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Aigner-Schanze

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Aigner-Schanze
20150207 Skispringen Hinzenbach 4194.jpgVorlage:Infobox Sprungschanze/Wartung/Ganzer Bildlink

Normalschanze

Standort
Koordinaten 48° 19′ 28″ N, 13° 59′ 39″ OKoordinaten: 48° 19′ 28″ N, 13° 59′ 39″ O
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Stadt Hinzenbach
Land OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Verein Union Volksbank Hinzenbach
Schanzenrekord Herren: 100,0 m
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Markus Eggenhofer
6. Februar 2011
Damen: 98,0 m
JapanDatei:Flag of Japan.svg Sara Takanashi
7. Februar 2016
Daten
Aufsprung
Hillsize HS 90
Konstruktionspunkt 85 m

Die Aigner-Schanzen, heute offiziell Energie AG-Skisprung Arena, befinden sich im oberösterreichischen Hinzenbach am Hausruck und besteht aus mehreren Skisprungschanzen. Zur Anlage gehören drei kleinere Schanzen der Kategorien K 10, K 20 und K 40, und eine Normalschanze der Kategorie K 85. Die Schanzen sind mit Matten belegt.

Geschichte

Die erste Schanze wurde 1933 in Hinzenbach bei Eferding gebaut, im Sommer wurde auf Stroh gesprungen. Die Schanze wurde Ende 1930er Jahre zum Sägewerk Aigner verlegt. Eines der ersten Springen fand Ende der 1940er Jahre statt, erneut wurde auf Stroh gesprungen. Die Schanze wurde 1953 abgebaut und an einer anderen Stelle wieder als Trainingsschanze aufgebaut. 1958 wurde anstelle der alten Schanze die K 40-Schanze errichtet. Die heutige Mattenschanze wurde 1980 gebaut. Den zweiten Umbau gab es 1996, dabei wurde für den jüngeren Nachwuchs eine K 20-Schanze gebaut. Seit 1999 findet hier die Internationale Kindervierschanzentournee statt.

2006 wurde mit dem Bau einer K 85-Normalschanze begonnen, welcher durch Unwetter im September 2008 unterbrochen wurde. Dabei wurden auch die kleinen Mattenschanzen beschädigt. Die Baukosten beliefen sich nach Unwetterschäden auf 5,2 Mio. Euro.

Am 9. und 10. Oktober 2010 fand die Einweihung der neuen HS 90-Schanze (K-Punkt: 85 Meter) mit den österreichischen Meisterschaften im Skispringen und der Nordischen Kombination statt.<ref>Schanze in Hinzenbach eröffnet. Abgerufen am 4. April 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 1. Oktober 2011 fand hier das zehnte und vorletzte Springen des Sommer-Grand-Prix 2011 statt. Im Februar 2012 fanden zwei Wettbewerbe der ersten Damen-Weltcupsaison statt. Am 27. September 2015 war die Aigner-Schanze erstmals Austragungsort eines Sommer-Grand-Prix-Finales.

Internationale Wettbewerbe

Galerie

Weblinks

Commons: Schanzen Hinzenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Im Wettkampfkalender der Weltcup-Saison 2023/24:

Männer: Kuusamo (Rukatunturi-Schanze) | Lillehammer (Lysgårdsbakken) | Klingenthal (Vogtland Arena) | Engelberg (Gross-Titlis-Schanze) | Oberstdorf (Orlen Arena Oberstdorf Allgäu) | Garmisch-Partenkirchen (Große Olympiaschanze) | Innsbruck (Bergiselschanze) | Bischofshofen (Paul-Außerleitner-Schanze) | Wisła (Malinka) | Szczyrk (Skalite-Schanzen) | Zakopane (Wielka Krokiew) | Willingen (Mühlenkopfschanze) | Lake Placid (MacKenzie Intervale Ski Jumping Complex) | Sapporo (Ōkurayama-Schanze) | Oberstdorf (Heini-Klopfer-Skiflugschanze) | Lahti (Salpausselkä-Schanzen) | Oslo (Holmenkollbakken) | Trondheim (Granåsen skisenter) | Vikersund (Vikersundbakken) | Planica (Letalnica bratov Gorišek)

Frauen: Lillehammer (Lysgårdsbakken) | Engelberg (Gross-Titlis-Schanze) | Garmisch-Partenkirchen (Große Olympiaschanze) | Oberstdorf (Orlen Arena Oberstdorf Allgäu) | Villach (Villacher Alpenarena) | Sapporo (Ōkurayama-Schanze) | Yamagata (Zaō-Schanze) | Ljubno (Savina Skisprungzentrum) | Willingen (Mühlenkopfschanze) | Râșnov (Trambulina Valea Cărbunării) | Hinzenbach (Aigner-Schanze) | Lahti (Salpausselkä-Schanzen) | Oslo (Holmenkollbakken) | Trondheim (Granåsen skisenter) | Vikersund (Vikersundbakken)

Aktuell nicht im Wettkampfkalender:

Almaty (Gorney Gigant) | Bad Mitterndorf (Schanze am Kulm) | Bærum (Skuibakken) | Bollnäs (Bolleberget) | Chamonix (Tremplin du Mont) | Cortina d’Ampezzo (Trampolino Italia) | Courchevel (Tremplin du Praz) | Falun (Lugnet-Schanzen) | Gallio (Trampolino del Pakstall) | Gstaad (Mattenschanze) | Hakuba (Hakuba-Schanzen) | Harrachov (Čerťák) | Hinterzarten (Adler-Skistadion) | Iron Mountain (Pine Mountain Jump) | Ironwood (Copper Peak) | Klingenthal (Aschbergschanze) | Kuopio (Puijo-Schanzen) | Liberec (Schanzen am Ještěd) | Lillehammer (Balbergbakken) | Meldal (Kløvsteinbakken) | Murau (Hans-Walland-Großschanze) | Nischni Tagil (Tramplin Stork) | Oberhof (Schanzenanlage im Kanzlersgrund) | Oberwiesenthal (Fichtelbergschanzen) | Örnsköldsvik (Paradiskullen) | Oslo (Midtstuen) | Park City (Utah Olympic Park Jumps) | Planica (Bloudkova velikanka) | Pragelato (Stadio del Trampolino) | Predazzo (Stadio del salto Giuseppe Dal Ben) | Prémanon (Les Tuffes) | Pyeongchang (Alpensia Jumping Park) | Rælingen (Marikollen) | Ramsau (W90-Mattensprunganlage) | Raufoss (Lønnbergbakken) | Ruhpolding (Große Zirmbergschanze) | St. Nizier (Tremplin du Dauphiné) | Sapporo (Miyanomori-Schanze) | Sarajevo (Igman Olympic Jumps) | Schonach im Schwarzwald (Langenwaldschanze) | Sollefteå (Hallstabacken) | Sotschi (RusSki Gorki) | St. Moritz (Olympiaschanze) | Štrbské Pleso (MS 1970) | Thunder Bay (Big Thunder) | Titisee-Neustadt (Hochfirstschanze) | Tschaikowski (Sneschinka) | Whistler (Whistler Olympic Park Ski Jumps) | Zakopane (Średnia Krokiew)

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