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Krankenhausfunk

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Datei:HWD Hospital Radio Studio One.jpg
Studio im Dewsbury and District Hospital in West Yorkshire, Vereinigtes Königreich

Krankenhausfunk (auch: Krankenhausradio, Krankenhaussender, Patientenfunk, Patientenradio oder Patientensender) ist eine Form des Einrichtungsrundfunks in Krankenhäusern und karitativen Einrichtungen, wie beispielsweise Senioren-Wohnanlagen.

Der Krankenhausfunk dient vom Grundsatz her der Unterhaltung und Information der Patienten bzw. Bewohner dieser Häuser und wird, bis auf wenige Ausnahmen, ehrenamtlich betrieben. Die Reichweite ist dabei in den meisten Fällen auf das Haus-Kabelnetz in die Patientenzimmer der Einrichtung beschränkt.

Geschichte

Datei:Hospital-Kopfhoerer-DGPT.jpg
Patienten mit Kopfhörern in einer Krankenanstalt in Berlin um 1927<ref>Abb. 3 bei Ludwig Kühn: Über neuzeitliche Musik- und Sprachübertragungsanlagen. In: Fachberichte der XXXII. Jahresversammlung des Verbandes Deutscher Elektrotechniker in Kiel 1927, S. 100–102.</ref> (vermutlich Auguste-Viktoria-Klinikum)<ref name="AVK" />

Vorläufer des Krankenhausfunks waren Rundfunkempfangs- und -übertragungsanlagen in Krankenhäusern.<ref name="AVK">Auguste-Viktoria-Klinikum Berlin: Geschichte, 1924–1927.</ref> Die ersten Krankenhausradios in Deutschland wurden in den 1960er Jahren parallel und unvernetzt gegründet. Auslöser waren in den meisten Fällen Tonband-Amateure, die ihr Hobby einer sozialen Sache zur Verfügung stellen wollten. Teilweise initiierten auch Krankenhaus-Mitarbeiter und Seelsorger die Stationsgründung, da das Mittel Radio zur Unterhaltung und Versorgung mit Informationen der Patienten in einem Krankenhaus erkannt wurde.

Pionier in Deutschland war 1966 der Krankenhausfunk Uelzen (Niedersachsen, eingestellt 2018). Die dienstältesten aktiven Sender dieser Art befinden sich seit 1967 in Greven (Nordrhein-Westfalen) und seit 1969 in Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg). In jüngerer Zeit gab es Neugründungen speziell für Kinder und Jugendliche.

Das erste Krankenhausradio überhaupt ging 1919 im Walter-Reed-Militärkrankenhaus in Washington, D.C. auf Sendung; das erste britische 1925 im York County Hospital; das erste kontinentaleuropäische 1947 in Rotterdam.<ref>hospitalradio4u.com, History P1</ref>

Verbreitung

Für das Jahr 2007 nennt Schmölzl 83 aktive und 36 aufgegebene Krankenhausfunk-Stationen in Deutschland.<ref>Hubert Schmölzl: Schere – Tupfer – Mikrofon. Krankenhausradios in Deutschland (2007), S. 11, 81–91.</ref> Die gleiche Untersuchung zeigte 2020 die Entwicklung zu nur noch 41 aktiven und damit weiteren 41 aufgegebenen Patientensendern.<ref>Hubert Schmölzl: Schere – Tupfer – Mikrofon II. Krankenhausradios in Deutschland + der Schweiz (2020), S. 8, 108–120.</ref>

Bundesland aktiv
2007
aktiv
2020
Baden-Württemberg 25 10
Bayern 1 0
Berlin 0 1
Brandenburg 0 0
Bremen 0 0
Hamburg 3 1
Hessen 8 5
Mecklenburg-Vorpommern 0 0
Niedersachsen 10 4
Nordrhein-Westfalen 31 14
Rheinland-Pfalz 1 1
Saarland 1 1
Sachsen 0 1
Sachsen-Anhalt 0 0
Schleswig-Holstein 3 1
Thüringen 0 0
Summe 83 41?

Diese Aufstellung ist jeweils nur eine Momentaufnahme aus den Jahren 2007 und 2020. Für die Gegenwart lässt sich die Zahl nur schätzen; tendenziell dürfte sie jedenfalls niedriger liegen. Einen Eindruck gibt die Liste unten.

