Omid
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Omid war der erste selbstgebaute und selbst gestartete iranische Mikrosatellit. Omid ist das persische Wort für Hoffnung. Er wurde am 2. Februar 2009<ref name="derstandard">Erster Satellit des Iran im All. derstandard.at, 3. Februar 2009, abgerufen am 6. Februar 2009.</ref> in eine Erdumlaufbahn geschossen. Die dafür verwendete Trägerrakete Safir wurde ebenfalls im Iran entwickelt und produziert.
Technische Daten
Der würfelförmige Satellit hatte eine Masse von 27 kg und umlief die Erde in ungefähr 91 Minuten.<ref name="heavensabove">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Omid - Orbit Data.] Heavens Above, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Er befand sich zu Anfang auf einer Bahn zwischen 245 und 375 Kilometern Höhe, bei einer Neigung von 55,5° und umlief die Erde etwa 16 mal pro Tag.<ref name="heavensabove" /><ref name="GDK">Gunter Krebs: Omid. Abgerufen am 9. Februar 2008.</ref> Omid verfügte über acht Antennen und verwendete zwei verschiedene Frequenzen, um mit der Bodenstation kommunizieren zu können. Die Sendefrequenz lag bei 465 MHz, der Empfang lief über 401 MHz. Der Satellit dient zur Demonstration, Forschung und Telekommunikation, erreichte am 19. März 2009 erfolgreich das Missionsende und verglühte am 25. April 2009.<ref>OMID Satellite details 2009-004A NORAD 33506. n2yo.com, abgerufen am 9. November 2009 (englisch): „Decay date: 2009-04-25“</ref>
Weblinks
- YouTube: Video vom Start der Trägerrakete
- Gunter’s Space Page: Omid (englisch)
Quellen
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