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Vicovu de Sus

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Vicovu de Sus
Ober Wikow
Datei:ROU SV Vicovu de Sus CoA.png
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Bukowina
Kreis: Suceava
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(15143) 47° 56′ N, 25° 40′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(15143) 47° 55′ 35″ N, 25° 40′ 15″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 462 m
Fläche: 42,42 km²
Einwohner: 15.143 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 357 Einwohner je km²
Postleitzahl: 727610
Telefonvorwahl: (+40) 02 30
Kfz-Kennzeichen: SV
Struktur und Verwaltung (Stand: 2020<ref>Angaben bei Biroului Electoral Central, abgerufen am 13. April 2021 (rumänisch).</ref>)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 1 Gemarkung/Katastralgemeinde: Bivolăria
Bürgermeister : Gheorghe Schipor (PSD)
Postanschrift: Str. Primariei, Nr. 4–6
loc. Vicovu de Sus, jud. Suceava, RO–727610
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Vicovu de Sus ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Stadt im Kreis Suceava in Rumänien.

Lage

Vicovu de Sus liegt in der Bukowina, unmittelbar an der ukrainischen Grenze im Tal des Flusses Suceava, an der Nordseite des Gebirges Obcina Mare. Die Kreishauptstadt Suceava befindet sich etwa 55 km südöstlich.

Geschichte

Der Ort wurde 1436 unter dem Namen Jicovu de Sus erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Webdarstellung der Kleinstadt, abgerufen am 27. Oktober 2023 (rumänisch).</ref> 1466 kaufte Ștefan cel Mare (Stefan der Große), der Fürst der Moldau, das Dorf und schenkte es dem Kloster Putna.

Nachdem das Fürstentum Moldau zunehmend unter osmanischen Einfluss geraten war, wurde die Bukowina 1774 Teil Österreich-Ungarns. 1787 siedelten sich im Ort Familien aus dem Rheinland, aus Franken, aus Baden und Württemberg an.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.bukovinasociety.org, abgerufen am 21. Dezember 2008 (Memento vom 3. Februar 2009 im Internet Archive).</ref> Im Ort lebten weiterhin vorwiegend Rumänen.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam die Bukowina (und damit auch Vicovu de Sus) im Vertrag von Saint-Germain zu Rumänien. 2004 erhielt der Ort den Status einer Stadt.

Bevölkerung

Bei der Volkszählung 2002 lebten in Vicovu de Sus 14.125 Personen, darunter 13.736 Rumänen und 377 Roma.<ref>Volkszählung 2002, abgerufen am 21. Dezember 2008.</ref>

Verkehr

Durch Vicovu de Sus verläuft die Bahnstrecke Rădăuți–Brodina, an der auf dem Stadtgebiet zwei Bahnhöfe (Vicovu de Sus und Bivolăria) liegen. Es bestehen regelmäßige Busverbindungen nach Rădăuți (Radautz).

Sehenswürdigkeiten

Persönlichkeiten

  • Aurel Onciul (1864–1921), rumänischer pro-österreichischer Politiker
  • Ion Nistor (1876–1962), rumänischer Historiker und Politiker<ref>Ion Nistor bei memorialsighet.ro, abgerufen am 26. Oktober 2012 (rumänisch).</ref>

Weblinks

Commons: Vicovu de Sus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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