Die meisten Krankenhausradios gibt es in Großbritannien<ref>www.hbauk.com/current-members</ref> und den Niederlanden.<ref>hospitalradio4u.com, Annex C</ref>

Organisation und Technik

Der Aufbau eines Krankenhausradios ist grundsätzlich mit erheblichen Kosten verbunden. Dazu zählen die Anschaffung geeigneter Gerätschaften, Verkabelung und entsprechende Infrastruktur für die hausinterne Verteilung. Ein weiterer Posten sind die laufenden GEMA-Gebühren, die sich nach Hausgröße und Hörerzahl richten. Je nach Bundesland sind auch Genehmigungen bei den Behörden erforderlich. Eine Sendelizenz ist nur dann erforderlich, wenn das Programm über Antenne oder Kabel ausgestrahlt wird. In Bezug auf die persönlichen Inhalte spezieller Sendungen mit Patienten ist der Datenschutz zu beachten.

Oftmals werden auch ausgemusterte Geräte privater und öffentlicher Rundfunkanstalten als kostenlose Spenden für technische Ausstattungen verwendet. Den Gegenpart bilden die innovativen Techniker, die auch preiswertes DJ-Equipment für Sendeanlagen verwenden. Je nach Sendedauer und Umfang der Produktionen reichen die Anlagen von semiprofessioneller Technik bis hin zu komplexen Sendeanlagen mit Redaktionsräumen und kompletten Selbstfahrer-Studios.

Als Idee zu fehlenden Finanzmitteln haben sich einige Radiosender in Zusammenarbeit mit Technikern und Entwicklern selbst entsprechende Anlagen und Geräte gebaut. In der Gruppe gleichgesinnter Einrichtungen werden diese technischen Erfahrungen und Entwicklungen gern und kostenlos weitergegeben, um auch finanzschwachen Einrichtungen zu helfen. Geschickte Eigenbauten und Modifikationen liefern das zugehörige Sparpotential. Das Krankenhausradio Elmshorn<ref>Krankenhausradio Elmshorn</ref> ist einer der wenigen Sender, die gleichgesinnte Einrichtungen unterstützen. Eine eigene Technikseite bietet kostenlose Schaltungen und Informationen zum Nachbau an. Eine Besonderheit ist die Verfügbarkeit der Unterlagen, denn Lizenzprobleme gibt es hier nicht. Alle Schaltungen wurden von eigenen Konstrukteuren und Technikern entworfen und können daher ohne Schutzrechte nachgebaut werden.

Programme

Die Programme sind in der Regel sehr unterschiedlich und abhängig vom Träger. Grundsätzlich findet ein lockerer Moderationsstil Anwendung, der sich deutlich von den übrigen Radiosendern absetzen soll. Moderatoren können bei einem Kliniksender ihre eigenen Programme zusammenstellen, was mittlerweile bei fast allen kommerziellen Sendern unmöglich geworden ist. Das erklärt auch den zunehmenden Enthusiasmus der Mitarbeiter, die in diesem Medium mit der Musikauswahl noch etwas bewegen können. Diese persönliche Freiheit beschert dem Krankenhausfunk auch die notwendige Frische im Programm, die eine klare Unterscheidung zu kommerziellen Sendern ermöglicht. Formatradio findet an dieser Stelle kaum Anwendung, da die meisten Mitarbeiter ehrenamtlich und mit einem eigenen Musikgeschmack Sendungen gestalten.

Wortanteil

Zwischen den einzelnen Titeln gewinnen Informationsblöcke zunehmend an Bedeutung. In einem Kliniksender können lokale Nachrichten verlesen und locker aufbereitet werden. Da viele der Einrichtungen von „Laien“ betreut werden, entsteht oftmals eine lustige, aber sehr unterhaltsame Moderation, die bei professionellen Sendern kaum eine Chance hätte. Somit bieten sich Krankenhaussender auch als Karrieresprungbrett für Nachwuchsmoderatoren an, die entsprechende Erfahrungen sammeln und vertiefen können.

