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Moide

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Moide
Stadt Soltau
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(37)&title=Moide 52° 59′ N, 9° 56′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(37) 52° 59′ 6″ N, 9° 56′ 23″ O
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Einwohner: 37 (20. Mai 2019)<ref>Nahverkehrsplan Heidekreis 2015–2019. (PDF; 10,2 MB) S. 123, abgerufen im September 2025.</ref>
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 29614
Vorwahl: 05190
Lage von Moide in Niedersachsen

Moide ist ein Ortsteil der Stadt Soltau im Landkreis Heidekreis in Niedersachsen. Die Ortschaft hat ca. 35 Einwohner<ref>Moide. Stadt Soltau, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 21. März 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soltau.de</ref> und ist damit der kleinste Ortsteil Soltaus. Die Telefonvorwahl von Moide ist 05190, sie weicht somit von der Kernstadt Soltau ab.

Geografie

Datei:Wietze Moide 20230417.jpg
Die Wietze nahe Moide

Moide liegt in der Lüneburger Heide östlich von Soltau.

Zu Moide gehören ebenfalls die Weiler Brümmerhof und Willenbockel.

Durch den Ort verlaufen die A 7 und die Kreisstraßen 10 und 42 sowie die Amerikalinie.

Nordöstlich des Ortes entspringt die Wietze, ein 27 Kilometer langer Fluss, der größte Nebenfluss der Örtze.

Geschichte

Anfang des 19. Jahrhunderts bildeten die drei Gemeinden Oeningen, Harber und Moide einen Schulzweckverband. Bis zur Eingemeindung wurden die Schüler im Harberer Schulhaus unterrichtet.<ref>Ein Klein-Skandinavien in der Heide, Artikel in der Böhme-Zeitung vom 2. September 2014, S. 4</ref>

Am 1. März 1974 wurde Moide in die Stadt Soltau eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 236.</ref>

Datei:Brümmerhof im Museumsdorf Hösseringen.JPG
Haupthaus des Brümmerhofs im Museumsdorf Hösseringen

1979–1982 wurde vom Brümmerhof bei Moide das große niederdeutsche Hallenhaus von 1644 sowie zwei Treppenspeicher von 1731 und 1808/1852 in das Museumsdorf bei Hösseringen umgesetzt.

Politik

Ortsvorsteherin ist Ulrike Willenbockel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ortsvorsteher der Stadt Soltau (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ris.stadt-soltau.de</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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