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Willi Kaidel

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Willi Kaidel Vorlage:SportPicto
Voller Name Wilhelm Andreas Kaidel
Nation Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich
Geburtstag 20. April 1912
Geburtsort SchweinfurtDeutsches Reich
Sterbedatum 2. April 1978
Sterbeort SchweinfurtBR Deutschland
Karriere
Verein Schweinfurter RC Franken von 1882
Mannheimer RV Amicitia von 1876
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsches Meisterschaftsrudern 2 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Silber 1936 Berlin Doppelzweier
 Europameisterschaften
Gold 1937 Amsterdam Doppelzweier
 Deutsches Meisterschaftsrudern
Gold 1936 Berlin Doppelzweier
Silber 1937 Leipzig Einer
Gold 1937 Leipzig Doppelzweier
Silber 1938 Heilbronn Doppelzweier
Bronze 1939 Hannover Achter

Wilhelm Andreas „Willi“ Kaidel (* 20. April 1912 in Schweinfurt; † 2. April 1978 ebenda) war ein deutscher Ruderer.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin-Grünau gewann er zusammen mit Joachim Pirsch im Doppelzweier die Silbermedaille. 1937 siegten die beiden bei den Europameisterschaften in Amsterdam.<ref>Wilfried Hoffmann: Deutsche Erfolge bei Ruder-Europameisterschaften. Rüsselsheimer RK, abgerufen am 14. Januar 2016.</ref>

Er startete für den Schweinfurter Ruder-Club Franken von 1882. 1936 und 1937 wurde er zusammen mit Joachim Pirsch im Doppelzweier Deutscher Meister, 1938 wurde er zusammen mit Georg von Opel Zweiter.<ref>Wilfried Hoffmann: Deutsche Meisterschaften Doppelzweier. Rüsselsheimer RK, abgerufen am 14. Januar 2016.</ref> Beim Deutschen Meisterschaftsrudern 1939 gewann er mit dem Achter des Mannheimer Ruderverein Amicitia von 1876 die Bronzemedaille.

Sein Sohn Siegfried Kaidel war von 2008 bis 2021 Präsident des Deutschen Ruderverbandes.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />