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Omphalomantie

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Als Omphalomantie (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>omphalo-, comb. form In: Oxford English Dictionary. 2. Auflage, 1989.</ref>) wird eine Form der Wahrsagung bezeichnet, bei der die Hebamme anhand der Knoten in der Nabelschnur eines Neugeborenen die Anzahl der Kinder voraussagt, die die Mutter noch gebären wird.<ref>Omphalomantie. In: Johann Georg Krünitz: Oeconomische Encyclopädie. (kruenitz1.uni-trier.de).</ref>

Literatur

  • Johann Ferdinand Roth: Omphalomantie. In: Gemeinnütziges lexikon für leser aller klassen, besonders für unstudierte: oder kurze und deutliche erklärung der, in mündlichen unterhaltungen und in schriftlichen aufsätzen gebräuchlichsten redensarten, ausdrücke und kunstworte, in alphabetischer ordnung … Band 2: M–Z. Rengersche Buchhandlung, Halle 1807, S. 139 (books.google.de).

Einzelnachweise

<references />