde die seit der Antike landwirtschaftlich genutzte Ebene von Stari Grad östlich der Stadt in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Zur ausgezeichneten Stätte gehört auch die zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert entstandene historische Altstadt auf der Südseite des Yachthafens.<ref>Evaluationsbericht der ICOMOS zur Ernennung zum Welterbe (PDF; 3,6 MB)</ref>

Im Ort stehen mehrere römisch-katholische Kirchen, darunter die imposante St.-Stephan-Kirche, die Johannes-Kirche und die Peterskirche beim Dominikanerkloster.

Am Rand der Wohnbebauung haben Archäologen Reste der Erstbesiedlung freigelegt und mit Erklärungstafeln für Touristen erschlossen.

Seit 2017 besteht eine Partnerschaft mit der Insel und Gemeinde Šolta.<ref>Općina Šolta: Bratimljeni gradovi i općine - Stari Grad. 9. November 2018, abgerufen am 17. August 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Datei:J32 760 Sv. Stjepana.jpg
Freistehender Glockenturm der St.-Stephan-Kirche

Die Einwohner leben überwiegend vom Tourismus (Unterkunftswesen, Gaststätten, Souvenirshops, Stadtführungen), einige Fischerfamilien sind aber auch noch aktiv. Von Bedeutung ist der gut ausgebaute Segelhafen. Stari Grad ist mit dem Festland über eine Autofähre nach Split, Pescara und Ancona sowie über die Küstenfähre RijekaDubrovnik verbunden.

Persönlichkeiten

  • Petar Hektorović (1487–1572), kroatischer Poet und Universalgelehrter der Renaissance
  • Juraj Biankini (1847–1928), römisch-katholischer Geistlicher, Politiker

Weblinks

Commons: Stari Grad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

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