Zum Inhalt springen

Wasserburg Keula

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. März 2024 um 19:44 Uhr durch imported>Z thomas (HC: Entferne Kategorie:Kulturdenkmal im Kyffhäuserkreis; Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Helbedündorf).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wasserburg Keula
Staat Deutschland
Ort Helbedündorf-Keula
Entstehungszeit 900 bis 1000
Burgentyp Niederungsburg, Ortslage
Erhaltungszustand Reste von Gebäuden, Wallgraben und Keller
Ständische Stellung Adlige
Geographische Lage 51° 20′ N, 10° 32′ OKoordinaten: 51° 19′ 54″ N, 10° 31′ 38″ O
 {{#coordinates:51,331666666667|10,527222222222|primary
dim=200 globe= name=Wasserburg Keula region=DE-TH type=building
  }}
Höhenlage 300 m ü. NN
Wasserburg Keula (Thüringen)
Wasserburg Keula (Thüringen)

Die Wasserburg Keula ist der Rest einer Wasserburg bei etwa 300 m über NN in der Brauhausgasse am Westrand des Ortsteils Keula der Gemeinde Helbedündorf im Kyffhäuserkreis in Thüringen.

Eine erstmalige Erwähnung fand die Burg 967 als ottonisches Königsgut. Später war die Burg Amtssitz der Honsteiner und kam dann in Schwarzburger Herrschaft. Im 17. Jahrhundert fanden Ausbauten statt, 1772 und 1811 wurden Teile der Burg abgetragen.

Von der Burganlage mit ovaler Kernburg sind noch Reste der Burggebäude, des Burgtors, des Kellers, der Befestigungsmauer, der Brücke zur Burg und des Wallgrabens erhalten.

Literatur

  • Thomas Bienert: «Helbedündorf, OT Keula» - Mittelalterliche Burgen in Thüringen. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 151.
  • Michael Köhler: «Keula» - Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 155–156.

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein