Zum Inhalt springen

Hesseln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. Juni 2025 um 23:41 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Hesseln
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1312)&title=Hesseln 52° 4′ N, 8° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1312) 52° 4′ 18″ N, 8° 19′ 4″ O
 {{#coordinates:52,071636111111|8,31785|primary
dim=10000 globe= name=Hesseln region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 112 m
Fläche: 5,43 km²
Einwohner: 1312 (1. Jan. 2022)<ref name="Einwohner">Der Kreis Gütersloh: Zahlen | Daten | Fakten 2022. (PDF; 7,34 MB) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 13. November 2022.@1@2Vorlage:Toter Link/www.kreis-guetersloh.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Bevölkerungsdichte: 242 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 33790
Vorwahl: 05201
Datei:Ortsteile Halle (Westfalen) - Hesseln.svg
Karte
Lage von Hesseln in Halle (Westf.)

Hesseln ist ein Ortsteil der Stadt Halle (Westf.) im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh. Die überwiegend ländliche Gegend liegt im Westen von Halle. Namensgebend ist der Fluss Hessel, der den Ort wenige Kilometer nach der Quelle durchfließt.

Geschichte

Bis zur Franzosenzeit war Hesseln eine Bauerschaft in der Vogtei Halle im Amt Ravensberg der Grafschaft Ravensberg. Von 1807 bis 1810 gehörte Hesseln zum Kanton Halle des Königreichs Westphalen und von 1811 bis 1813 zum Kanton Werther im französischen Département der oberen Ems. 1816 kam die Gemeinde Hesseln zum Kreis Halle der preußischen Provinz Westfalen, in dem sie zum Amt Halle gehörte.

Hesseln wurde am 1. Januar 1973 durch das Bielefeld-Gesetz in die Stadt Halle (Westf.) eingemeindet.<ref>Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, Bürgerservice: Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Halle</ref><ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref>

Einwohnerentwicklung

Nachfolgend dargestellt ist die Einwohnerentwicklung von Hesseln im jeweiligen Gebietsstand in der Zeit als selbständige Gemeinde im Kreis Halle (Westf.).<ref>Landkreis Halle (Westf.): 1816–1969, 150 Jahre Landkreis Halle (Westf.), S. 132.</ref> In der Tabelle werden auch die Einwohnerzahlen von 1970 (Volkszählungsergebnis)<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" /> und 1972<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 99.</ref> sowie des Ortsteils Hesseln (Angaben seit 2011) angegeben.

Datei:Hesseln - population development.svg
Bevölkerungsentwicklung in Hesseln
zwischen 1817 und 1965
Jahr Einwohner
1799<ref>Peter Florens Weddigen: Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender. Kleinenbremen 1805, § 2 Das Amt Ravensberg, S. 91 (google.de).</ref> 0391
1817 0364
1900 0390
1939 0394
1946 0601
1961 0719
1965 0847
1970 1013
1972 1175
2011 1355
2019 1323
2022 1312

Verkehr

Hesseln verfügt über einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Osnabrück–Bielefeld, dem sogenannten „Haller Willem“, und hat einen Gebietsanteil am Naturschutzgebiet Ravensberg – Barenberg.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende