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Erzbistum Chittagong

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Erzbistum Chittagong
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Basisdaten
Staat Bangladesch
Kirchenprovinz Chittagong
Diözesanbischof Lawrence Subrata Howlader CSC
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 28.881 km²
Pfarreien 11 (2023 / AP 2024)
Einwohner 20.600.970 (2023 / AP 2024)
Katholiken 48.917 (2023 / AP 2024)
Anteil 0,2 %
Diözesanpriester 13 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 16 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 1687
Ordensbrüder 31 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 71 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Bengalisch
Kathedrale Kathedrale Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz
Anschrift Bandel Road
Patharghata
P.O. Box 152
Chittagong 4000
Bangladesh
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Suffraganbistümer Bistum Barisal
Bistum Khulna

Das Erzbistum Chittagong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine in Bangladesch gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche.

Geschichte

Datei:Chittagong portuguese church.JPG
Kathedrale Our Lady of the Holy Rosary

1537 gründete Portugal die Siedlung Dianga im Gebiet von Chittagong und brachte die katholische Kirche und Missionare mit. Die ersten Kirchen wurden 1600 in der Siedlung errichtet, die heute Dianga und die Stadt Chittagong umfasst. Der Jesuit Francesco Fernandez, der 1598 nach Dianga kam und am 14. November 1602 in Gefangenschaft geblendet, gefoltert und getötet wurde, gilt als erster Märtyrer Bengalens.

1845 wurde Chittagong Sitz des ersten Apostolischen Vikariats von Ostbengalen, später wurde die Verwaltung nach Dhaka verlegt. Noakhali war auch der erste Ort, an dem die Missionare der Kongregation vom Heiligen Kreuz im Juni 1853 eintrafen.

Die heutige Erzdiözese wurde durch Papst Pius XI. am 25. Mai 1927 aus dem Erzbistum Dhaka herausgelöst, als Bistum Chittagong errichtet und dem Erzbistum Dhaka als Suffragandiözese unterstellt.

Am 29. Dezember 2015 gab das Bistum Chittagong Gebietsanteile zur Errichtung des Bistums Barisal ab, dessen erster Bischof der bisherige Weihbischof in Chittagong, Lawrence Subrata Howlader CSC, wurde.<ref>Erezione della Diocesi di Barisal (Bangladesh) e nomina del primo Vescovo. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 29. Dezember 2015, abgerufen am 29. Dezember 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit der Gründung entstammten alle Bischöfe der Kongregation vom Heiligen Kreuz.

Papst Franziskus erhob das Bistum am 2. Februar 2017 zum Erzbistum und Metropolitansitz der neuerrichteten Kirchenprovinz Chittagong. Die Bistümer Barisal und Khulna wurden dem neuen Erzbistum als Suffragane unterstellt und der bisherige Bischof Moses M. Costa CSC zum ersten Erzbischof ernannt.<ref name="Bulletin 2017">Erezione della Provincia Ecclesiastica di Chittagong (Bangladesh) e nomina del primo Arcivescovo Metropolita. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 2. Februar 2017, abgerufen am 2. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ordinarien

Bischöfe

Erzbischöfe

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />