Ilias Iliadis
| Ilias Iliadis Vorlage:SportPicto | |||||||||||||
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| Datei:2008 Summer Olympics - Opening Ceremony - Ilias Iliadis (cropped).jpg Iliadis bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2008 | |||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Greece.svg Griechenland | ||||||||||||
| Geburtstag | 10. November 1986 | ||||||||||||
| Geburtsort | Achmeta, Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Sowjetunion | ||||||||||||
| Größe | 180<ref name="judoinside"/> cm | ||||||||||||
| Gewicht | 90 kg | ||||||||||||
| Beruf | Cheftrainer | ||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||
| Graduierung |
4. Dan - Yondan Datei:Judo black belt.svg | ||||||||||||
| Verein | TSV Abensberg | ||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||
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Ilias Iliadis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); geboren als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 10. November 1986 in Achmeta, Georgische SSR, Sowjetunion) ist ein aus Georgien stammender griechischer Judoka.
Dschardschi Swiadauri wuchs seine Kindheit am Stadtrand von Tiflis, wo er bei Trainer Guram Modebadse trainierte. Mit 15 Jahren nahm Ilias erfolgreich an internationalen Jugendturnieren teil, wo ihn sein zukünftiger Trainer und Adoptivvater Nikos Iliadis kennenlernte, der ihn in die Familie aufnahm und ihm seinen Nachnamen gab.
Nikos Iliadis wurde 1957 in Georgien im Dorf Kwemo-Kedi in Kachetien geboren, wo auch zahlreiche ethnische Pontosgriechen lebten. 1991 durften die Griechen der ehemaligen UdSSR ihre historische Heimat besuchen. In dieser Zeit begann eine Massenmigration von Griechen in ihre Heimat, und Nikos Iliadis war einer der Auswanderer. So landete ein Georgier mit griechischer Familie in Griechenland und spielte dort für die Nationalmannschaft.
Sein größter Erfolg war 2004 der Sieg bei den Olympischen Sommerspielen in Athen mit erst 17 Jahren in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm. Bereits im Vorfeld der Spiele hatte er den Europameistertitel in dieser Gewichtsklasse gewonnen.
Ab 2005 trat Iliadis in der 90-Kilogramm-Kategorie an. Bei den Judo-Weltmeisterschaften 2005 und 2007 erkämpfte er in dieser Gewichtsklasse jeweils die Silbermedaille. Bei den Judo-Weltmeisterschaften 2010 gewann er und verteidigte seinen Titel 2011 in Paris.
Bei den Olympischen Spielen 2012 in London gewann Iliadis die Bronzemedaille. 2013 sicherte er sich die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro.<ref>Markus Knaup: Judoka. In: European Judo Union. 21. Februar 2021, abgerufen am 12. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bei den Weltmeisterschaften 2014 in Russland konnte Iliadis abermals die Goldmedaille gewinnen, nachdem er im Finale den Ungarn Krisztián Tóth schlug.<ref name="judoinside">Kampfbilanz bei judoinside.com</ref>
Von 2008 bis 2016 kämpfte er für das Team des TSV Abensberg. Er trug dazu bei, den niederbayerischen Verein zum deutschen Rekordmeister und 7-fachen Europacupsieger werden zu lassen.
Von November 2019 bis 2025 war Iliadis Cheftrainer der usbekischen Judo-Nationalmannschaft.<ref>Ilias Iliadis boosts Uzbek team with experience and motivation. Abgerufen am 12. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Anschluss wurde er Cheftrainer des saudi-arabischen Judoverbandes.<ref>Ilias Iliadis is working with the young talent in Saudi Arabia. 8. Juli 2025, abgerufen am 4. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Iliadis ist ein Cousin eines anderen Olympiasiegers, des georgischen Judoka Surab Swiadauri, der bei den gleichen Spielen auch gewann.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
1972: Japan Toyokazu Nomura | 1976: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wladimir Newsorow | 1980: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Schota Chabareli | 1984: Datei:Flag of Germany.svg Frank Wieneke | 1988: Datei:Flag of Poland.svg Waldemar Legień | 1992: Japan Hidehiko Yoshida | 1996: Vorlage:FRA-1974 | 2000: Datei:Flag of Japan.svg Makoto Takimoto | 2004: Datei:Flag of Greece.svg Ilias Iliadis | 2008: Datei:Flag of Germany.svg Ole Bischof | 2012: Datei:Flag of South Korea.svg Kim Jae-bum | 2016: Datei:Flag of Russia.svg Chassan Chalmursajew | 2020: Datei:Flag of Japan.svg Takanori Nagase | 2024: Datei:Flag of Japan.svg Takanori Nagase
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Navigationsleiste Weltmeister im Judo (Mittelgewicht)
| Personendaten | |
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| NAME | Iliadis, Ilias |
| ALTERNATIVNAMEN | Swiadauri, Dschardschi (georgisch); Ηλίας Ηλιάδης (griechisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | griechischer Judoka |
| GEBURTSDATUM | 10. November 1986 |
| GEBURTSORT | Achmeta, Georgische SSR, Sowjetunion |
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