Walter Knauer
Walter Knauer (* 21. Juni 1937 in Thann; † 27. Juli 2013 in Neustadt bei Coburg)<ref>Walter Knauer, Heimleiter a. D. In: Parlament › Abgeordnete › Abgeordnete von A–Z › Profil. Bayerischer Landtag, 2026. Auf Bayern.Landtag.de (PDF; 200 kB), abgerufen am 29. März 2026.</ref> war ein bayerischer Landespolitiker (SPD). Von 1986 bis 1998 war er Mitglied des Bayerischen Landtags. Gewählt wurde er als oberfränkischer Listenkandidat seiner Partei.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Walter Knauer Traueranzeige.] HCS Content, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juli 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Leben
Knauer besuchte die Volksschule in Thann, er absolvierte 1958 das Abitur am Gymnasium Ernestinum in Coburg.<ref name="HdBG">Walter Knauer – Landwirt, Geschäftsführer, Heimleiter. In: Biografien: Menschen aus Bayern. Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG), 2026. Auf HdBG.eu, abgerufen am 9. Februar 2026.</ref> Von 1958 bis 1978 bewirtschaftete er den elterlichen Bauernhof.<ref name="HdBG" /> Er war ab 1966 Mitglied der SPD und Mitglied im Kreistag Coburg<ref name="HdBG" /> sowie Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Coburg Land.<ref>Wer nicht kämpft hat schon verloren. In: Region › Coburg. Neue Presse (NP), 18. Juli 2007. Auf NP-Coburg.de, abgerufen am 29. März 2026.</ref> Als ehrenamtlicher Funktionär der Arbeiterwohlfahrt wirkte Knauer 1989 und 1990 maßgeblich beim Wiederaufbau der Arbeiterwohlfahrt in Thüringen mit<ref name="HdBG" /> und gründete gemeinsam mit der Allgemeinmedizinerin Renate Greiner und dem Sozialmanager Edmund Fröhlich am 18. Februar 1990 in Sonneberg die AWO in der DDR – 57 Jahre nach ihrem Verbot durch die Nationalsozialisten.
Anfang Februar 2009 spielte Knauer öffentlich mit dem Gedanken, für die Partei Die Linke als Direktkandidat im Kreis Coburg-Kronach anzutreten. Er entschied sich dagegen, nachdem Uwe Hiksch zum Direktkandidaten gewählt wurde.<ref>Volker Friedrich: Walter Knauer lässt Hiksch den Vortritt. In: Aus der Region. Neue Presse (NP), 3. Februar 2009. Auf NP-Coburg.de, abgerufen am 29. März 2026.</ref>
Weblinks
- Walter Knauer in der Parlamentsdatenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte in der Bavariathek.
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Knauer, Walter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (SPD), MdL |
| GEBURTSDATUM | 21. Juni 1937 |
| GEBURTSORT | Thann |
| STERBEDATUM | 27. Juli 2013 |
| STERBEORT | Neustadt bei Coburg |