Dichbach
| Dichbach | ||||||||||||
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Sammelbecken der Kurfürstenquelle (Ursprung Dichbach) | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Lage | Deutschland | |||||||||||
| Flusssystem | Rhein | |||||||||||
| Abfluss über | Heilsbach → Hardtbach → Rhein → Nordsee | |||||||||||
| Quelle | aus der Kurfürstenquelle 50° 42′ 32″ N, 7° 2′ 47″ O {{#coordinates:50,708888888889|7,0463888888889|
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| Quellhöhe | ca. 112 m ü. NHN<ref name="DE_DGK5">Deutsche Grundkarte 1:5000</ref> | |||||||||||
| Mündung | in Hardtberg bei der Alte Straße in den HeilsbachKoordinaten: 50° 42′ 47″ N, 7° 2′ 40″ O
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| Mündungshöhe | ca. 89 m ü. NHN<ref name="DE_DGK5">Deutsche Grundkarte 1:5000</ref> | |||||||||||
| Höhenunterschied | ca. 23 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | ca. 46 ‰ | |||||||||||
| Länge | 500 m<ref name="DE-NW_BN"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bachentwicklungsplan 2008 ( vom 13. Dezember 2015 im Internet Archive), Stadt Bonn (PDF; 1,65 MB)</ref> | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 20 ha<ref name="DE-NW_BN"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bachentwicklungsplan 2008 ( vom 13. Dezember 2015 im Internet Archive), Stadt Bonn (PDF; 1,65 MB)</ref> | |||||||||||
| Abfluss<ref name="DE-NW_BN"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bachentwicklungsplan 2008 ( vom 13. Dezember 2015 im Internet Archive), Stadt Bonn (PDF; 1,65 MB)</ref> | MQ MHQ |
2 l/s 160 l/s | ||||||||||
| Großstädte | Bonn | |||||||||||
Dichbach am Fußweg zur Alte Straße | ||||||||||||
Der Dichbach ist ein Bach in Bonn, Stadtbezirk Hardtberg. Seine Gesamtlänge beträgt 0,5 Kilometer, sein Einzugsbereich umfasst 0,2 Quadratkilometer.
Der Dichbach hat seinen Ursprung in der Kurfürstenquelle. Er ist ein auf weiten Strecken verrohrtes, auf der offenen Fließstrecke nur mäßig naturnahes Fließgewässer.
Besonderheiten
Von der Gesamtschüttung der Kurfürstenquelle wurden bis Ende des 19. Jahrhunderts 4 von 6 l/s der Universität Bonn als Brauchwasser, insbesondere für die botanischen Gärten zugeführt. Heute gilt das Brunnenwasser, das aus mehreren Quellen im Brunnenhaus zusammengeführt wird, unter anderem wegen der stetig wachsenden Bebauung und der damit verbundenen Oberflächenversiegelung als bakteriologisch verunreinigt. Die Brauchwasserleitungen liegen mittlerweile aus Kostengründen brach und werden wohl auch nicht mehr saniert.<ref>Stefan Hermes: Als die Kurfürstenquelle noch Wasser lieferte. In: General-Anzeiger Bonn. 4. August 2020, abgerufen am 23. März 2025.</ref>
Einzelnachweise
<references />