Therapeutische Bedeutung

Die Wahrnehmung von Musik ist nachweislich an der Genesung kranker Menschen beteiligt. Der psychologische Aspekt der Zuwendung gewinnt besondere Bedeutung, wenn der Moderator beispielsweise für die Patienten in Zimmer 103 einen Wunschtitel spielt. So fühlen sich Patienten verstanden und erhalten das Gefühl, im Fokus der Einrichtung zu stehen. Hier gewinnt der Satz „der Hörer gestattet dem Moderator, bei ihm zu sein“ an Bedeutung.

Zu besonderen Anlässen (Weihnachten und sonstige Feste) werden vielfach Sondersendungen produziert oder gesangliche Darbietungen aus zentralen Räumlichkeiten des Klinikums in die Zimmer der Patienten übertragen. Dazu gehört auch der hausinterne Gottesdienst. Einige Kliniken werben bereits damit, einen hauseigenen Radiosender zu betreiben.

Nachwuchs/Personal

Es wird zunehmend schwieriger, ehrenamtliche Mitarbeiter für das Krankenhausradio zu gewinnen. Erhöhte Sorgfaltspflicht und grundlegende Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Musikstilrichtungen erschweren vielen jungen Menschen den Zugang. Bedenkt man die durchschnittlichen Altersklassen der Patienten, so liegt der Mittelwert bei etwa 65 Jahren. Oftmals wird nicht verstanden, dass gerade diese Generation mit den modernen Titeln der Hitparaden überfordert ist, noch der Geschmack ansatzweise getroffen wird. So haben bereits einige Einrichtungen nach weit über 20-jähriger Arbeit ihre Tätigkeit ersatzlos einstellen müssen. Hinzu kommt noch der extreme Konkurrenzdruck der zahlreichen Radio- und TV-Sender, die mit ihren „Action-Konzepten“ ein klares Gegenteil zum Krankenhausradio bilden.

