Aban
Siedlung
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aban ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Siedlung in der Region Krasnojarsk in Russland. Sie hat 9187 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010)<ref name="einwohner_aktuell" /> und ist Verwaltungszentrum des Rajons Abanski.
Geschichte
Der Ort am Fluss Aban, einem rechten Nebenfluss der Ussolka, wurde 1762 gegründet. Seit den 1980er-Jahren wird in einem nahe gelegenen Tagebau Braunkohle gefördert, außerdem gibt es im Ort Holz- und Lebensmittelindustrie. Von 1964 bis 2006 hatte der Ort den Status einer Siedlung städtischen Typs.
Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1939 | 5.687 |
| 1959 | 6.479 |
| 1970 | 8.709 |
| 1979 | 9.075 |
| 1989 | 10.382 |
| 2002 | 9.823 |
| 2010 | 9.187 |
Anmerkung: Volkszählungsdaten
Persönlichkeiten
- Antanas Bezaras (* 1955), litauischer Politiker
- Wiktor Medwedtschuk (* 1954), ukrainischer Politiker, Rechtsanwalt und Oligarch
Marskrater
Nach Aban ist ein Marskrater benannt.
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
- A. Gorkin u. a.: Geografija Rossii: Enziklopeditscheski slowar. Bolschaja Rossijskaja enziklopedija, Moskau 1997, ISBN 5-85270-276-5, S. 14. (russisch)
Weblinks
- Artikel Aban in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang