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Chinesische Zierquitte

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Chinesische Zierquitte
Datei:Cognassier du Japon Périgueux (1).JPG

Chinesische Zierquitte (Chaenomeles speciosa)

Systematik
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Unterfamilie: Spiraeoideae
Tribus: Pyreae
Untertribus: Kernobstgewächse (Pyrinae)
Gattung: Zierquitten (Chaenomeles)
Art: Chinesische Zierquitte
Wissenschaftlicher Name
Chaenomeles speciosa
(Sweet) Nakai

Die Chinesische Zierquitte (Chaenomeles speciosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Sweet) Nakai, Syn.: Chaenomeles lagenaria auct.) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Zierquitten (Chaenomeles) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Beschreibung

Datei:Chinesische Zwergquitte 20250414 133257.jpg
Blüten
Datei:Chinesische Zierquitte (Haager Straße, Neuendettelsau) 20250709 164459.jpg
Früchte

Die Chinesische Zierquitte ist ein laubabwerfender Strauch, der meist Wuchshöhen bis 2, selten bis 5 Meter erreicht. Er hat kräftige Dornen und zahlreiche aufrecht-abstehende Zweige. Junge Zweige sind nur schwach behaart oder kahl, Zweige vom Vorjahr kahl.

Die wechselständigen, kurz gestielten, spitzen bis stumpfen oder abgerundeten, kahlen Laubblätter sind eiförmig bis länglich oder verkehrt-eiförmig, spitzig gesägt und 4,5 bis 10 Zentimeter lang und 2 bis 4 Zentimeter breit. Die Nebenblätter sind 0,5 bis 1 Zentimeter lang und 1,2 bis 2 Zentimeter breit, nierenförmig und gesägt.

Meist sind 2 bis 6 Blüten zusammen angeordnet, selten findet man Einzelblüten. Die relativ großen, zwittrigen, kurz gestielten Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Sie sind rosa bis dunkelrot gefärbt, nie orange, selten weiß oder weiß-rosa. Geöffnet sind die Blüten 4 bis 5 Zentimeter breit.

Die gelben bis gelb-grünen und vielsamigen, eiförmigen bis rundlichen, hartfleischigen, aromatischen Apfelfrüchte sind 4 bis 7 Zentimeter lang, 3 bis 6 Zentimeter breit.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 34.<ref name="IPCN" />

Vorkommen

Diese Art kommt in der Volksrepublik China (Fujian, Gansu, Guangdong, Guizhou, Hubei, Jiangsu, Shaanxi, Sichuan, Xizang, Yunnan), im nördlichen Myanmar und in Japan vor, wo sie als Haitang (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bzw. Boke ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) bekannt ist.<ref name="GRIN" />

Nutzung

Die Chinesische Zierquitte wird als Zierstrauch oder als Bonsai genutzt. Sie ist seit 1796 in Kultur.

Die Früchte mit angenehmem Geruch sind gekocht essbar.

Die getrockneten Früchte werden medizinisch genutzt.<ref>R. Hänsel, H. Rimpler u. a.: Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis. 5. Auflage, Drogen A–D. Springer, Berlin / Heidelberg 1992, ISBN 3-642-63468-0 (Reprint), S. 96 f.</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Chinesische Zierquitte (Chaenomeles speciosa) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="IPCN"> Chaenomeles speciosa bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> </references>