Liste deutschsprachiger Krankenhausradios

Name Stadt Zeitraum Link Land
„Am Puls“ Freiburg 1995– BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Antenne Bethel (ehem. Krankenhausfunk Bielefeld) Bielefeld 1968/2000– antenne-bethel.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Augusta Krankenhausfunk und Fernsehen (AKF) Bochum 1982– akf-bochum.de.tl NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
DIAK-Radio Karlsruhe 2006– diak-ka.de BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Echofunk Porz Köln 1973– echofunk-porz.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Eutiner Patienten-Radios (EPR) Eutin 1984–2010 SHDatei:Flag of Schleswig-Holstein.svg SH
Forum 7 Herne 1972–2012 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Funk im St. Christophorus Krankenhaus Werne (FCKW) Werne 1990– ri90.de (1976–1990 in Lünen) NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Kanal 1 VinzenzTV (ehem. Radio St. Vinzenz) Limburg 1985/2000– st-vincenz.de HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Kanal-4 – Das Fernsehen der Klinikum Ibbenbüren GmbH Ibbenbüren 1984–2020<ref>wiki.ibb.town/Kanal-4</ref> kanal-4.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Kanal4-Patientenfunk Marl 1989–2012 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Klinikfunk Karlsruhe (KFK-KA) Karlsruhe 1973– klinikfunkka.de via Radio Regentrude BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Klinikradio 71 Villingen-Schwenningen 1969–2022 BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Kliniken-Radio Bietigheim-Ludwigsburg – Der Gesundfunk Bietigheim-Bissingen 1977– klinikenradio.de BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Klinikradio „Tupfer-Töne“ Detmold 2001?–2005 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Klinikradio-TV-Freundeskreis Saarlouis 1993– klinik-freundeskreis.de SLDatei:Flag of Saarland.svg SL
Kölner Krankenhaussender Köln 1974– krankenhaussender.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Krankenhausfunk (KHF) Freudenstadt Freudenstadt 1971– freudenstadt.de BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Krankenhausfunk (Khf) St. Walburga Meschede 1982– NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Krankenhausfunk Barmbek (KFB) Hamburg-Barmbek-Nord 1981/95–2019 krankenhausfunk.de HHDatei:Flag of Hamburg.svg HH
Krankenhausfunk Lahr Lahr 1970?– ortenau-klinikum.de BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Krankenhausfunk Salzgitter Salzgitter ? NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Krankenhausfunk Tuttlingen Tuttlingen 1982–2016 BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Krankenhausfunk Uelzen Uelzen 1966–2018 khf-uelzen.de NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Krankenhausradio & TV Studio Ludmilla Meppen 1992– studioludmilla.de NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Krankenhausradio Elmshorn (K.R.E.) Elmshorn 1989– krankenhausradio-elmshorn.de SHDatei:Flag of Schleswig-Holstein.svg SH
Krankenhaus-Rundfunk Attendorn Kanal 2 (KRA 2) Attendorn 1973– kra2.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Krankenhaussender (KHS) des St. Marien Hospitals Lüdinghausen Lüdinghausen 1975– khs.luedinghausen.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Niederberg Echo Velbert 1981– NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Patientenfunk Achern Achern 1987–2015 BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Patientenfunk Berlin-Pankow Berlin-Pankow 1986– clock7.de BEDatei:Flag of Berlin.svg BE
Patientenfunk Heidelberg (ehem. Klinikradio Dr. No ?) Heidelberg ? BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Patientenfunk Kassel Kassel 1987– agaplesion.de HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Patientenfunk Wilhelmshaven Wilhelmshaven 1987–2017 NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Patientenradio der Ammerland-Klinik Westerstede 1995–2018 NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Patientenradio Ohrwurm Leonberg 1986 BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Patientenradio Tübingen Tübingen ? klinikseelsorge-tuebingen.de BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Radio 88 Klinikfunk Rems-Murr Backnang 1988–2014 BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Radio Aktiv Seligenstadt 1997 HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Radio Brinkmann Offenbach 1995– sana.de HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Radio Celle 1 (RC1) Celle 1990– radio-celle-1.de NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Radio City – Krankenhausfunk Bonn Bonn 1976–2022 radio-city-khf.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Radio Diana Bad Bevensen 1999– diana-klinik.de NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Radio Eilbek (ehem. Patientenfunk für Hamburg) Hamburg-Eilbek 1989– radioeilbek.wordpress.com HHDatei:Flag of Hamburg.svg HH
Radio Elisabeth Beckum 1993–2019 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Radio Franz (ehem. KrankenHausFunk Greven) Greven 1967– radiofranz.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Radio „happy aua“ Hamburg-Eimsbüttel 2006– HHDatei:Flag of Hamburg.svg HH
Radio Hippokrates Frankfurt am Main 1994–2006 HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Radio ImPuls Kehl/Offenburg 2000?– BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Radio Klinikfunk Wiesbaden 1986– klinikfunk.de HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Radio L KrankenHausFunk Lohne 1989– NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Radio MfK-Büli-Marburg (für Kinder) Marburg 2014– ukgm.de HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Radio MHH Hannover 1976– radio-mhh.de NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Radio Peilsender (für Jugendliche) Klingenmünster 2012– pfalzklinikum.de RPDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg RP
Radio Rudi Emden 1990– radio-rudi.de NIDatei:Flag of Lower Saxony.svg NI
Radio RUMMS (für Kinder) Mannheim 2009– radio-rumms.de BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Radio S Frauenfeld 1979– radio-s.ch SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg CH
Radio Schräges O. Oberhausen 1985–2012 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Radio SK Fulda 1991– rms-fulda.de HEDatei:Flag of Hesse.svg HE
Radio Lennestadt Lennestadt 1990–2012 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Spitalradio LuZ Luzern 1991– radio-luz.ch SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg CH
Spitalradio Winterthur Winterthur 1979– spitalradio.ch SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg CH
Studio 58 Oelde 1996 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Studio 81 – Das Karl-Olga-Krankenhausradio Stuttgart 1982– sana.de BWDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg BW
Studio EVK Hamm 1970–2015 NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Studiowelle 2 Solingen 1978– studiowelle.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Studiowelle Hiltrup Münster-Hiltrup 1970– studiowellehiltrup.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Vincenz-Welle Datteln 1974–2020(?) vincenzwelle.de NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW
Welle Wanne Herne 1983– NWDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg NW

Literatur

  • Hubert Schmölzl: Schere – Tupfer – Mikrofon. Krankenhausradios in Deutschland. Sach+Fach-Verlag, Werne 2007, ISBN 978-3-00-023255-8 (Inhaltsverzeichnis).
  • Hubert Schmölzl: Schere – Tupfer – Mikrofon II. Krankenhausradios in Deutschland + der Schweiz, Sach+Fach-Verlag, Werne 2020, ISBN 978-3-9819088-5-5 (Inhaltsverzeichnis).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />