Zum Inhalt springen

Strehaia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. November 2024 um 17:13 Uhr durch imported>Stoschmidt (Wahlen RO 2024).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Strehaia
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Kleine Walachei
Kreis: Mehedinți
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(9059) 44° 37′ N, 23° 12′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(9059) 44° 37′ 22″ N, 23° 11′ 39″ O
 {{#coordinates:44,622777777778|23,194166666667|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso type=city
  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 150 m
Fläche: 108,65 km²
Einwohner: 9.059 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 83 Einwohner je km²
Postleitzahl: 225300
Telefonvorwahl: (+40) 02 52
Kfz-Kennzeichen: MH
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 28. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 9 Gemarkungen/Katastralgemeinden: Ciochiuța, Comanda, Hurducești, Lunca Banului, Menți, Motruleni, Slătinicu Mare, Slătinicu Mic, Stăncești
Bürgermeister : Ioan Giura (PSD)
Postanschrift: Str. Republicii, nr. 124
loc. Strehaia, jud. Mehedinți, RO–225300
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Strehaia bis man SE.jpg
Das Kloster Strehaia

Strehaia ist eine Stadt im Kreis Mehedinți in Rumänien.

Geographische Lage

Strehaia liegt in der Kleinen Walachei am Fluss Motru. Die Kreishauptstadt Drobeta Turnu Severin befindet sich etwa 40 km westlich.

Geschichte

Strehaia ist seit dem 15. Jahrhundert in Dokumenten nachweisbar. Der Ort war ein Sitz der walachischen Adelsfamilie Craiovești. 1645 stiftete der Fürst Matei Basarab das Kloster Strehaia. Seit 1671 wurden wöchentliche Viehmärkte abgehalten. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert war Strehaia ein lokales Verwaltungszentrum. 1921 wurde der Ort zur Stadt erklärt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Centrul Cultural Mehedinți, abgerufen am 5. Januar 2008 (Memento vom 15. Juni 2009 im Internet Archive).</ref> Der wichtigste Erwerbszweig von Strehaia ist die Landwirtschaft.

Bevölkerung

Bei der Volkszählung 2002 wurden 11.846 Einwohner registriert. 10.560 bezeichneten sich als Rumänen und 1279 als Roma.<ref>Angaben zur ethnischen Bevölkerung in Strehaia bei edrc.ro, abgerufen am 31. August 2023.</ref>

Verkehr

Durch Strehaia führt die Bahnstrecke von Orșova nach Filiași. Am Bahnhof Strehaia halten mehrere Regionalzüge pro Tag, der Fernverkehr hingegen wird am der Stadt näher liegenden Haltepunkt Strehaia hc abgewickelt, wo neben dem Regional- und Fernverkehr, darunter auch der Nachtzug Muntenia zwischen Budapest nach Bukarest verkehrt. In Strehaia zweigt die Strecke nach Motru ab; der Personenverkehr auf dieser Strecke ist jedoch eingestellt. Des Weiteren verläuft die Europastraße 70 durch die Stadt. Es bestehen regelmäßige Busverbindungen nach Drobeta Turnu Severin und Craiova.

Sehenswürdigkeiten

  • Kloster Strehaia (1645)

Weblinks

Commons: Strehaia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende