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Claudia Larcher

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Datei:20160526 Fotoprojekt Oesterreichischer Film Claudia Larcher IMG 5655 LR10 by Stepro.jpg
Claudia Larcher 2016

Claudia Larcher (* 1979 in Bregenz) ist eine österreichische bildende Künstlerin und Filmschaffende.

Leben und Werk

Claudia Larcher studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien, zunächst Medienübergreifende Kunst bei Bernhard Leitner von 2001 bis 2005, gefolgt von Bildhauerei und Multimedia bei Erwin Wurm von 2005 bis 2008. Seit 2009 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Larcher erhielt 2010 ein Auslandsatelierstipendium des BMUKK in Tokio. Von 2011 bis 2013 lebte sie in Berlin, danach erneut in Wien.<ref name="Raum">CV Claudia Larcher. Galerie Raum mit Licht, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2016; abgerufen am 31. Mai 2016.</ref>

Larchers Schwerpunkte als Künstlerin liegen in den Bereichen Videoinstallation, Collage und Installation.<ref name="Viennale">Claudia Larcher. Viennale, abgerufen am 31. Mai 2016.</ref> Thematisch beschäftigt sie sich oft mit Räumen, sowohl im gegenständlichen Sinn als auch mit Räumen der Erinnerung und Vorstellung. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in Österreich, Deutschland, Frankreich, Japan und Portugal zu sehen,<ref name="Raum" /> darunter im Centre Pompidou Paris,<ref name="Viennale" /> im Centro de Arte Moderna Lissabon, in der Cité Internationale des Arts Paris, in der Kunsthalle Wien und im Lentos Kunstmuseum Linz. Auf Filmfestivals war sie unter anderem bei der Diagonale, bei den Solothurner Filmtagen,<ref name="Raum" /> bei der Viennale,<ref name="Viennale" /> bei Vienna Shorts<ref>Österreich-Wettbewerb 2. Vienna Shorts, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2016; abgerufen am 31. Mai 2016.</ref> und beim Festival d’Animation Annecy vertreten.<ref>Self. Festival d’Animation Annecy, abgerufen am 31. Mai 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filmografie

  • 2008: Heim
  • 2011: Empty Rooms
  • 2011: Yama
  • 2012: Baumeister
  • 2015: Self<ref name="Viennale" />

Auszeichnungen

Literatur

  • Thomas Mießgang und Anne Sophie Christensen: Claudia Larcher: HEIM. Universität für angewandte Kunst Wien und Kunsthalle Wien, Wien 2008, ISBN 978-3-85247-071-9, ISBN 3-85247-071-4.

Weblinks

Commons: Claudia Larcher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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