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Heidi Tjugum

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Heidi Tjugum
Spielerinformationen
Voller Name Heidi Marie Tjugum
Geburtstag 5. September 1973
Geburtsort Drammen, Norwegen
Staatsbürgerschaft NorwegerinDatei:Flag of Norway.svg norwegisch
Körpergröße 1,78 m
Spielposition Torwart
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
00000000 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Åssiden IF
00000000 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Glassverket IF
0000–1997 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Bækkelagets SK
1997–2003 DanemarkDänemark Viborg HK
2003–2005 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Nordstrand IF
4/2007–4/2007 DeutschlandDeutschland HC Leipzig
7/2007–1/2009 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Storhamar Håndball
3/2010–6/2010 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Storhamar Håndball
Nationalmannschaft
Debüt am 18. Februar 1992
gegen Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea
  Spiele (Tore)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 175 (0)<ref>handballold.nif.no: Totaloversikt for Tjugum, Heidi, abgerufen am 26. Dezember 2017</ref>
Stationen als Trainer
von – bis Station
2005–2006 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Gjøvik og Vardal HK (Torwarttrainerin)<ref>oa.no: Heidi Tjugum blir ny keepertrener, abgerufen am 30.
Oktober 2017</ref>
2014–? NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen (Jugend)
Stand: 13. Juni 2019

Heidi Marie Tjugum (* 5. September 1973 in Drammen, Norwegen) ist eine ehemalige norwegische Handballspielerin.

Leben

Tjugum begann mit zehn Jahren das Handballspielen bei Åssiden IF. Nachdem die Torhüterin für Glassverket IF aktiv gewesen war, wechselte sie zu Bækkelagets SK, mit dem sie 1997 die norwegische Meisterschaft gewann. Zwischen 1997 und 2003 stand sie zwischen den Pfosten des dänischen Vereins Viborg HK. Mit dem VHK gewann sie 1999, 2000, 2001 und 2002 die Meisterschaft und holte sich 1999 den EHF-Pokal. Ab 2003 spielte sie wieder in ihrer Heimat bei Nordstrand IF.

Im Sommer 2005 unterbrach Tjugum ihre aktive Karriere und war in der Spielzeit 2005/06 bei Gjøvik og Vardal HK als Torwarttrainerin tätig.<ref name="europamester"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Heidi Tjugum - danskdødaren (Memento vom 11. Mai 2012 im Internet Archive)</ref> Im April 2007 wurde sie vom deutschen Verein HC Leipzig für das Final Four des DHB-Pokals reaktiviert, das der HCL gewann.<ref name="hcl">handball-world.news: HC Leipzig verteidigt den Pokaltitel, abgerufen am 14. April 2018</ref> Ab Sommer 2007 war sie wieder in der norwegischen Liga bei Storhamar Håndball aktiv. Im Januar unterbrach sie schwangerschaftsbedingt ihre Karriere. Im August 2009 brachte Tjugum eine Tochter zur Welt.<ref name="kind"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Heidi Tjugum ble mamma (Memento vom 17. September 2009 im Internet Archive)</ref> Im März 2010 kehrte sie bis zum Saisonende ins Tor von Storhamar zurück.<ref name="comeback">Tjugum gjør comeback igjen</ref> Im November 2011 brachte sie einen Sohn zur Welt.<ref name="kind2"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Heidi Tjugum (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)</ref> Ab 2014 war sie als Torwarttrainerin der norwegischen Jugend-Nationalmannschaft tätig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Til Sør-Korea for å lære (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)</ref> Weiterhin fungierte sie als Teammanagerin der norwegischen Männernationalmannschaft.<ref>aftenposten.no: Midt i dette bildet finner du håndball-VMs eneste kvinnelige hovedleder. Heidi Tjugum har funnet sin hjertesak., abgerufen am 13. Juni 2019</ref>

Tjugum absolvierte 175 Partien für die norwegische Handballnationalmannschaft. Mit der norwegischen Auswahl errang sie die Weltmeisterschaft 1999 und die Vizeweltmeisterschaft 1997. Zusätzlich triumphierte sie mit Norwegen bei der Europameisterschaft 1998 und gewann 1996 und 2002 die Vizeeuropameisterschaft. Bei den Olympischen Spielen holte sie sich 1992 die Silbermedaille und 2000 die Bronzemedaille.<ref name="olymp">www..databaseolympics.com: Heidi Tjugum</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />