Bornberg (Hechthausen)
Bornberg Bornbarg (niederdeutsch) Gemeinde Hechthausen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(318)&title=Bornberg 53° 39′ N, 9° 12′ O
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| Höhe: | 4 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 1,75 km²<ref name="destatis1950" /> | |||||
| Einwohner: | 318 (13. Sep. 1950)<ref name="destatis1950" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 182 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 21755 | |||||
| Vorwahl: | 04774 | |||||
Lage von Bornberg in Hechthausen
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Bornberg ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Gemeinde Hechthausen in der Samtgemeinde Hemmoor im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.
Geografie
Der Ort liegt zwischen Hemmoor und Hechthausen an der Bundesstraße 73, die von Cuxhaven über Stade nach Buxtehude verläuft.
Das Dorf besteht aus Restaurant und Hotel „zur Linde“ (1972 Schauplatz der Rocker-Filmszene in der ein LKW-Fahrer als Rache ein Motorrad überrollt), zudem einem Sportplatz, und ein paar Häusern. Es liegt auf einem flachen Hügel, umgeben von Moor und Marsch.
Die Oste verläuft in 2,5 km Entfernung nordöstlich, und die Elbe ist 17 km entfernt, ebenfalls nordöstlich.
Geschichte
Bornberg wurde 1662 erstmals erwähnt. 1677 wohnten fünf Familien in bescheidenen Verhältnissen im Ort. Ein Hof An der Chaussee 5 war damals etwas größer, alle Anderen kleinbäuerlich (> 3 Hektar).
Eingemeindungen
Am 1. Juli 1972 wurde Bornberg in die Gemeinde Hechthausen eingegliedert.<ref name="BibISBN" />
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1824 | – ¹ | <ref name="Handbuch1824" /> |
| 1848 | 136 ² | <ref name="Handbuch1848" /> |
| 1910 | 267 | <ref name="Gemeindeverzeichnis" /> |
| 1925 | 223 | <ref name="Rademacher" /> |
| 1933 | 215 | <ref name="Rademacher" /> |
| 1939 | 226 | <ref name="Rademacher" /> |
| 1950 | 318 | <ref name="destatis1950" /> |
| 1974 | 274 | <ref>Heimatverein Hechthausen: Bornberg.</ref> |
¹ 19 Feuerstellen
² in 29 Häusern
Politik
Gemeinderat und Bürgermeister
Der Ortsteil Bornberg wird vom Rat der Gemeinde Hechthausen vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Wappen
Der Entwurf des Kommunalwappens von Bornberg stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Bornberg]] | Blasonierung: „In Schwarz auf grünem Dreiberg ein goldener nach links gewendeter Ziehbrunnen.“<ref name="Wappen">Rudolf Lembcke: Kreis Land Hadeln. Geschichte und Gegenwart. Hrsg.: Kreis Land Hadeln. Buchdruckerei Günter Hottendorff, Otterndorf 1976, OCLC 469399292, S. 19 (296 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 6. Februar 2022] Wappenteil).</ref> |
| Wappenbegründung: Das redende Wappen weist auf den Ortsnamen hin: Born (= Brunnen) und Berg. Schwarz und Grün sind die Farben des Kreises Land Hadeln. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Baudenkmale
→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Bornberg
- Ehemalige Scheune Am Kanal 12 von um 1838
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="BibISBN"> </ref> <ref name="destatis1950">
Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 49, Sp. 1 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 22. Oktober 2019] Landkreis Land Hadeln, S. 58).
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis">
Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Neuhaus an der Oste. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2023; abgerufen am 22. Oktober 2019.
</ref> <ref name="Handbuch1824">
Friedrich Jansen: Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover (= Statistische Handbücher für das Königreich Hannover). Helwing’sche Hofbuchhandlung, Celle 1824, S. 76 (Digitalisat in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 22. Oktober 2019]).
</ref> <ref name="Handbuch1848">
Friedrich W. Harseim, C. Schlüter: Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover (= Statistische Handbücher für das Königreich Hannover). Schlüter’sche Hofbuchdruckerei, Hannover 1848, S. 150 (Digitalisat in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 22. Oktober 2019]).
</ref> <ref name="Rademacher">
Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de
</ref> </references>